Katy Perry googelt sich selbst

Katy Perry, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Katy Perry, über dts Nachrichtenagentur

Los Angeles – Die US-Sängerin Katy Perry googelt sich hin und wieder selbst. „Ich wünschte, es gäbe so etwas wie ein Google-Entzugsprogramm. Ich mache das wirklich nicht oft – nur wenn ich neugierig auf Feedback für eine neue Platte oder ein neues Video bin“, verriet die 29-Jährige im Gespräch mit der Frauenzeitschrift „Cosmopolitan“.

Dabei interessiere es sie nicht, was „langweilige und wichtigtuerische Blogger von sich geben“. Sie denke da total professionell: „Mich interessiert die Meinung der Kids.“ Trotz aller Professionalität sei sie vor Auftritten immer noch sehr aufgeregt und nervös und müsse Betablocker nehmen. Ihre größte Sorge sei es, die Fans und sich selbst zu enttäuschen, und dass die Medien Fotos von ihr drucken, auf denen „man unter meinen Rock gucken kann und vielleicht sogar noch ein Härchen sieht“, so Perry.

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