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Freitag. 14. August 2020 / 33

Bad Hindelang | Familiendrama bei Hinterstein – Familienvater (54) stürzt ab

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Foto: Pöppel/Symbolbild
Foto: Pöppel/Symbolbild

Bei einem Familienausflug kam es am Sonntagmittag, 04.08.2019, zu einem tragischen Bergunfall. Ein 54-jähriger Mann aus Baden-Württemberg war mit seinem Kind und seiner Ehefrau in Hinterstein im Bereich Koblat bei Bad Hindelang beim Wandern. Auf einem selten begangenen Weg verstieg sich die Familie und kam in steiles, unwegsames Gelände. Der bergerfahrene Familienvater suchte unterhalb seiner wartenden Familie einen Ausweg aus dem steilen Hang. Dabei rutschte er vermutlich in dem steilen Grashang aus und stürzte über eine Felskante. Die eingesetzte Bergwacht Hinterstein, welche mit dem Rettungshubschrauber Christoph 17 zum Unfallort gerufen wurde, konnten nur noch den Tod des 54-Jährigen feststellen. Seine 49-jährige Ehefrau und seine neunjährige Tochter wurden durch die Bergwacht geborgen und mit dem Rettungshubschrauber ins Tal transportiert. Beide wurden dort durch das Kriseninterventionsteam der Bergwacht in Empfang genommen und betreut. Der Verstorbene wurde durch den Polizeihubschrauber und der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei geborgen. Diese hat auch die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen.

 

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Immmenstadt | Tragischer Bergunfall an der Nagelfluhkette – 75-Jährige stirbt

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Alpine Einsatzgruppe der Polizei

Am Donnerstag, 01.08.2019, ereignete sich ein tragischer Bergunfall auf einem Gratweg der Nagelfluhkette bei Immenstadt im Allgäu.

Gegen 12.45 Uhr befand sich eine fünfköpfige Wandergruppe auf dem Gratweg zwischen Steineberg und Stuiben. Als die Gruppe auf einen weiteren Wanderer traf, der ein Problem mit seinen Schuhen hatte, hielt die Gruppe an einer sehr ausgesetzten und schmalen Wegpassage an. Ein 87-Jähriger der Wandergruppe wollte dabei als Hilfe für den angetroffenen Wanderer etwas aus seinem Rucksack herausholen. Als er im Anschluss daran sich aus seiner gebückten Haltung wieder erhob, kam es augenscheinlich zu einer Berührung zwischen ihm und einem sehr dicht hinter ihm befindlichen 75-Jährigen. Der 75-Jährige verlor hierdurch das Gleichgewicht und stürzte ca. 60 Meter tödlich im Steilgelände ab. Die Alpine Einsatzgruppe der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz befanden sich auch acht Mitglieder der Bergwacht Immenstadt, sowie der Polizeihubschrauber „Edelweiß 2“.

Oberstdorf | Bergung zwei verstiegener Wanderinnen am Gaisalphorn

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Oberstdorf - Vier Kletterer müssen von der Bergwacht mit Hubschraubern vom Rubihorn gerettet werden
Oberstdorf - Vier Kletterer müssen von der Bergwacht mit Hubschraubern vom Rubihorn gerettet werden
Oberstdorf - Vier Kletterer müssen von der Bergwacht mit Hubschraubern vom Rubihorn gerettet werden
Foto:Symbolfoto

Zwei Wanderinnen meldeten sich per Notruf 112 am Dienstagnachmittag, 30.07.2019, bei der Integrierten Leitstelle Allgäu, da sie sich im Bereich Gaisalphorn bei Oberstdorf verstiegen hatten. Die beiden Frauen versuchten in ihrem Aufstieg anderen unbekannten Wanderern zu folgen, die ihnen diese untypische und weglose Aufstiegsvariante empfohlen hatten. Nachdem die Frauen die vorausgehenden Wanderer aus den Augen verloren hatten, kamen sie in anspruchsvolles und absturzgefährdetes alpines Gelände. Aus Angst vor einem möglichen Absturz wählten sie richtiger Weise den Notruf und konnten durch zwei Einsatzkräfte der Bergwacht Oberstdorf und dem Polizeihubschrauber mittels Rettungswinde unverletzt gerettet werden.

Oberstdorf | 38-Jähriger stürzt bei Abstieg vom Entschenkopf 100 Meter in die Tiefe

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Foto: Pöppel/Symbolbild
Foto: Pöppel/Symbolbild

Am Dienstagnachmittag, 30.07.2019, verunglückte ein 38-Jähriger im Abstieg auf dem Wanderweg vom Entschenkopf Richtung Gaisalpseen bei Oberstdorf. Der Mann lief in einer ausgesetzten Passage hinter seiner Begleiterin, kam zu Sturz und stürzte dann durch felsdurchsetztes Steilgelände ca. 100 Höhenmeter ab. Die Besatzung des alarmierten Rettungshubschraubers konnte nur noch den Tod feststellen. Im Einsatz waren die Bergwachtbereitschaft Oberstdorf mit sechs Einsatzkräften, der Rettungshubschrauber Christoph 17, das Kriseninterventionsteam der Bergwacht und die Alpine Einsatzgruppe der Polizei mit Unterstützung des Polizeihubschraubers.

Mindelheim | Wenn Journalisten die Ersten am Einsatzort sind

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Foto: Berufsfeuerwehr Essen
Foto: Berufsfeuerwehr Essen

Wenn Pressevertreter immer wieder vor Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr vor Ort sind, dann müssen die Journalisten gut informiert sein. Vor dem Amtsgericht Memmingen mussten sich am Mittwochnachmittag, 24.07.2019, drei Blaulichtfotografen mit ihren Anwälten zu diesem Thema stellen. Die Anklage lautete „Verstoß gegen das Telekommunikationsgestz“. Aus Gründen der Neutralität und fairen Berichterstattung verweisen wir hier auf den Beitrag der Mindelheimer Zeitung, der den Inhalt der Verhandlung und den Verfahrensabschluss ordentlich darstellt. EIn kleiner Hinweis der Redaktion: Unsere Redaktion war diesmal nicht betroffen.

https://m.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Unterallgaeuer-Journalisten-vor-Gericht-id55055901.html

Oberallgäu | Tödlicher Bergunfall am Burgberger Hörnle

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Symbolbild
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Foto: Pöppel/Symbolbild

Am 9. Juli 2019 gegen 12.00 Uhr wurde der ILS Allgäu ein Notruf über einen Bergunfall am Burgberger Hörnle mitgeteilt. Ein 29-jähriger Bergsteiger ist dort etwa 150 Meter in die Tiefe gestürzt und hat sich schwerste Verletzungen zugezogen. Der Verletzte konnte durch die Bergwacht Sonthofen und mittels Rettungshubschrauber „Christoph 17“geborgen werden und wurde anschließend in ein Klinikum verbracht. Dort ist der Mann aus Niedersachsen am Abend seinen Verletzungen erlegen. Nach ersten Ermittlungen durch die Alpine Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West wollte der Verstorbene zusammen mit seinem Bruder Richtung Grüntenhaus wandern. Auf Höhe eines schmalen Felsgrates verlor der 29-Jährige seinen Halt und stürzte ab. Die Ermittlungen sind derzeit noch nicht abgeschlossen, es wird von einem Unglücksfall ausgegangen

Memmingen | #FIGHTING4CLARISSA – Über 1500 Menschen haben sich registrieren lassen

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Ein großer Erfolg war die Registrierungsaktion für die Suche nach einem Stammzellspender für die 28-jährige Memminger Krankenschwester Clarissa. Über 1.050 Menschen haben sich am Samstag, 29.06.2019, in den Räumen des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) registrieren lassen. Organisiert hatten die Kolleginnen aus der Notfallklinik des Memminger Klinikums die Aktion. Sie wollen gemeinsam mit dem DKMS nach einem Stammzellspender für Clarissa suchen. Neben den neuregistrierten Spendern kamen auch über 30.000 Euro an Spendengeldern für den DKMS zusammen. Mit diesen Betrag wird die Arbeit des DKMS und die Auswertung der Spenderstäbchen im Labor finanziell unterstützt.

Foto: TV Bad Grönenbach 1894 e.V.

Parallel zu der Aktion in Memmingen hat der TV Bad Grönenbach 1894 e.V. am Vereinsheim in der Marktgemeinde registriert. Hier haben 450 Spender registrieren lassen. Der Andrang war so groß, dass nochmals Spendersets von Memmingen ins Unterallgäu gebracht werden mussten.

Das Team der Notfallklinik wurde von über 70 freiwilligen Helfern gestützt. Die Memminger Stadtbachhexen kümmerten sich um die Ausgabe von Kaffee, Kuchen und Getränken. Die Prinzengarde verteilte in der Memminger Innenstadt Handzettel und machte so nochmals auf die Aktion aufmerksam. JOY of VOICE sang im Hof des BRK einige ihrer aktuellen Titel und verkürzte so den wartenden Spender die Zeit. Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes haben schon Tage vorher das Organisationsteam um Fighting4Clarissa logistisch unterstützt. Und es gab noch viele helfende Hände die mitgeholfen haben. Vielen Dank für die Aktion und die Unterstützung.

Für die Menschen, die sich am Samstag aufgrund der Hitze oder anderen Terminen nicht registrieren lassen konnten, haben wir hier nochmals einen Tipp. Sie können das Spenderset auch direkt beim DKMS online anfordern. Registrieren Sie sich hier und das Set wird Ihnen per Post zugesandt. So können Sie helfen, Leben zu retten. Einige Menschen kommen als Spender leider nicht in Frage oder scheuen sich davor, diese Verantwortung zu übernehmen, sie dürfen gerne auch die DKMS finanziell unterstützen – Danke.


Ein herzliches Dankeschön an die Sponsoeren:

Kegelclub Leutkirch, GEFRO Memmingen, Bäckerei Mayer Memmingen, Bäckerei Müller Buxheim, Memminger Brauerei, Coca-Cola Memmingen, Abel Druck legau, Lacher Druck Memmingen, Laupheimer Günz, Labor des Memminger Klinikums, WD-Homepage Dietmar Weckwerth Aitrach, Takan Kosovali, Hauser Getränke Aichstetten, Getränkemarkt BEVI Memmingen, RoundTable Memmingen/Unterallgäu, Remusquelle Niederrieden,


 

Anmerkung der Redaktion: Hochachtung für alle, die sich als Spender registieren haben lassen. Nicht nur in Memmingen oder Bad Grönenbach, sondern auch auf dem Postweg. Vielen, herzlichen Dank an alle Helfer, ohne die diese Aktion gar nicht durchführbar gewesen wäre. Und ein dickes DANKESCHÖN an die Mädels und Jungs aus der Notfallklinik des Memminger Klinikums, die mit Herzblut und teilweise bis zur Erschöpfung für ihre Kollegin Clarissa kämpfen. Das ist in der heutigen Zeit leider immer seltener, aber zeigt auch wieder wie nahe die sozialen Berufe am Menschen stehen.

Burgberg | Polizeieinsatz am Grünten – Sprengstoffspezialist auf Gipfel geflogen

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Foto: Pöppel/Symbolbild
Foto: Pöppel

Am Freitagnachmittag, 07.06.2019, fiel einer Wanderin am Gipfel des Übelhorn ein metallisches Behältnis auf, das sich halb vergraben unterhalb eines Felsvorsprunges befand. Aufgrund der Auffindesituation und dem Aussehen des Behältnisses konnte nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen explosiven Gegenstand handelte. Aus diesem Grund wurde ein Spezialist des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) auf den Gipfel geflogen. Dieser konnte am Abend Entwarnung geben; er hatte das Behältnis geöffnet, nichts Verdächtiges darin gefunden und mitgenommen.

Memmingen – Ravensburg | Lebensretter gesucht! – Clarissa (28) Krankenschwester hat Leukämie – Typisierungsaktion 29.06.2019

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Bis vor einigen Tagen war noch die Welt für Clarissa (28) in Ordnung. Sie arbeitet als Krankenschwester im Klinikum Memmingen und zuvor in einer Klinik in Ravensburg, hat einen Freund, mit dem sie ihre Zukunft bestreiten will und dann die Diagnose „Leukämie/Blutkrebs“. Von einer Minute auf die andere ist das Leben von Clarissa total verändert.

Die Verdachtsdiagnose wurde vom Hausarzt gestellt, nach einer Blutentnahme. Clarissa war die letzten Wochen immer wieder kränklich und hatte Fieber. Am Freitag der Verdacht und am Sonntag dann schon in der Uniklinik in Ulm.

Blutproben wurden mit Datenbanken abgeglichen, um den genetischen Zwilling zu finden, der als Stammzellenspender für Clarissa in Frage kommen könnte. Leider bisher ohne Erfolg.

Clarissas Familie, Freunde und Arbeitskollegen wollen aber so schnell nicht aufgeben. Sie setzten sich mit DKMS in Verbindung, um eine Typisierungsaktion ins Leben zu rufen – Mund auf, Stäbchen rein.

 

Blutkrebs ist eine schwer zu behandelnde Form von Krebs. Die Chancen zu überleben, sind gering, Für Betroffene bestimmt häufig ein einziger Tag den Verlauf der Krankheit. Bei Clarissa ist dieser Tag der 29. Juni 2019. Ein Samstag, der über Leben und Tod entscheiden soll. Am diesem Tag findet in Memmingen eine öffentliche, kostenlose* Registierungaktion der Knochenmarkspenderdatei DKMS statt. Hier können sich potentielle Stammzellenspender registrieren lassen, um eventuell Blutkrebspatieten das Leben zu retten. Die Laborkosten für die Typsierungsaktion werden von der DKMS übernommen – für eine registrierte Person entstehen Laborkosten von 35 Euro.

Der Grund für die Aktion ist traurig: Die 28-jährige Clarissa leidet unter Leukämie. Dass eine Stammzellenspende ihre einzige Überlebenschance ist, weiß sie nur zu gut, denn sie ist selbst Krankenschwester

Die 28-Jährige kann nur überleben, wenn sich ein Mensch mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen findet, der gleichzeitig auch zu einer Stammzellenspende bereit ist, erklärt die DKMS. Es ist wichtig, dass sich möglichst viele Menschen als potenzielle Stammzellenspender registrieren lassen. Denn nur dann können sie als Lebensretter gefunden werden.

* Die Registrierungsaktion ist kostenlos, natürlich freut sich DKMS über jede freiwillige Spende – auch hier könnt Ihr Spenden – DKMS, Commerzbank Tübungen, IBAN DE70 7004 0060 8987 0000 89, Verwendungszweck: Clarissa

 

Wer darf Spender werden?

Grundsätzlich kann jeder im Alter zwischen 17 und 55 Jahren als potenzieller Stammzellspender registriert werden. Registrierte 17-Jährige dürfen dann zwar noch keine Stammzellspenden spenden, werden aber ab dem 18. Geburtstag automatisch in unserer Datei aktiviert und bei der Suche nach Spendern entsprechend berücksichtigt. Falls Sie bereits in einer Datei erfasst sind, ist eine erneute Aufnahme nicht erforderlich. Sollten Sie unter einer chronischen Erkrankung oder einer anderen schweren Erkrankung leiden oder gelitten haben oder regelmäßig Medikamente einnehmen, halten Sie bitte Rücksprache mit der DKMS. Die wichtigsten Ausschlusskriterien:

Was passiert nach der Registrierung?

Innerhalb weniger Tage erhalten Sie per Post das DKMS-Registrierungs-Set. Füllen Sie die Formulare aus und machen Sie mit den beigelegten Wattestäbchen Abstriche von Ihrer Wangenschleimhaut. Schicken Sie das Set anschließend wieder per Post an uns zurück. Im DKMS Life Science Lab in Dresden, einer Tochterorganisation der DKMS, analysieren wir Ihre Gewebemerkmale und speichern die Ergebnisse in unserer Datenbank. Gleichzeitig übermitteln wir Ihre Gewebemerkmale in pseudonymisierter Form an das ZKRD Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland in Ulm. Auf diese Weise stehen Sie ab sofort als Spender für Patienten auf der ganzen Welt zur Verfügung. Sie bleiben automatisch bis zu Ihrem 61. Lebensjahr in unserer Datei registriert.

Nach unserer Erfahrung kommt es bei höchstens fünf von hundert potenziellen Stammzellspendern innerhalb der nächsten zehn Jahre zu einer Stammzellspende. Für junge Spender beträgt die Wahrscheinlichkeit etwa 1 Prozent innerhalb des ersten Jahres nach der Typisierung. Doch was passiert, wenn Ihre Gewebemerkmale tatsächlich passen?

Gesundheitscheck und Bestätigungstypisierung – Confirmatory Typing (CT)
Sie erhalten einen ausführlichen Gesundheitsfragebogen, damit mögliche aktuelle Ausschlusskriterien für eine Spende frühzeitig erkannt werden können. Anschließend erfolgt eine Bestätigungstypisierung (CT), bei der Ihre Gewebemerkmale anhand einer weiteren Blutprobe nochmals analysiert werden. Die CT kann z. B. bei Ihrem Hausarzt erfolgen. Des Weiteren wird Ihr Blut auf bestimmte Infektionserreger wie z.B. HIV oder Hepatitisviren geprüft. Anhand dieser Ergebnisse wird entschieden, ob Sie zu hundert Prozent der passende Spender für Ihren Patienten sind.

Auf viele weitere Fragen findet Ihr hier eine Antwort.

 

 

Schwangau | Gleitschirmflieger stürzt ab – Schirm klappt zusammen

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Foto: Pöppel/Symbolbild

Am Freitagnachmittag, 31.05.2019, stürzte ein zuvor am Tegelberghaus bei Schwangau, Lkrs. OStallgäu, gestarteter Gleitschirmflieger in den Westgrat des Tegelbergs. Wie ein Zeuge beobachten konnte, klappte aus noch ungeklärter Ursache der Schirm zusammen, wodurch der Flieger ins Trudeln geriet und ins alpine Gelände stürzte. Aufgrund seiner Verletzungen wurde der Gleitschirmflieger, nach erfolgter Bergung, mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallklinikum Murnau geflogen. Die weiteren Ermittlungen werden seitens der Polizeiinspektion Füssen geführt.