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Samstag. 06. März 2021 / 09

Die optimale Partnersuche: Gewohnheiten, die bei potenziellem Partner zu suchen sind

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Bei der Partnersuche ist es nicht immer ganz einfach, aus der Vielzahl der Online-Angebote die perfekte Nadel im Heuhaufen zu finden. Wer ich jedoch darüber klar, was er selbst von einem Traumpartner möchte, kann gezielter suchen. Aber wie sollte ein perfekter Partner eigentlich sein? – Mit den nachfolgenden Tipps klappt die Suche deutlich besser.

Wie sollte ein perfekter Partner sein? – die verschiedenen Vorstellungen

Jeder hat Vorstellungen von seinem Traumpartner, die natürlich stark von denen anderer abweichen können. Deshalb ist die Auswahl der Profile auf Dating-Seiten auch so enorm, da jeder ein anderes Schönheitsideal hat. Männer bevorzugen beispielsweise Frauen, die:

  • Kurven haben oder schlank gebaut sind
  • lange blonde Haare haben oder mit einem Kurzhaarschnitt überzeugen
  • gerne sportliche Kleidung tragen oder doch lieber in High Heels unterwegs sind.

Geschmäcker sind bekanntermaßen verschieden und Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Nicht nur Männer, sondern auch Frauen haben oberflächliche Vorstellungen, wie der Traumpartner aussehen soll. Einige Frauen bevorzugen beispielsweise muskulöse Männer, andere die drahtig-sportlichen. Wieder andere Frauen mögen den Mann mit einem kleinen Bierbauch zum Kuscheln.

Damit die Partnersuche möglichst erfolgreich verläuft, ist die Einschränkung der individuellen Vorstellungen vom Traumpartner empfehlenswert.  Natürlich klingt das zunächst oberflächlich, aber bekanntermaßen entscheidet das Aussehen darüber, wer zusammenkommt und ins Auge fällt; der Charakter entscheidet dann, wer auch zusammenbleibt und längerfristig das Interesse weckt.
Ein klares Ziel ist oft ein Schlüssel zum Erfolg. Deshalb haben Dating-Experten von https://partnerboerse-test.de/ eine Liste von Gewohnheiten zusammengestellt, die du beim Starten deiner Suche berücksichtigen solltest.

Gewohnheiten des perfekten Partners

Den perfekten Partner mit seinen perfekten Manieren/Angewohnheiten gibt es nicht. Hier sind die schlechter wieder völlig unterschiedlich, denn viele Frauen mögen:

  • den Gentleman
  • den Bad-Guy
  • den Romantiker
  • den perfekten Versorger und Hausmann.

Viele Frauen möchten zwar respektvoll behandelt werden, sind aber langfristig von zu ruhigen Partnern gelangweilt, welche ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen und sie auf den Händen tragen. Ähnlich sieht es auch bei den Männern aus. Nicht jeder möchte beispielsweise eine starke Power Frau, die selbst Karriere machte und im Berufsleben steht. Viele Männer wünschen sich auch eine fürsorgliche Frau, die vielleicht sogar Hausfrau ist oder nur geringfügig arbeitet.

Es gibt aber ein paar Gewohnheiten, welche bei vielen Suchenden als Grundwerte angesehen werden. Hierzu gehören:

–       Respekt

Respektabler Umgang ist für viele besonders wichtig. Es geht darum, sich auf Augenhöhe zu begegnen und den anderen zu unterstützen und nicht kleinzureden. Respekt beinhaltet auch, Probleme offen anzusprechen und sich nicht anzulügen. Respekt heißt aber auch, dem anderen Freiraum zu gewähren, um auch einmal fernab der Partnerschaft mit Freunden etwas zu unternehmen oder eigenen Hobbys nachzugehen. Das bedeutet links nicht zwangsläufig, dass ich die Partnerschaft hier auseinanderlebt und der Umgang nicht mehr respektvoll ist. Nein, es zeigt vielmehr, dass der Wunsch nach Freiraum (ein Grundbedürfnis) erkannt und ihm entsprochen wird.

–       Offene und ehrliche Kommunikation

Eine klare und offene Kommunikation erscheint theoretisch so einfach, ist aber in der Praxis häufig besonders schwer. Schließlich geht es darum, sich vielleicht auch unschöne Sachen direkt ins Gesicht zu sagen und nicht um den heißen Brei zu reden. Viele Paare scheitern daran, dass sie nicht (mehr) miteinander kommunizieren können und trennen sich deshalb häufig, da sie sich unverstanden fühlen. Viele Psychologen und Paartherapeuten raten deshalb, sich immer wieder miteinander zu beschäftigen, den Tag zu besprechen und auch gemeinsame Zukunftsziele zu entwickeln.

–       Hilfsbereitschaft

Hilfsbereitschaft ist bei Männern und Frauen gleichermaßen gesehen. Die Gewohnheit kommt vor allem dann zum Tragen, wenn es dem eigenen Partner einmal schlecht geht. Durch Empathie wird die Hilfsbereitschaft in die Tat umgesetzt und der Partner beispielsweise so gut es geht entlastet (u. a. durch das Kochen von Essen, durch die Erledigung von Einkäufen oder anderen Aufgaben/Pflichten).

–       Verzeihen können

Jeder macht einmal einen Fehler, denn wir alle sind nicht perfekt. Deshalb wünschen sich viele von ihrem Partner, dass er/sie verzeihen kann. Allerdings ist es wichtig, was eigentlich verziehen werden soll. Das Betrügen oder Lügen kann häufig nicht verziehen werden, was aber jeder für sich selbst anhand seines eigenen Wertekompasses bestimmt.

Warum es wichtig ist, selbst ein guter Partner zu sein

Sei der Mensch, den du selbst gern treffen würdest. – In diesem Sprichwort steckt so viel Wahrheit. Wie wir andere behandeln, sagt sehr viel über uns selbst aus. Leben wir beispielsweise offene Kommunikation, respektvollen Umgang oder Hilfsbereitschaft, spiegelt sich das häufig auch in unserem Umfeld.

Wichtig ist es, vom eigenen Partner nicht mehr zu erwarten, als man selbst bereit ist zu geben. Wer nicht in der Lage ist, offen zu kommunizieren, sollte deshalb auch nicht mit dem Finger auf dem Partner zeigen, wenn er/sie es in den eigenen Augen nicht vermag. Statt Vorwürfen einfach mal selbst reflektieren, ob die Steine, die gerade aus dem Glashaus geworfen werden, tatsächlich den/die Richtige(n) treffen.

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