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Samstag. 28. Mai 2022 / 21

Neuer Brandübungscontainer der Netze-BW für Feuerwehren im Landkreis Biberach

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Seit 2008 kann der Brandübungscontainer der Netze BW GmbH für die Fortbildung der Feuerwehren im Landkreis Biberach mit Gebrauchsüberlassungsvertrag genutzt werden. Zunächst stand der Brandübungscontainer alle zwei Jahre für drei bis sechs Wochen an verschiedenen Standorten im Landkreis Biberach zur Verfügung. Seit 2013 konnten die Feuerwehren jährlich Ihre Übungen durchführen. Nun hat die Netze BW GmbH dankenswerterweise eine neue Brandübungsanlage angeschafft, an und in der die Wehren auf allerhöchstem Niveau üben können. Sukzessive werden jetzt alle Kreisausbilder mit Bedienerfortbildung auf der neuen Anlage geschult. In diesem Jahr wird der Container in Riedlingen, Rot an der Rot und in Biberach zur Verfügung stehen. Landrat Dr. Heiko Schmid machte sich zusammen mit der Kreisbrandmeisterin Charlotte Ziller bei einem gemeinsamen Termin mit dem Leiter des Regionalzentrums Oberschwaben der Netze BW GmbH Thomas Stäbler ein Bild von der neuen Anlage.

„Es ist für die Feuerwehren im Landkreis Biberach ein Geschenk, dass hier verschiedene Szenarien der Brandbekämpfung abgesichert eingeübt werden können. Das Stresslevel bei solchen schweren Einsätzen ist sehr hoch. Mit dem neuen Brandübungscontainer besteht die Möglichkeit eine gewisse Routine einzuüben, worüber die Feuerwehren wirklich dankbar sind.“, so Landrat Dr. Heiko Schmid.

Thomas Stäbler ergänzte: „Es ist uns wichtig zu zeigen, dass wir als Betreiber Kritischer Infrastruktur hier die Verantwortung haben, nicht nur unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schulungen zu ermöglichen, sondern auch den Feuerwehren im Landkreis. Die letzten 10 Jahre haben wir hier sehr gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit gemacht. Wir sind sehr froh, dass das mit dem neuen Container nun weiterhin gesichert ist.“

Peter Romer vom Brandübungsteam der Netze BW GmbH betreut zusammen mit Norbert Epp den Brandübungscontainer und ist für die Feuerwehren erster Ansprechpartner. Er zeigte Landrat Dr. Heiko Schmid und den weiteren Anwesenden in Ansätzen verschiedene Szenarien, wie ein Gasflanschbrand, einen Schutzschankbrand, die in der Anlage simuliert werden können. Auf der neuen Anlage mussten alle Kreisausbilder mit Bedienerfortbildung auf der neuen Anlage geschult werden.

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