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Sonntag. 24. Januar 2021 / 03

Wetter: Gewitter im Südosten

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Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – In der Nacht zu Samstag klingen die Gewitter im äußersten Südosten nur langsam ab. In den übrigen Landesteilen kommt es zu Schauern oder Gewittern, die allmählich nach Osten und Norden ausgreifen verbunden sein können. Auflockerungen sind selten, nördlich des Erzgebirges ist es zu Beginn der Nacht noch oft klar.

Die Tiefwerte liegen zwischen 20 und 12 Grad. Am Samstag gibt es besonders im Westen, Norden und in der Mitte, später dann auch im Nordosten Sturm. Dabei kommt es bei wechselnder Bewölkung gebietsweise zu Schauern, im Osten und Norden auch zu Gewittern. Die Temperatur steigt in den westlichen Mittelgebirgen auf 17 bis 20 Grad. Sonst werden in der Westhälfte 20 bis 24, in der Osthälfte 25 bis 27 Grad erreicht. Der Westwind frischt im Tagesverlauf zunehmend stark auf. Dabei kann es im Westen und in der Mitte, später auch im Norden und Nordosten zu Sturmböen bis in tiefe Lagen kommen. Im höheren Bergland sind orkanartige Böen möglich. In der Nacht zum Sonntag ziehen die Regenfälle nach Nordosten ab und die Wolken lockern von Südwesten zunehmend auf. Das Starkwindfeld mit stürmischem Westwind verlagert sich in den Nordosten Deutschlands und schwächt sich zum Morgen hin allmählich ab, so dass dann nur noch an der Ostsee und in Nordfriesland mit Sturmböen zu rechnen ist. Im übrigen Land Süden weht der Wind schwach bis mäßig aus West bis Südwest. Die Temperatur geht auf 16 bis 7 Grad zurück. Am Sonntag ist es heiter und weitgehend trocken, zum Abend hin nimmt die Bewölkung von Westen her zu. Die Luft erwärmt sich auf 20 bis 26 Grad. der Wind weht frisch, an der Küste und auf den Bergen zum Teil auch stürmisch aus westlichen Richtungen. In der Nacht zu Montag greift die Bewölkung auf weite Teile Deutschlands über, von Westen her fängt es auch an zu regnen. Die Temperaturen liegen zwischen 14 Grad am Oberrhein und um die 9 Grad auf den Mittelgebirgen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

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