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Freitag. 14. August 2020 / 33

Mindelau | Alkoholisierter Fahranfänger verursacht Unfall

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2020-07-12_Unfall_Mindelau_Altensteig_Feuerwehr_Alkoholisiert_Verletzt (2)
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Am Sonntag Nachmittag, 12.07.2020, gegen 16:30 Uhr ereignete ein Verkehrsunfall mit Verletzen auf der Verbindungsstraße Altensteig – Mindelau, Gem. Dirlewang.

Ein aus Fahrtrichtung Altensteig kommender Fahrer verlor in einer leichten Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der PKW Lenker kam nach rechts von der Fahrbahn ab und mähte zunächst einen Weidezaun nieder. Im weiteren Verlauf wurde der PKW an einem in der Wiese steckenden Eisenträger in die Luft katapultiert. Der Kleinwagen überschlug sich mehrfach in der Wiese und kam stark beschädigt auf den Reifen wieder zum stehen.

Bei dem Unfall wurden beide Insassen teils schwer verletzt und mussten zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus Mindelheim verbracht werden. Nach ersten Informationen vor Ort war der Fahrer deutlich alkoholisiert und muss nun mit dem Verlust seiner frisch erworbenen Fahrerlaubnis rechnen. Ein Blutentnahme wurde angeordnet.

Zur Rettung und Unfallaufnahme musste die Verbindungsstrasse durch die Feuerwehr Altensteig voll gesperrt werden.

 

 

UPDATE POLIZEI MINDELHEIM 

Am Sonntagnachmittag kam es zwischen Altensteig und Mindelau zu einem Verkehrsunfall mit einem Pkw, der nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit einem Weidezaun kollidierte und infolge dessen mehrfach überschlug. Beide Insassen, ein 18-jähriger Fahranfänger und dessen 15-jähriger Bruder (Beifahrer) wurden verletzt und wurden mit Rettungswägen in naheliegende Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden am Pkw und am Weidezaun beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf mehrere tausend Euro. Der 18-jährige Fahranfänger war nach Polizeiangaben außerdem stark alkoholisiert und musste deswegen seinen Führerschein der Polizei überlassen. Ihn erwartet nun nach einer Blutentnahme wegen „Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkohol“ eine Strafanzeige nach dem Strafgesetzbuch, welche den Entzug der Fahrerlaubnis zur Folge hat.

A96 – Memmingen – Mindelheim | Nicht angepasste Geschwindigkeit und glatte Reifen führen zu Unfall bei Starkregen

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Notarzt Symbolbild
Notarzt Symbolbild
Notarzt Symbolbild
Foto: Pöppel/Symbolbild

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Bei heftigem Regen kam es auf der BAB A96 in Richtung München am Samstagvormittag, 11.07.2020, zu zwei Verkehrsunfällen.
Bei Memmingen verlor ein 38-Jähriger aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und glatten Hinterreifen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Daimler kam zunächst nach links von der Fahrbahn ab, schleuderte und prallte schließlich in die rechte Schutzplanke. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug unverletzt verlassen. Der Pkw war aber nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Zusätzlich zum Bußgeld wegen nicht angepasster Geschwindigkeit erwartet ihn nun auch eine Anzeige aufgrund der glatten Reifen. Es entstand ein Gesamtschaden von über 5000 Euro.

Gegen 09.10 Uhr, fuhr eine 21-jährige Frau mit ihrem Pkw auf der BAB A96 auf der linken Spur von Mindelheim in Richtung Bad Wörishofen, Lkrs. Unterallgäu. Der Pkw der jungen Frau geriet aufgrund Aquaplaning und nicht angepasster Geschwindigkeit bei starkem Regen ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke. Anschließend schleuderte der Pkw nach rechts von der Fahrbahn an die Böschung. Beim Abkommen von der Fahrbahn wurde durch den Pkw Erdreich aufgewirbelt und gegen einen nachfolgenden Pkw geschleudert. An diesem Pkw entstand durch die im Erdreich befindlichen Steine ein erheblicher Sachschaden. Die Unfallverursacherin wurde mit leichten Verletzungen mit dem Rettungsdienst in die Kreisklink Mindelheim gebracht. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 7.200 Euro. Die Feuerwehr Mindelheim sicherte die Unfallstelle ab und sperrte zur Bergung des Unfallfahrzeuges kurzfristig die rechte Fahrspur.

Oy-Mittelberg | Angemeldetes Mottfeuer außer Kontrolle

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Foto: Pöppel/Symbolbild

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Am Freitag, 10.07.2020, meldete ein 61-jähriger Waldbesitzer ein außer Kontrolle geratenes Mottfeuer in einem Waldstück in Oy-Mittelberg im Oberallgäu. Das von dem Mitteiler ordnungsgemäß angemeldete Feuer breitete sich aufgrund von Windböen auf dem trockenen Waldboden jedoch rasch aus und konnte durch den 61-jährigen Waldbesitzer nicht mehr alleine unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehren aus Oy-Mittelberg und Schwarzenberg konnten das auf einer Fläche von 50-60 Quadratmetern lodernde Feuer jedoch rasch unter Kontrolle bringen und ablöschen. Aufgrund der Rauchentwicklung zog sich der 61-Jährige eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Nach einer Behandlung durch den Rettungsdienst vor Ort konnte er jedoch noch vor Ort aus der Behandlung entlassen werden.

Kirchdorf/Iller | Gasleitung bei Baggerarbeiten beschädigt – Feuerwehr sperrt weiträumig ab

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Foto: Pöppel/Symbolbild

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Am Freitagvormittag, 10.07.2020, wurden die Feuerwehren Kirchdorf an der Iller und Erolzheim von der Integrierten Leitstelle Biberach alarmiert. In Kirchdorf war bei Baggerarbeiten eine Gasleitung beschädigt wurden.

Die Feuerwehr sperrte den Gefahrenbereich ausreichend ab. Der Schieber der Leitung wurde geschlossen und im Anschluss entsprechende Explosionsmessungen vorgenommen. Der Gasversorger übernahm dann die Unglückstelle und dichtete das Leck ab.

Kempten | Leiche treibt in Iller – Afrikaner von König-Ludwig-Brücke gesprungen

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Foto: Bringezu/Symbolbild

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Am frühen Freitagnachmittag, 10.07.2020, wurde durch eine Passantin bei der Polizei Kempten mitgeteilt, dass ein lebloser Körper im Bereich der Staustufe am Arbeitsamt in der Iller treiben würde.

Die aufwendige Bergung der Leiche wurde in Zusammenarbeit von Wasserwacht und Feuerwehr durchgeführt. Die Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes (KDD) der Kriminalpoliei Memmingen ergaben, dass es sich um den Leichnam des afrikanisch-stämmigen Mannes handelt, welcher am Montag, 29.06.2020, in Suizidabsicht von der König-Ludwig-Brücke in Kempten gesprungen ist. Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden. Die weitere Sachbearbeitung wird durch den KDD durchgeführt.

Heimertingen | Fund einer Weltkriegsgranate – Sprengkommando nimmt Sprengkörper an sich

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Am Freitagmittag, 10.07.2020, gegen 11:50 Uhr ,wurde bei Bauarbeiten im Gebrüder-Grimm-Weg in Heimertingen, Lkrs. Unterallgäu, eine Weltkriegsgranate gefunden.

Nach kurzer Lagebeurteilung durch Fachleute der Polizei wurde dies bestätigt. Insgesamt wurden etwa 35 Personen aus den umliegenden Gebäuden evakuiert. Zudem wurde das Wohngebiet abgesperrt und der Ortsdurchgangsverkehr weiträumig umgeleitet. Schließlich nahm das Sprengkommando die Granate an sich, ohne dass es zu Personen- oder Sachschaden kam.
Die Feuerwehren aus Heimertingen, Niederrieden, Buxheim und Memmingen sowie der Rettungsdienst waren neben 25 Polizeibeamten mit insgesamt 45 Personen vor Ort.

Erstmeldung

Heimertingen | Bagger legt verrostete Bombe im Baugebiet frei

 

Ottobeuren – Reuthen | Rettungskräfte können Frau nur noch tot aus der Güllegrube bergen

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Foto: Pöppel/Symbolbild

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Zu einem tragischen häuslichen Unfall kam es am Mittwochnachmittag, 08.07.2020, auf einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Ottobeuren, im Landreis Unterallgäu. Bei der Integrierten Leitstelle Donau-Iller ging gegen 17.00 Uhr ein Notruf ein, dass vermutlich eine 77-jährige Dame in eine Güllegrube auf dem landwirtschaftlichen Anwesen gefallen sei. Umgehend wurden durch die ILS Notarzt, Rettungswagen, die Feuerwehren Ottobeuren und Haitzen, BRK-Wasserwacht und DLRG und Polizei verständigt.

Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten die Frau nur noch tot aus der Güllegrube bergen. Eine eingeleitete Reanimation durch den Notarzt blieb erfolglos.

Beamte der Polizeiinspektion Memmingen haben denn Sachverhalt aufgenommen und die Unglücksstelle dem Kriminaldauerdienst (KDD) der Kriminalpolizei Memmingen übergeben. Bei dem Ereignis handelt es sich um einen tragischen Unfall im häuslichen Bereich.

Waltenhofen – Niedersonthofen | Brand eines Blumenkastens am Balkon

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Symbolbild
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Am späten Donnerstagnachmittag, 09.07.2020, ging bei der Integrierten Leitstelle Allgäu die Mitteilung über ein brennendes Balkongeländer eines Einfamilienhauses in Niedersonthofen im Oberallgäu ein.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der Brand durch die Bewohnerin gelöscht werden. Wie sich herausstellte, hatte sich ein Blumenkasten, welcher an einem Balkongeländer im 2. Obergeschoß angebracht war, aufgrund der direkten Sonnenstrahlen selbst entzündet. Durch das schnelle Eingreifen entstand nur ein geringer Sachschaden am Balkongeländer.

Pfronten | Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und Lkw – 59-Jähriger tödlich verletzt

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Foto: Pöppel

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Am Mittwochnachmittag, 08.07.2020, gegen 15:00 Uhr, kam es in der Kienbergstraße in Pfronten, Lkrs. Ostallgäu, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Lkw mit tödlichem Ausgang.

Zwei Radfahrer, eine Frau im Alter von 75 Jahren und ein Mann im Alter von 59 Jahren, waren hintereinander in Richtung Ortsmitte auf der Kienbergstraße unterwegs. Hinter beiden Radfahrern, die etwas Abstand zueinander hatten, schloss ein Lkw auf.
Der Lkw-Fahrer im Alter von 53 Jahren überholte die 75-Jährige und scherte zwischen beiden Radfahrern wieder ein. Er setzte zum Überholen des 59-jährigen Radfahrers an; als sich der Lkw etwa auf gleicher Höhe mit dem Radfahrer befand, fuhr dieser aus noch ungeklärter Ursache nach links. Dabei geriet der Radfahrer seitlich unter den 12-Tonner und wurde überrollt. Ob der 59-Jährige nach links in die Straße „Am Weiher“ abbiegen wollte, oder ob er aus Unachtsamkeit seine Spur verließ, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Eine sofort eingeleitete Reanimation des Mannes verlief ohne Erfolg, der Radfahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Die Radfahrerin und der Lkw-Fahrer wurden an der Unfallstelle von Angehörigen des Kriseninterventionsteams (KIT) betreut.
Im Einsatz waren neben einem Rettungshubschrauber noch ein Notarzt und ein Rettungswagen.
Zur Unfallaufnahme waren insgesamt acht Polizeibeamte im Einsatz, der Verkehr wurde die Freiwillige Feuerwehr Pfronten/Dorf, die mit acht Angehörigen im Einsatz war, lokal an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es daher nicht. Die genaue Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten wurde ein unfallanalytischer Gutachter bestellt, der mit der Klärung des genauen Unfallhergangs betraut wurde.

 

Baisweil | Überhitzter Heustock – Landwirt ruft Feuerwehr zur Hilfe

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Symbolbild
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Am Dienstagnachmittag, 07.07.2020, gegen 16:30 Uhr, verständigte ein Landwirt aus Baisweil, Lkrs. Ostallgäu, die Feuerwehr, da sein Heustock nach Messung zu hohe Temperaturen aufwies. Bevor das Heu Feuer fangen konnte, kühlten die zahlreichen Einsatzkräfte der benachbarten Feuerwehren die Temperaturen im Heustock herunter. Anschließend trugen diese das überhitzte Heu ab, um es abzutransportieren. Obwohl beim Abtragen die Gefahr einer Verpuffung vorlag, kam es glücklicherweise nicht dazu. Der Einsatz konnte ohne Personenschaden und größerem Sachschaden beendet werden.