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COVID-19 | Verwaltungsgericht Mannheim: Quarantänepflicht für die „Kontaktpersonen der Kontaktpersonen“ eines mit einer Virusvariante Infizierten außer Vollzug

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Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat am Mittwoch, 17.03.2021, die Pflicht zur Quarantäne für Kontaktpersonen der Kontaktpersonen von infizierten Personen mit Virusmutationen außer Vollzug gesetzt. Bislang wurden beim Auftreten von Mutationen auch die Kontakte der Kontaktperson in Quarantäne geschickt. Wegen des Wegfalls der Rechtsgrundlage unterliegt der betroffene Personenkreis nicht mehr der 14-tägigen Quarantänepflicht. Ab sofort ist diese Vorschrift für auftretende Fälle nicht mehr anzuwenden.

Die Städte und Gemeinden im Landkreis Biberach/Riss wurden gebeten Personen, die sich bereits in Quarantäne befinden, zu kontaktieren und über den Wegfall der Quarantänepflicht zu informieren. Die betroffenen Personen werden dazu angehalten sich für den ursprünglich angedachten Zeitraum der Quarantäne wie eine Kontaktperson der Kategorie 2 zu verhalten (AHAL-Regel und Kontaktminimierung).

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