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Mittwoch. 30. November 2022 / 48

Dennis Schröder hat seine leichten Schwierigkeiten beim Comeback in der Nationalmannschaft nach fast drei Jahren Pause mit Humor genommen.

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Dennis Schröder hat seine leichten Schwierigkeiten beim Comeback in der Nationalmannschaft nach fast drei Jahren Pause mit Humor genommen. „Es sah schlimm aus“, scherzte der Basketballprofi nach dem 88:57 (31:22) im WM-Qualifikationsspiel gegen Gastgeber Estland.
Schröder (28), der auf der Suche nach einem neuen NBA-Klub ist und seit Ende März nicht mehr gespielt hatte, traf keinen seiner acht Dreierversuche. Am Ende kam der Braunschweiger beim ungefährdeten Sieg in Tallinn auf 14 Punkte, neun Rebounds und vier Steals. Erfolgreicher punkteten nur Christian Sengfelder (23) und Isaac Bonga (21).
„In der ersten Halbzeit war es für beide Teams schwer, zu treffen“, sagte Schröder. Nach der Pause sei der Spielfluss besser gewesen. „Wir haben weiter geworfen“, so Schröder, in der zweiten Hälfte seien die Bälle dann auch „reingegangen“. Bundestrainer Gordon Herbert war zufrieden: „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, es war insgesamt eine sehr gute Leistung.“
Durch den Erfolg hat die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in der Qualifikation für die WM 2023 die zweite Gruppenphase erreicht. Am Sonntag (18.00 Uhr/MagentaSport) geht es zum Abschluss der ersten Runde in Bremen gegen Polen.

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