Lindau | Falschgeld im Umlauf – „Movie Money“

Foto: Polizei

In den letzten zwei Wochen kam es im Zuständigkeitsbereich der Kriminalpolizei Lindau zu zwei Bezahlvorgängen, in denen sog. „Movie Money“ verwendet wurde.

Unbekannte hatten in einem Lebensmittelmarkt in Hergensweiler und einer Freizeiteinrichtung in Lindau mit den Falschnoten bezahlt. Das Filmgeld ist in Größe und Ausgestaltung augenscheinlich gleich wie echte Banknoten und sieht diesen daher zum Verwechseln ähnlich. Jedoch ist das Filmgeld mit Bemerkungen wie „Movie Money“ oder „This not legal. It is to be used for motion props“ versehen, zudem fehlen Sicherheitsmerkmale. Das Geld kann dadurch zweifelfrei erkannt werden.

Es wird eindringlich davor gewarnt, dieses Filmgeld in den täglichen Zahlungsverkehr zu bringen. Dadurch handelt der Verausgeber strafrechtlich wie ein Geldfälscher und wird entsprechend hart bestraft.