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Dienstag. 27. Oktober 2020 / 44

Senden | Gasaustritt in Industriebetrieb – Feuerwehr kann Leckage schnell abdichten

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31-10-2015_Biberach_Dettingen-Iller_Chemie_Gefahrgut_Lidl_Feuerwehr_Poeppel_new-facts-eu0050
Foto: Pöppel/Symbolbild

Am Donnerstagnachmittag, 25.06.2020, gegen 13:40 Uhr, wurde die Polizeistation Senden über den Austritt von Wasserstoffgas bei einem Industriebetrieb in der Breslauer Straße in Senden, Lkrs. Neu-Ulm, informiert.

Bei Eintreffen der ersten Streifenbesatzungen und der Feuerwehr konnte in Erfahrung gebracht werden, dass ein Leck in einer Wasserstoffbatterie vorlag, welche sich im Außenbereich der Firma befindet. Hieraufhin wurden umgehend weiträumige Verkehrssperrungen in die Wege geleitet. Der Feuerwehr gelang es schnell das Leck festzustellen und abzudichten. Nachdem auch anschließende Messungen ohne besondere Auffälligkeiten blieben, konnten die Absperrungen nach ca. 45 Minuten wieder aufgehoben und der Verkehr freigegeben werden.
Der Gefahrguttrupp der Autobahnpolizeistation Memmingen untersucht nun, wie es zu dem Austritt des Gases kommen konnte.

Neben der Feuerwehren aus Senden, Vöhringen und Neu-Ulm waren Polizeikräfte der Polizeistation Senden, der Polizeiinspektion Weißenhorn, der Autobahnpolizeistation Memmingen, der Operativen Ergänzungsdienste Neu-Ulm sowie der Bereitschaftspolizei im Einsatz. Es entstand weder Personen- noch Sachschaden.

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