7 C
Memmingen
Donnerstag. 25. Februar 2021 / 08

Stiko-Chef: Impfstrategie trotz Lieferkürzungen nicht ändern

-

ANZEIGE
Print Friendly, PDF & Email

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, bedauert die Lieferkürzungen von Biontech und Astrazeneca für die EU: „Das ist schlecht, weil wir unsere Impfziele später erreichen. Es geht ja wohl weniger um Kürzungen, sondern eher um Produktionsausfälle“, sagte Mertens der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Der Stiko-Chef warnte aber davor, nun die Impfstrategie zu verändern: „Im Gegenteil, wir müssen so rasch wie möglich die Menschen mit Risiko für schwere Erkrankung, Hospitalisierung und Tod durchimpfen.“

Zugleich riet er zu Besonnenheit: „Es ist eine große Herausforderung, so viel Impfstoff nach gerade erfolgter Entwicklung und Zulassung herzustellen. Es gibt einen weltweit enormen Bedarf, Produktionsausfälle können bei solchen Produkten immer auftreten.“

Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE