Symbol für Frieden und Hoffnung: Friedenslicht im Rathaus übergeben
Das Licht von Bethlehem leuchtet ab sofort im Memminger Rathaus. Im Rahmen der Friedenslicht-Aktion 2025 überreichte Roberto Kalz, Dienststellenleiter der Malteser Memmingen, eine Laterne mit dem Kerzenlicht an Oberbürgermeister Jan Rothenbacher. Begleitet wurde die Übergabe von Stadtpfarrer Pater Joshy Palakunnel, Diakon i.R. Roland Pressl sowie der ehrenamtlichen Malteser-Mitarbeiterin Monika Baum.
Oberbürgermeister Rothenbacher betonte bei der Übergabe die Bedeutung des Friedenszeichens: Gerade in „unfriedlichen Zeiten“ sei es wichtig, den Fokus auf Frieden und Hoffnung zu richten.
Motto 2025: „Ein Funke Mut“
Unter dem diesjährigen Motto „Ein Funke Mut“ soll die Aktion dazu ermutigen, im Alltag für ein friedliches Miteinander einzustehen. Roberto Kalz erklärte, ein Funke Mut bedeute, für den Frieden einzutreten – auch wenn der Weg dorthin schwer sei: Hinzuschauen, zu handeln und mit kleinen Gesten Großes zu bewirken.
Abholung: 21. bis 23. Dezember bei den Maltesern und in Kirchen
Wer das Friedenslicht nach Hause holen möchte, hat dazu mehrere Möglichkeiten:
-
21. bis 23. Dezember, jeweils 9 bis 17 Uhr, bei den Maltesern Memmingen, Augsburger Straße 8 (Kerzen werden vor Ort bereitgestellt).
-
Außerdem steht das Friedenslicht ab sofort in allen katholischen Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Memmingen zur Abholung bereit.
Besucherinnen und Besucher werden gebeten, eine eigene Kerzenlaterne mitzubringen.









