Studie: Gefühlte Armut macht krank

Obdachloser, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Obdachloser, über dts Nachrichtenagentur

Baierbrunn – Laut einer Studie macht gefühlte Armut krank. In der Studie des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin wurden neben Deutschland elf weitere europäische Länder untersucht, berichtet die „Apotheken Umschau“. Demnach erkranken über 50-Jährige, die sich als arm einschätzen, um 38 Prozent häufiger als jene, die dies nicht taten.

Laut der Studie haben 50- bis 64-jährige Männer, die sich als arm empfinden, zudem ein um 58 Prozent erhöhtes Risiko eines verfrühten Todes.

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