Frauen mit PMS – Welcher Mönchspfeffer hilft am besten gegen unangenehme Symptome?

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In den Tagen vor der Menstruation fühlen sich Frauen häufig krank. Körperliche und psychische Beschwerden wie Unterleibsschmerzen, Stimmungsschwankungen, Magen-Darm-Probleme und Reizbarkeit beeinträchtigen die Lebensqualität. Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) ist im medizinischen Kontext zwar keine Krankheit, jedoch kann die Intensität der Symptome so stark sein, dass eine Behandlung notwendig ist. Als Heilpflanze zählt der Mönchspfeffer zu den natürlichen Optionen, um prämenstruelle und menopausale Befindlichkeitsstörungen zu mildern.

Eine natürliche Alternative zur medikamentösen Therapie

Regelmäßig vor der Menstruation leiden viele Frauen an Bauchschmerzen, Gereiztheit und Schlafstörungen. Diese Beschwerden beruhen nicht auf einer körperlichen Erkrankung, sondern werden durch ein hormonelles Ungleichgewicht ausgelöst. In der medizinischen Fachsprache nennt man diese Symptome „PMS“ (Prämenstruelles Syndrom). Je nach Häufigkeit und Schwere verursachen die monatlich wiederkehrenden Gesundheitsstörungen einen hohen Leidensdruck. Da Arzneimittel Nebenwirkungen haben und den Körper damit zusätzlich belasten, wird häufig nach natürlichen Alternativen zur medikamentösen Therapie gesucht. In der Frauenheilkunde setzt man den Mönchspfeffer seit Langem beim prämenstruellen Syndrom, bei Zyklusstörungen und schmerzhaften Regelblutungen ein. Auch zur Unterstützung bei unerfülltem Kinderwunsch finden Präparate, die Extrakte der Heilpflanze enthalten, Anwendung. Dem Mönchspfeffer werden ausgleichende Eigenschaften nachgesagt. Die Heilpflanze soll das Verhältnis von Östrogen, Progesteron und Prolaktin beeinflussen und in Einklang bringen. Der gewünschte Effekt tritt jedoch meist erst nach mehreren Monaten ein. Als pflanzliche Unterstützung bei typischen Frauen-Beschwerden genießt der Mönchspfeffer einen ausgezeichneten Ruf. Allerdings sind nur Präparate in Bio-Qualität frei von Konservierungsstoffen, Stabilisatoren, künstlichen Antioxidationsmitteln und Gentechnik. Hochwertiger und ökologisch aufbereiteter Mönchspfeffer soll zur Besserung des psychologischen Wohlbefindens beitragen.

Der Mönchspfeffer ist eine bewährte Heilpflanze

Ursprünglich stammt der Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) aus dem Mittelmeerraum. Der Strauch mit den beerenartigen Früchten gedeiht in südlichen, frostfreien Regionen. Das Gewächs zählt zur Gattung der Lippenblütler und bildet dichte Äste, aus denen dunkelgrüne gefingerte Blätter wachsen. Die Früchte des Mönchspfeffers reifen im Herbst. Während dieser Jahreszeit werden die schwarzen kugeligen Beeren geerntet und zu Extrakten für medizinische und naturheilkundliche Verwendungen verarbeitet. Insbesondere in der Frauenheilkunde wird der Mönchspfeffer als pflanzliches Heilmittel seit Jahrzehnten eingesetzt. Die im Pflanzenextrakt enthaltenen Iridoidglykoside, Flavonoide, Diterpene und ätherische Öle sollen einen ausgleichenden Einfluss auf den Hormonhaushalt haben und somit die PMS-Beschwerden mildern. Im Allgemeinen wird Mönchspfeffer als gut verträglich beschrieben. Empfindliche Reaktionen auf einen oder mehrere Inhaltsstoffe kommen relativ selten vor, können aber Hautausschläge oder Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

Beschwerden des Prämenstruellen Syndroms mildern

Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) betrifft Frauen aller Altersstufen. Ein gesunder Lebensstil, ausreichend Schlaf und Entspannung können die Symptome abmildern, ohne dass zu Arzneimitteln gegriffen wird. Gegen quälende Bauchschmerzen hilft oft eine Wärmflasche oder ein Körnerkissen. Wärme entkrampft den Unterleib. Entspannungstechniken wie die Meditation sind dafür bekannt, dass sie den Stressabbau fördern und die emotionale Wahrnehmung von Schmerzen reduzieren. Für das Wohlbefinden ist die Körperakzeptanz wichtig. Respektvolle Selbstfürsorge verbessert die Stimmung trotz PMS-Symptomen. In den Tagen vor der Menstruation ist es noch wichtiger, zu entspannen und sich eine Ruhepause zu gönnen. Einfach mal das Handy abzuschalten, schützt vor ständiger Reizüberflutung. Eine kleine Auszeit von der digitalen Welt ist ein guter Einstieg, um die Lebensweise nachhaltig zu verändern.

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