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Freitag. 14. August 2020 / 33

DAX am Mittag mit Gewinnen

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 11.368,30 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,52 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Commerzbank, Telekom sowie von Fresenius Medical Care. Die Aktien von K+S, Continental und Merck bilden die Schlusslichter der Liste.

Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur

Wetter: Oft Sonnenschein bei bis zu 36 Grad

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Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Heute scheint bei nur gering bewölktem oder wolkenlosem Himmel längere Zeit die Sonne. Es bleibt trocken, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Bei Höchstwerten zwischen 26 Grad im Norden und bis 36 Grad im Rhein-Main beziehungsweise Rhein-Neckar-Raum wird es hochsommerlich.

Bei auflandigem Wind bleibt es an einigen Küstenabschnitten mit 21 bis 25 Grad kühler. Der Wind weht schwach, zeitweise auch mäßig aus Nordost bis Südost. In der Nacht zu Dienstag ist es verbreitet gering bewölkt oder klar. Im Westen und Nordwesten zieht im Verlauf der Nacht dichtere Quellbewölkung auf, aus der im äußersten Westen ausgangs schauerartig verstärkter Regen einsetzt. Dabei kühlt sich die Luft auf Werte zwischen 21 und 12 Grad ab. Am Dienstag startet der Tag in der Osthälfte des Landes vielfach noch heiter oder sonnig, von Westen her breiten sich allerdings im Tagesverlauf dichte Wolkenfelder aus, die schauerartig verstärkte, teils auch gewittrige Regenfälle bringen. Teilweise können die Gewitter dabei auch schwer ausfallen und mit heftigem Starkregen, Hagel und Sturmböen einhergehen. Im südöstlichen Bayern sowie zwischen Vorpommern und Ostsachsen bleibt es bis zum Abend noch meist niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen in der Osthälfte zwischen 29 und 36 Grad, wobei es in der Lausitz am heißesten wird. Im Westen wird es mit 23 bis 29 Grad vorübergehend etwas kühler. Der Wind weht abseits von Gewittern nur schwach, zunächst aus Südost. Später dreht er von Westen her auf westliche Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch ziehen die teils kräftigen Schauer und Gewitter nach Osten ab. Von Westen lockert die Bewölkung zunehmend auf und es wird sogar teils gering bewölkt oder klar. Dabei werden Tiefsttemperaturen von 20 Grad im Osten und bis 10 Grad in den westlichen Mittelgebirgen erwartet. Am Mittwoch ist es zunächst im Osten und Südosten teilweise noch stärker bewölkt, aber weitgehend trocken. Ansonsten kann die Sonne bei meist nur wenigen Wolken verbreitet längere Zeit scheinen. Lediglich an den Alpen oder im Schwarzwald können sich Nachmittag einzelne Quellwolken bilden, aus denen sich lokal auch kurze Schauer oder Gewitter entwickeln können. Die Temperatur steigt in der Nordhälfte auf warme 22 bis 28, an den Küsten um 20 Grad. Im Süden werden 27 bis 32 Grad mit den höchsten Werten an Donau, Neckar und Rhein erreicht. Es weht nur schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.

Charlize Theron adoptiert Mädchen

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Los Angeles (dts Nachrichtenagentur) – Die Hollywood-Schauspielerin Charlize Theron hat erneut ein Kind adoptiert. Das Mädchen trage den Namen August, sagte ein Sprecher der südafrikanischen Leinwand-Schönheit gegenüber „ET Online“. Die „Mad Max: Fury Road“-Darstellerin habe demnach gut sechs Monate mit einer Adoptionsagentur zusammengearbeitet, ehe sie das Mädchen im Juli adoptiert habe.

Die Schauspielerin, die am kommenden Freitag ihren 40. Geburtstag feiert, hatte bereits im Jahr 2012 den heute dreijährigen Jackson adoptiert.

Charlize Theron, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Charlize Theron, über dts Nachrichtenagentur

Meinungsforscher: CDU hat keine Alternative zu erneuter Merkel-Kandidatur

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU muss nach Einschätzung des Meinungsforschers Klaus-Peter Schöppner erneut mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in die nächste Bundestagswahl ziehen: „Die CDU wäre schlecht beraten, wenn sie nicht auf Angela Merkel setzen würde“, sagte Schöppner dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montagausgabe). Die Kanzlerin verkörpere den Typus eines glaubwürdigen, vertrauenswürdigen Politikers, was bei Wahlen die zentrale Rolle spiele. Inhalte seien dagegen für die Wähler in den Hintergrund getreten.

Zudem habe die CDU keinen Merkel-Nachfolger anzubieten. „Es bedürfte dafür eines jüngeren Politikers mit hoher Glaubwürdigkeit, einer Merkel-Fortsetzung sozusagen. Der ist bislang nicht erkennbar“, sagte Schöppner. Negativ bewertete der Meinungsforscher die Empfehlung von CSU-Chef Horst Seehofer, wonach die Union im nächsten Bundestagswahlkampf eine absolute Mehrheit als Wahlziel ausgeben soll. „Das ist nicht sinnvoll, weil es zu sehr nach parteipolitischem Kalkül klingt. Außerdem mögen die Deutschen keine Alleinregierungen“, sagte er. Schöppner war viele Jahre Geschäftsführer des Umfrageinstituts Emnid und leitet nun das Meinungsforschungsinstitut Mentefactum.

Angela Merkel, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Angela Merkel, über dts Nachrichtenagentur

Lotto-Jackpot steigt auf zehn Millionen Euro

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Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Der Jackpot im Lotto 6 aus 49 steigt für die Ziehung am Mittwoch auf rund zehn Millionen Euro. Bei der Ziehung am Samstag war es keinem Glücksritter gelungen, die sechs richtigen Gewinnzahlen und die Superzahl auf seinem Spielschein anzukreuzen, teilte der Deutsche Lotto- und Totoblock am Montag mit. Gleich sechs Tippern gelang demnach ein Sechser: Die jeweiligen Gewinner-Spielscheine wurden in den Bundesländern Bayern, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Schleswig-Holstein abgegeben.

Zwei Sechser-Treffer wurden in Niedersachsen erzielt. Jedem der Glückspilze werde in den nächsten Tagen ein Gewinnbetrag von 304.241,40 Euro überwiesen. Unterdessen steigt der Jackpot in der Zusatzlotterie Spiel 77 an: Hier geht es am Mittwoch um rund vier Millionen Euro im ersten Gewinnrang. Die Zusatzlotterie Super6 erfreut vier Spieler: Zwei Tipper aus Niedersachsen und jeweils ein Tipper aus Baden-Württemberg und Hessen haben je 100.000 Euro gewonnen.

Lotto-Schild, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Lotto-Schild, über dts Nachrichtenagentur

Altmaier fordert Vertrauensvorschuss für NSA-Sondermittler

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) hat in der Debatte um die von der Bundesregierung geheimgehaltene Spionageliste des US-Geheimdienstes NSA um einen Vertrauensvorschuss für den Sonderermittler Kurt Graulich geworben: „Herr Graulich hat als Richter am Bundesverwaltungsgericht seine Kompetenz in Telekommunikationsfragen bewiesen. Wir sollten ihm die Chance geben, in den nächsten Wochen seine Arbeit zu machen – und sie erst danach bewerten“, sagte Altmaier der „Bild“ (Montag). Der CDU-Politiker wies erneut darauf hin, dass die Bundesregierung den Amerikanern ihr Wort gegeben habe, die Liste mit den 40.000 Spähzielen nicht öffentlich zu machen.

Er finde, es sei vor diesem Hintergrund „ein guter Kompromiss, dass jetzt stattdessen eine Vertrauensperson des NSA-Untersuchungsausschusses die Liste auswerten darf“. Eine mögliche Klage der G10-Kommission des Bundestags sieht der Chef des Kanzleramts gelassen. „Es sind eine Reihe von Klagen angekündigt, aber bisher wurde keine erhoben. Das warte ich gelassen ab.“ Altmaier bekräftigte in dem „Bild“-Interview: „Die Bundesregierung und das Bundeskanzleramt fühlen sich in allem, was sie tun, an deutsche Rechtsvorschriften gebunden. Ich bin überzeugt, dass wir sie eingehalten haben.“

Peter Altmaier, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Peter Altmaier, über dts Nachrichtenagentur

Athener Börse stürzt ab

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Athen (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Griechenland ist am ersten Handelstag nach ihrer fünfwöchigen Zwangspause abgestürzt. Unmittelbar nach Handelsbeginn am Montag fiel der Athener Leitindex um knapp 23 Prozent auf 615 Zähler. Aktien von Banken brachen noch heftiger ein: Der entsprechende Index fiel um 29,9 Prozent.

Beobachter hatten für den ersten Handelstag einen starken Einbruch erwartet. Die Börse in Athen war im Zuge der Finanzkrise am 26. Juni geschlossen worden.

Akropolis in Athen, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Akropolis in Athen, über dts Nachrichtenagentur

DAX startet mit Verlusten

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Montag zunächst Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 11.261,02 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,42 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine der Commerzbank, Telekom sowie von Fresenius Medical Care zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von SAP, K+S und der Lufthansa.

Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur

Deutsche Autobauer kaufen Nokia-Kartendienst Here

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die deutschen Autobauer Audi, BMW und Daimler kaufen vom finnischen Nokia-Konzern den Kartendienst Here. Wie die drei Autokonzerne am Montag mitteilten, übernehmen sie den Kartendienst jeweils zu gleichen Teilen, keiner strebe eine Mehrheit an. Laut Nokia soll der Kaufpreis bei 2,8 Milliarden Euro liegen.

Der Kartendienst werde „eine Schlüsselrolle bei der digitalen Revolution der Mobilität spielen und dabei hochpräzise Karten mit Daten aus dem Fahrzeugumfeld kombinieren, um das Fahren für alle sicherer und einfacher zu machen“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands bei BMW. Daimler-Chef Dieter Zetsche betonte, dass digitale Karten „ein entscheidender Baustein für die Mobilität der Zukunft“ seien. „Mit dem Einstieg bei Here wollen wir die Unabhängigkeit dieses zentralen Angebots für alle Fahrzeughersteller und Zulieferer sowie für Kunden aus weiteren Branchen sichern“, so Zetsche.

Bericht: Integrationskurse immer beliebter

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Zuwanderer, die an Integrationskursen teilnehmen, ist von 2013 auf 2014 deutlich gestiegen. Das geht nach einem Bericht des „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montagausgabe) aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des innenpolitischen Sprechers der Grünen, Volker Beck, hervor. Demnach mache rund ein Viertel der Zuwanderer von seinem Recht auf Teilnahme keinen Gebrauch.

Außerdem erreicht nur etwa die Hälfte das höchste Sprachniveau. Der Antwort zufolge wuchs die Zahl der Teilnehmer von rund 117.000 im Jahr 2013 auf mehr als 142.000 im Jahr 2014. Für 2015 und 2016 seien weitere Teilnehmeranstiege zu erwarten, heißt es in der Antwort. Zirka 25 Prozent aller Teilnahmeberechtigungen seien jedoch nicht wahrgenommen worden. Als Gründe gelten Zeitmangel aufgrund von Erwerbstätigkeit, Krankheit oder Schwangerschaft sowie der Zwang, sich an den Kosten finanziell beteiligen zu müssen. Zudem hätten etwa 50 Prozent aller Teilnehmer an Integrationskursen das maximale Niveau B1 erlangt. Die entscheidende Rolle spielten dabei „die persönlichen Lernvoraussetzungen. So ist es beispielsweise für primäre Analphabeten ungleich schwerer, Fortschritte in einer fremden Sprache zu erzielen.“ Beck lobte die Einführung der Integrationskurse im Jahr 2005. „Die Einführung der Integrationskurse durch die rot-grüne Bundesregierung vor zehn Jahren war ein integrationspolitischer Meilenstein“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, die Einwanderungsgesellschaft in Deutschland zukunftsfähig auszugestalten.“ Denn bis dahin seien weniger als zehn Prozent der Zuwanderer ein Sprachkurs angeboten worden. Beck beklagte indes: „Zu viele Menschen sind derzeit faktisch von den Integrationskursen ausgeschlossen. Asylbewerber, Geduldete und Unionsbürger sollten endlich einen Teilnahmeanspruch bekommen. Denn viele von ihnen werden dauerhaft in Deutschland bleiben. Der zügige Erwerb von Deutschkenntnissen erleichtert die gesellschaftliche und berufliche Integration und entlastet dadurch die Länder und Kommunen.“ Die Vorstellung der Großen Koalition, nur Asylsuchenden mit sogenannter guter Bleibeperspektive die Kursteilnahme zu ermöglichen, greife jedenfalls zu kurz, fügte der Grünen-Politiker hinzu. Zudem würden die Lehrkräfte in den Integrationskursen „leider oftmals nicht angemessen honoriert“, erklärte er. Im Koalitionsvertrag hätten CDU, CSU und SPD noch angekündigt, für eine bessere Bezahlung der Lehrkräfte sorgen zu wollen. Geschehen sei nichts. Die durchschnittliche Mindestvergütung betrug zuletzt 20,20 Euro pro Stunde.

Frau mit Kopftuch und Frau ohne Kopftuch, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Frau mit Kopftuch und Frau ohne Kopftuch, über dts Nachrichtenagentur