Stadt Memmingen | Projekt „Zukunft“: 768 Stunden ehrenamtlich gearbeitet

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Oberbürgermeister Jan Rothenbacher zeichnet 32 Schülerinnen und Schüler für ehrenamtliches Engagement aus – Projekt „Zukunft“ der Freiwilligenagentur Schaffenslust

 

Mindestens 24 Stunden haben sich 32 Schülerinnen und Schüler des Bernhard-Strigel-Gymnasium, der staatlichen Wirtschaftsschule, der Sebastian-Lotzer-Realschule und des Vöhlin-Gymnasiums im Rahmen des Projekts „Zukunft“ der Freiwilligenagentur Schaffenslust ehrenamtlich in 24 unterschiedlichen Einrichtungen engagiert. Sie unterstützten unter anderem Seniorenheime, Kindertageseinrichtungen, Büchereien und Kindersportvereine.

Im Rathaus würdigte Oberbürgermeister Jan Rothenbacher den ehrenamtlichen Einsatz der jungen Erwachsenen und überreichte ihnen ihre Zertifikate: „Es ist unglaublich schön, dass ihr in die unterschiedlichsten Bereiche des Ehrenamtes reingeschnuppert und euch eingebracht habt. Es gab von allen Seiten eine tolle Resonanz, von der Schaffenslust, von den Einrichtungen und auch von euch.“

Das Stadtoberhaupt dankte den Einrichtungen, die die Jugendlichen willkommen hießen, den begleitenden Lehrkräften Birgit Reuter (Bernhard-Strigel-Gymnasium), Samuel Kramp (Staatliche Wirtschaftsschule) und Christiane Schenk (Sebastian-Lotzer-Realschule) und der Projektleiterin bei Schaffenslust Ursula Keller herzlichst für den gelungenen Einsatz der Jugendlichen.

Ziel des Projekts ist, dass junge Menschen in ein Ehrenamt hineinschnuppern und dabei unterstützt werden. Zudem hilft es den Jugendlichen ihre sozialen Kompetenzen zu erweitern, neue Fähigkeiten zu erlernen und neue Erfahrungen zu sammeln.

Um die Wichtigkeit ihres Engagements zu verdeutlichen, teilte Ursula Keller ein afghanisches Sprichwort mit den Schülerinnen und Schülern: „Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern können.“

Auch Annalena Haußer von der Industrie- und Handelskammer lobt die ehrenamtlichen Helfer:innen: „Gemeinsam habt ihr 768 Stunden ehrenamtlich gearbeitet. Ich bin mir sicher, dass euch das später in der Berufswelt zu Gute kommen wird: Soziale Kompetenzen lassen sich eben nicht wie ein klassisches Schulfach lehren. Sie sind aber trotzdem – neben dem Fachwissen – unabdingbar, um Aufgaben professionell zu lösen.“