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Freitag. 14. August 2020 / 33

Nonnenhorn – Ministranten bemerken bewusstlosen Mann im Wasser und reagieren sofort

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Foto: Wasserwach Senden
Foto: Wasserwach Senden
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Am Donnerstag Nachmittag, 06.08.2015, befand sich ein 80-jähriger Mann beim Baden am Nonnenstein/Bodensee. Etwa 30 Meter vom Ufer entfernt stand eine Gruppe Mädchen im Alter von 10 bis 13 Jahren im flachen Wasser. Die Mädchen einer Ministrantengruppe bemerkten plötzlich den älteren Mann, wie dieser unweit der Mädchen abtauchte. Sie erfassten die Situation sehr schnell, riefen um Hilfe und hielten den Kopf des Mannes über Wasser. Anwesende Erwachsene eilten hinzu und trugen den Mann ans Ufer.
Durch sofort eingeleitete Erste-Hilfe-Maßnahmen erlangte der 80-jährige das Bewusstsein wieder. An die Unfallstelle kamen ein Rettungswagen und der Rettungshubschrauber mit Notarzt. Der Mann wurde zur weiteren Versorgung durch einen Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert. Allen Ersthelfern gebührt höchste Anerkennung für ihr schnelles und umsichtiges Handeln.
Im Einsatz waren auch die BRK Wasserwacht Nonnenhorn und die Lindauer Wasserschutzpolizei.

Günzburg – Brandstiftung im Keller – Papier angezündet

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28-05-2013 unterallgau direlwang hauptubung kellerbrand b3 Feuerwehr poeppel new-facts-eu20130528 titel
Symbolbild
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Durch bisher unbekannte Person(en) wurden am Donnerstag, 06.08.2015, gegen 13.00 Uhr, zwei Fahrräder, welche in einem Fahrradkeller eines Mehrfamilienhauses in Günzburg abgestellt waren, offensichtlich mit angezündeten Papierresten in Brand gesteckt. Da das Feuer von zwei Personen relativ schnell gelöscht werden konnte, verbrannten bzw. verschmorten lediglich die beiden Sattel sowie ein auf einem Gepäckträger montierter Kindersitz. Gebäudeschaden ist nicht entstanden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 100 Euro.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Günzburg unter Telefon 08221/919-0.

Füssen – Segelflieger stürzt im Gebiet „Alatsee“ in Bergwald – Pilot kommt ums Leben

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23-07-2012 flugzeugabsturz kienberg polizei new-facts-eu
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Am Donnerstag Nachmittag, 06.08.2015, gingen bei der Polizeieinsatzzentrale in Kempten/Allgäu mehrere Notrufe ein, mit der Mitteilung, dass im Bereich Füssen Atatsee ein Segelflieger unkontrolliert abgestürzt sei. Durch die Integrierte Leitstelle Allgäu wurde das Alarmstichwort „Flugunfall klein“ ausgelöst. Umgehend wurden Suchmannschaften in Bewegung gesetzt, unterstützt von einem SAR-Rettungshubschrauber aus Landsberg am Lech, der Grundsätzlich bei Flugunfällen anfliegt und dem Rettungshubschrauber „RK 2“ aus Tirol.

Gegen 19:45 Uhr wurde das Wrack des Segelfliegers aus der Luft entdeckt. Es liegt in einem Bergwald südlich von Füssen und östlich der BAB A7. Durch den SAR-Hubschrauber wurde der Rettungsdienst in der Nähe der Absturzstelle abgesetzt, von wo aus sie sich zu dem Segelflieger zu Fuß vorarbeiten mussten. Allerdings kam jede Hilfe zu spät. Der 45-jährige Pilot aus Coburg wurde tot in dem einsitzigen Fluggerät aufgefunden. Er war mit einer Gruppe zum Segelfliegen im Allgäu und ist vom Segelflugplatz bei Füssen aus gestartet. Die Gruppe hatte ihn, als die Suche bereits angelaufen war, als vermisst gemeldet. Die Unfallursache ist absolut unklar. Die Ermittlungen hierzu werden durch einen Sachverständigen des Luftfahrtbundesamts am Freitagvormittag aufgenommen. Der Kriminaldauerdienst hat die ersten Maßnahmen zur Aufklärung des Unfalls eingeleitet.

Der Zugang zur Absturzstelle gestaltet sich für die Einsatzkräfte als schwierig.

Engratsried – Leichtkraftrad kollidiert seitlich mit LKW

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Zu einem Unfall auf der OAL 7 Ortsdurchfahrt Engratsried, Lkr. Ostallgäu, kam es am 06.08.2015 um ca. 17:30 Uhr.Zwei junge Leichtkraftradfahrer aus dem Lkr. Mindelheim befuhren die OAL 7 in Fahrtrichtung Marktoberdorf.

Am Ortsausgang von Engratsried kam Ihnen ein LKW mit Auflieger entgegen, welcher dem zweiten Leichtkraftradfahrer zum Verhängnis wurde. Der Erste Leichtkraftradfahrer passierte die Kurve und den entgegenkommenden LKW ohne Probleme. Nach ersten Erkenntnissen kam der zweite Fahrer, bei dem Versuch dem LKW Platz zu machen, zu weit in Schräglage und verhakte sich mit seiner Fußraste an der Fahrbahn.

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Das Leichtkrafrad wurde darauf samt Fahrer ausgehebelt und es kam zum Sturz. Glücklicherweise kam es nur zwischen LKW und Leichtkraftrad zu einer Berührung ohne das der Fahrer unter den LKW geriet. Der Fahrer zog sich bei dem Sturz dennoch leichte Verletzungen zu.

Der LKW Fahrer setzte seine Fahrt nach dem Datenaustausch fort und ließ den 17 Jährigen und somit Minderjährigen Unfallbeteiligten mit seinem Kumpel zurück. Wie weit dies noch zu einem Problem für den LKW Fahrer werden könnte, muss durch die Polizei Marktoberdorf eruiert werden.

Memmingen/Hart – Brand an Ballenpresse entzündet Getreidefeld

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Symbolbild
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Am Donnerstag Vormittag, 06.08.2015, wurde der Integrierten Leitstelle Donau-Iller über Notruf 112 der Brand einer Ballenpresse in Hart bei Memmingen auf einem Getreidefeld gemeldet. Umgehend wurden zahlreiche Feuerwehr aus Buxach, Hart, Volkratshofen und Memmingen u.a. alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich die Ballenpresse im Schwelbrand und eine Fläche von 25 mal 30 Meter waren in Brand geraten. Die Einsatzkräfte löschten den Flächenbrand ab. Nach rund 90 Minuten war das Feuer aus.

Weißenhorn – Unfallstelle im Wald von der Straße nicht einsehbar

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Glück im Unglück hatte am Mittwoch Mittag, 05.08.2015, eine 74-jährige Pkw-Lenkerin. Sie war zwischen Weißenhorn und Oberhausen mit ihrem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn abgekommen, hatte eine mit Buschwerk dicht bewachsene Senke durchfahren und war ca. zehn Meter weiter im Wald auf dem Dach zum Liegen gekommen.
Offenbar hatte niemand den Unfall beobachtet und Fahrzeug und Unfallstelle waren von der Fahrbahn aus nicht zu sehen. Die Unfall-Fahrerin war glücklicherweise in der Lage ihr Handy zu bedienen und konnte so die Polizei verständigen, aber ihren Standort nicht genau nennen. Erst nach einiger Zeit des Suchens fand eine Polizeistreife die Unfallstelle und konnte die in ihrem Auto eingesperrte Frau befreien. Glücklicherweise hatte sie keine sichtbaren Verletzungen erlitten, kam jedoch zur Beobachtung in eine Klinik. An ihrem Pkw war Totalschaden in Höhe von ca. 25.000 Euro entstanden.

Weshalb die Frau kurz unaufmerksam war und es deswegen zum Unfall gekommen ist, konnte bisher nicht geklärt werden.

Unterthingau – Landwirt bei Betriebsunfall schwer verletzt

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Foto: Pöppel/Symbolbild
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Foto: Pöppel

Schwere Verletzungen zog sich am Mittwoch Nachmittag, 05.08.2015, ein 45-jähriger Landwirt bei einem landwirtschaftlichen Unfall in Unterthingau, Lkrs. Ostallgäu, zu.

Der Mann stellte seinen Traktor mit angehängtem Ladewagen auf einem leicht abschüssigen Feld ab. Als das Gespann nach rückwärts weg rollte, versuchte der Mann seitlich auf den Traktor zu steigen. Dabei rutschte er ab und geriet unter ein Vorderrad. Mit Verletzungen im Brustbereich wurde er mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert.

Pforzen – Vorfahrtsverstoss, Pkw überschlägt sich, drei Verletze

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Foto: Bringezu

Am Dienstag Morgen, 04.08.2015, ereignete sich auf der Verbindungsstraße zwischen Leinau und Neugablonz, Lkrs. Ostallgäu, ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein 59-jähriger Autofahrer hatte die Vorfahrt eines anderen Pkw missachtet. Auf der Kreuzung krachten beide Autos ineinander. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich ein Pkw. Die Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. An beiden Pkw entstand Totalschaden.

Die Polizei schätzt die Schadenshöhe auf 40.000 Euro.

A96-Memmingen – Auffahrunfall mit einem Verletzten führt zu Stauungen

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Foto: Pöppel
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Foto: Pöppel

Ein Auffahrunfall führte am Dienstag Mittag, 04.08.2015, zu einer verletzten Person, mehreren zehntausend Euro Sachschaden und deutlichen Stauungen im Stadtgebiet.

Gegen 12.20 Uhr musste der Fahrer eines Lkw-Gespanns auf der BAB A96 in Fahrtrichtung Lindau wegen verkehrsbedingten Stauungen vor ihm stark bremsen. Dem Fahrer des mit Zementsäcken beladenen „40-Tonners“ gelang es noch rechtzeitig anzuhalten.
Dies schaffte der nachfolgende 49-jährige Fahrer eines sogenannten „7,5-Tonners“ aus dem Landkreis Neu-Ulm nicht mehr, und fuhr vermutlich aus Unachtsamkeit ungebremst auf das stehende Lkw-Gespann vor ihm auf. Dadurch wurde der Unfallverursacher in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des vorausfahrenden Lkw blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beträgt mehrere zehntausend Euro.

Neben der Autobahnpolizei Memmingen und dem Rettungsdienst waren die Feuerwehren Memmingen und Memmingerberg, sowie die Autobahnmeisterei im Einsatz. Der Verkehr wurde zunächst an der Anschlussstelle Memmingen-Ost abgeleitet, bevor ein Fahrstreifen freigegeben werden konnte. Derzeit kommt es bis zum Abschluss der Fahrbahnreinigung noch zu Verkehrsbehinderung bis voraussichtlich 16 Uhr.

 

 

 

A7-Memmingen – Lkw übersieht Stauende – vier Pkw zusammengeschoben – zehn Verletzte, einer schwer

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Vermutlich aufgrund Blendung durch die tiefstehende Abendsonne übersah ein 59-jähriger Fahrer eines Lkw das Stauende im Bereich der Anschlussstelle Memmingen-Süd auf der BAB A7 und fuhr ungebremst auf vier dort stehenden Pkw auf. Bei dem Unfall wurden neun Fahrzeuginsassen leicht verletzt, ein 45-jähriger Württemberger schwer. Der Schwerverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 22“ in eine Klinik nach Ulm geflogen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro.

Die Autobahn musste zur Unfallaufnahme, Versorgung von Verletzten und Bergung der Fahrzeuge bis 18.50 Uhr in Richtung Ulm voll gesperrt werden. Danach konnte der Verkehr einspurig abfließen, bevor die Autobahn kurz vor 20.00 Uhr wieder völlig freigegeben werden konnte. Zur Absperrung und Ausleitung war die Feuerwehr Memmingen eingesetzt.