A7 – A96 – Memmingen – Stau zu spät erkannt – zwei Unfälle mit Verletzten

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Foto: Pöppel/Symbolbild

Zwei leicht verletzte Personen und ein Gesamtschaden von ca. 16.000 Euro sind die Bilanz zweier Unfälle am Samstagnachmittag, 24.02.2018, auf den Autobahnen A7 und A96 um Memmingen. Ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Ulm fuhr mit seinem Toyota auf der A96 von Aitrach in Richtung Memmingen. Kurz vor dem Autobahnkreuz erkannte er den sich vor ihm aufbauenden Stau zu spät und krachte frontal in den Peugeot einer vor ihm fahrenden 42-jährigen Schweizerin, die durch den Aufprall leicht verletzt wurde. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von ca. 6.000 Euro.
Etwas später fuhr auf der A7 bei Fellheim ein 60-Jähriger aus Kempten aus Unachtsamkeit mit seinem BMW frontal auf den Toyota eines 45-Jährigen aus Rheinland-Pfalz auf. Der BMW kam dadurch nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach den Wildschutzzaun und blieb schließlich in einem Gestrüpp hängen. Der Toyota kam durch die Aufprallwucht ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke, schleuderte quer über die Fahrbahn und kam im Bankett zum Stillstand. Eine 68-jährige Beifahrerin im Toyota wurde leicht verletzt. Zur Bergung des BMW musste die Feuerwehr Memmingen alarmiert werden. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro.