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Samstag. 15. Mai 2021 / 19

COVID-19 – Südschwaben-Ticker | CoronaVirus, die aktuellen Meldungen aus Schwaben

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München, 21.03.2020, 10.00 Uhr

Landkreis/StadtAnzahl der Fälle*
Aichach-Friedberg18
Altötting17
Amberg Stadt2
Amberg-Sulzbach18
Ansbach28
Ansbach Stadt3
Aschaffenburg40
Aschaffenburg Stadt22
Augsburg54
Augsburg Stadt40
Bad Kissingen14
Bad Tölz40
Bamberg40
Bamberg Stadt22
Bayreuth20
Bayreuth Stadt5
Berchtesgadener Land8
Cham47
Coburg22
Dachau45
Deggendorf45
Dillingen a.d. Donau8
Dingolfing-Landau30
Donau-Ries10
Ebersberg52
Eichstätt15
Erding67
Erlangen Stadt17
Erlangen-Höchstadt20
Forchheim19
Freising174
Freyung-Grafenau10
Fürstenfeldbruck51
Fürth14
Fürth Stadt17
Garmisch-Partenkirchen31
Günzburg25
Haßberge16
Hof30
Hof Stadt10
Ingolstadt Stadt5
Kaufbeuren Stadt5
Kelheim26
Kitzingen11
Kronach13
Kulmbach14
Landsberg am Lech24
Landshut68
Landshut Stadt28
Lichtenfels7
Lindau (Bodensee)37
Main-Spessart12
Memmingen Stadt14
Miesbach61
Miltenberg28
Mühldorf a.Inn20
München219
München Stadt591
Neu-Ulm36
Neuburg-Schrobenhausen22
Neumarkt i.d.Opf.18
Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim10
Neustadt a.d. Waldnaab3
Nürnberg Stadt69
Nürnberger Land40
Oberallgäu52
Ostallgäu26
Passau25
Passau Stadt7
Pfaffenhofen a.d.Ilm19
Regen24
Regensburg64
Regensburg Stadt72
Rhön-Grabfeld10
Rosenheim179
Rosenheim Stadt1
Roth14
Rottal-Inn56
Schwabach Stadt8
Schwandorf24
Schweinfurt30
Schweinfurt Stadt4
Starnberg83
Straubing Stadt20
Straubing-Bogen20
Tirschenreuth68
Traunstein40
Unterallgäu31
Weiden Stadt7
Weilheim-Schongau58
Weißenburg-Gunzenhausen12
Wunsiedel i.Fichtelgebirge22
Würzburg108
Würzburg Stadt64
Gesamtergebnis3695

 

Berlin, 21.03.2020, 10.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 21.3.2020, 00:00 Uhr (online aktualisiert um 10:00 Uhr)

Eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland stellt das COVID-19-Dashboard (https://corona.rki.de) bereit.

Bundes­landElektro­nisch über­mittelte FälleBeson­ders be­trof­fene Gebiete in Deutsch­land
An­zahlDif­fe­renz zum Vor­tagFälle/ 100.000 Einw.Todes­fälle
Baden-Württem­berg3.668+9223316
Bayern2.960+5592319
Berlin866+135231
Brandenburg254+62100
Bremen142+21210
Hamburg587+1320
Hessen1.080+267172
Mecklenburg-Vor­pommern165+34100
Niedersachsen1.023+220130
Nordrhein-West­falen3.542+45206Landkreis Heinsberg
Rhein­land-Pfalz938+137231
Saarland187+41190
Sachsen567+173140
Sachsen-Anhalt188+891
Schles­wig-Holstein308+42111
Thüringen187+3890
Gesamt16.662+2.7052047

Hinweise zur Erfassung und Veröffentlichung von COVID-19-Fallzahlen:

In Deutschland übermitteln die rund 400 Gesundheitsämter mindestens einmal täglich (in der aktuellen Lage noch häufiger) pseudonymisierte Daten zu bestätigten COVID-19-Fällen auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes elektronisch an die Bundesländer. Die wiederum übermitteln die Daten zu den COVID-19-Fällen elektronisch an das RKI. Für die Berichterstattung wird seit 18.03.2020 täglich der Datenstand 00:00 Uhr verwendet.

Die Fallzahlen an Erkrankten und Verstorbenen werden zum einen nach kurzer Prüfung einmal pro Tag – jeweils vormittags – auf der Webseite aktualisiert.

Zum anderen veröffentlicht das RKI tägliche Situationsberichte zu COVID-19, in denen ebenfalls Fallzahlen enthalten sind: www.rki.de/covid-19-situationsbericht. Die Fallzahlen aus dem Lagebericht beziehen sich auf denselben Datenstand, also jeweils 00:00 Uhr.

Zwischen dem Bekanntwerden eines Falls vor Ort, der Meldung an das Gesundheitsamt, der Eingabe der Daten in die Software, der Übermittlung an die zuständige Landesbehörde und von dort an das RKI liegt eine gewisse Zeitspanne. Die kann gemäß den Vorgaben im Infektionsschutzgesetz zwei bis drei Arbeitstage lang sein. In der aktuellen Lage erfolgt die Übermittlung deutlich schneller als im Routinebetrieb, weil Daten schneller verarbeitet werden. Dass einige Fälle mit etwas Verzögerung im Gesundheitsamt elektronisch erfasst werden, liegt auch daran, dass die Gesundheitsämter zunächst Ermittlungen zu den einzelnen Fällen und deren Kontaktpersonen durchführen und prioritär Infektionsschutzmaßnahmen ergreifen müssen, was die Ressourcen der Gesundheitsämter bereits stark in Anspruch nimmt. Ebenso werden die Daten am RKI validiert, um verlässliche Daten zu veröffentlichen. Auch innerhalb dieses Prozesses kann es zu geringen Verzögerungen kommen.

 

Stuttgart, 20.03.2020, 18.00 Uhr

Am Freitag, 20.03.2020, wurden dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium 917 neue bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus mitgeteilt. Darüber hinaus steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf 17 an.

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden am Freitag (20. März) vom Landesgesundheitsamt (LGA) 917 neue bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus mitgeteilt. Damit steigt die Zahl der Infizierten im Land auf 3.665 an. Von den 3.665 Fällen mit Angaben zum Geschlecht waren 2.045 männlich (56 Prozent). Das Durchschnittsalter beträgt 47 Jahre bei einer Spannweite von 0 bis 98 Jahren.

Darüber hinaus wurden dem Gesundheitsministerium sechs weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf 17 an (Landkreise Emmendingen (4), Esslingen (2), Göppingen, Heilbronn (2), Hohenlohekreis, Ortenaukreis (2), Rems-Murr, Reutlingen, Rottweil, Sigmaringen und Waldshut).

Im Landkreis Reutlingen handelt es sich um eine stationär aufgenommene, über 80-jährige Patientin mit Vorerkrankungen. Sie verstarb am 18. März 2020.

Im Ortenaukreis verstarb am 19. März 2020 ein über 90-jähriger Patient, der sich zuvor ebenfalls in stationärer Behandlung befunden hatte.

Im Landkreis Heilbronn verstarb am 20. März 2020 ein über 80-jähriger männlicher Patient. Auch er wurde zuvor stationär behandelt.

Im Landkreis Emmendingen verstarben am 20. März 2020 zwei über 80-jährige männliche Patienten.

Ein über 80-jähriger Mann aus dem Landkreis Waldshut verstarb am 18. März 2020 in einem Krankenhaus außerhalb des Landkreises.

 

München, 20.03.2020

Bayerisches Gesundheitsministerium: Weitere sieben Todesfälle bestätigt – Insgesamt nun 20 Fälle

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Freitag, 20.03.2020, über sieben weitere bestätigte Coronavirus-Todesfälle in Bayern informiert. Bei den Verstorbenen handelt es sich nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) um je einen Patienten aus den Landkreisen Starnberg, Wunsiedel und Tirschenreuth. Außerdem wurden weitere vier Todesfälle aus Würzburg gemeldet. Damit gibt es in Bayern derzeit insgesamt 20 Coronavirus-Todesfälle.

Zahlen zu Coronavirus-Todesfällen in Bayern können künftig über die Homepage des LGL abgerufen werden. Dort werden allerdings nur Fälle aufgelistet, die dem LGL über den elektronischen Meldeweg (wie im Infektionsschutzgesetz vorgesehen) von den Gesundheitsämtern übermittelt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen den Angaben in den LGL-Darstellungen und regional verkündeten Zahlen kommen.

 

Berlin, 20.03.2020, 10.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 20.03.2020, 00:00 Uhr (online aktualisiert um 10:00 Uhr)

BundeslandElektronisch übermittelte FälleBeson­ders be­trof­fene Gebiete in Deutsch­land
An­zahlDif­fe­renz zum Vor­tagFälle/ 100.000 Einw.Todes­fälle
Baden-Württemberg2.746+5912510
Bayern2.401+7091812
Berlin731+158200
Brandenburg192+5880
Bremen121+41180
Hamburg586+154320
Hessen813+131131
Mecklenburg-Vorpommern131+3380
Niedersachsen803+134100
Nordrhein-Westfalen3.497+464206Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz801+164201
Saarland146+47150
Sachsen394+119100
Sachsen-Anhalt180+4080
Schleswig-Holstein266+6491
Thüringen149+5170
Gesamt13.957+2.9581731

 

Stuttgart, 19.03.2020, 15.00 Uhr

Stadt-/LandkreisFälle
 19.03.2020
Alb-Donau-Kreis26
Baden-Baden (Stadtkreis)17
Biberach45
Böblingen28
Bodenseekreis62
Breisgau-Hochschwarzwald101
Calw76
Emmendingen99
Enzkreis21
Esslingen234
Freiburg im Breisgau (Stadtkreis)114
Freudenstadt14
Göppingen60
Heidelberg (Stadtkreis)3
Heidenheim34
Heilbronn110
Heilbronn (Stadtkreis)19
Hohenlohekreis154
Karlsruhe75
Karlsruhe (Stadtkreis)34
Konstanz43
Lörrach41
Ludwigsburg126
Main-Tauber-Kreis33
Mannheim (Stadtkreis)73
Neckar-Odenwald-Kreis20
Ortenaukreis55
Ostalbkreis85
Pforzheim (Stadtkreis)11
Rastatt64
Ravensburg88
Rems-Murr-Kreis79
Reutlingen43
Rhein-Neckar-Kreis144
Rottweil2
Schwäbisch Hall61
Schwarzwald-Baar-Kreis28
Sigmaringen41
Stuttgart196
Tübingen93
Tuttlingen10
Ulm (Stadtkreis)21
Waldshut5
Zollernalbkreis60
Summe2748

 

Stuttgart, 19.03.2020

Baden-Württemberg: Drei weitere Todesfälle

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden am Donnerstagvormittag, 19.03.2020, drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf elf an (Landkreise Emmendingen (2), Esslingen (2), Göppingen, Heilbronn, Hohenlohekreis, Ortenaukreis, Rems-Murr, Rottweil und Sigmaringen).

Das Gesundheitsministerium wurde vom Landesgesundheitsamt und dem Gesundheitsamt Sigmaringen über einen neuen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus informiert. Es handelt sich um einen über 80-Jährigen stationär behandelten Patienten aus dem Landkreis Sigmaringen.

Aus dem Landkreis Esslingen wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Es handelt sich um eine über 90-jährige stationär behandelte Patientin, die gestern verstarb. Dies ist der zweite Covid-19-Todesfall im Landkreis Esslingen.

Bei dem zweiten Todesfall im Landkreis Emmendingen, der im Zusammenhang mit dem Coronavirus steht, handelt es sich um einen über 90-jährigen Mann, der an einer Grunderkrankung litt.

 

München, 19.03.2020, 11.00 Uhr

Fallzahlen in Bayern

Land-/StadtkreisAnzahl der Fälle*
Aichach-Friedberg17
Altötting7
Amberg Stadt2
Amberg-Sulzbach17
Ansbach8
Ansbach Stadt3
Aschaffenburg26
Aschaffenburg Stadt20
Augsburg41
Augsburg Stadt26
Bad Kissingen9
Bad Tölz21
Bamberg15
Bamberg Stadt10
Bayreuth9
Bayreuth Stadt2
Berchtesgadener Land8
Cham31
Coburg12
Dachau15
Deggendorf26
Dillingen a.d. Donau1
Dingolfing-Landau18
Donau-Ries9
Ebersberg39
Eichstätt6
Erding35
Erlangen Stadt13
Erlangen-Höchstadt14
Forchheim14
Freising130
Freyung-Grafenau14
Fürstenfeldbruck24
Fürth4
Fürth Stadt12
Garmisch-Partenkirchen20
Günzburg88
Haßberge8
Hof9
Hof Stadt8
Ingolstadt Stadt3
Kaufbeuren Stadt4
Kelheim10
Kitzingen7
Kronach4
Kulmbach11
Landsberg am Lech14
Landshut36
Landshut Stadt12
Lichtenfels5
Lindau (Bodensee)23
Main-Spessart9
Memmingen Stadt8
Miesbach47
Miltenberg15
Mühldorf a.Inn10
München133
München Stadt321
Neu-Ulm19
Neumarkt i.d.Opf.18
Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim4
Neustadt a.d. Waldnaab2
Nürnberg Stadt51
Nürnberger Land18
Oberallgäu40
Ostallgäu16
Passau22
Passau Stadt5
Pfaffenhofen a.d.Ilm19
Regen20
Regensburg44
Regensburg Stadt46
Rhön-Grabfeld3
Rosenheim58
Rosenheim Stadt1
Roth8
Rottal-Inn38
Schwabach Stadt6
Schwandorf18
Schweinfurt16
Schweinfurt Stadt2
Starnberg62
Straubing Stadt13
Straubing-Bogen14
Tirschenreuth44
Traunstein20
Unterallgäu18
Weiden Stadt7
Weilheim-Schongau37
Weißenburg-Gunzenhausen7
Wunsiedel i.Fichtelgebirge16
Würzburg65
Würzburg Stadt42
Gesamtergebnis2282

 

München, 19.03.2020,

Bayerisches Gesundheitsministerium: Weitere sechs Coronavirus-Todesfälle bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag, 19.03.2020, über sechs weitere bestätigte Coronavirus-Todesfälle in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass es sich nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei den Verstorbenen um eine 69-jährige Patientin aus dem Landkreis Oberallgäu, eine 86-jährige Patientin aus dem Landkreis Traunstein sowie um einen 80-jährigen Patienten aus dem Landkreis Weilheim-Schongau und einen 99-jährigen Patienten aus Würzburg handelt. Außerdem wurden zwei Todesfälle aus dem Landkreis Freising mitgeteilt. Bei diesen Verstorbenen handelt es sich um eine 80-jährige Patientin und einen 87-jährigen Patienten.

Damit gibt es in Bayern derzeit insgesamt 13 Coronavirus-Todesfälle.

 

Berlin, 19.03.2020, 00.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 19.03.2020, 00:00 Uhr (online aktualisiert um 10:00 Uhr)

Die Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland ist im Situationsbericht zu finden.

BundeslandElektronisch übermittelte FälleBeson­ders be­trof­fene Gebiete in Deutsch­land
An­zahlDif­fe­renz zum Vor­tagErkr./ 100.000 Einw.Todes­fälle
Baden-Württemberg2.155+54619,476
Bayern1.692+44912,948
Berlin573+18215,290
Brandenburg134+425,330
Bremen80+1111,710
Hamburg432+7423,460
Hessen682+25010,880
Mecklenburg-Vorpommern98+426,090
Niedersachsen669+1918,380
Nordrhein-Westfalen3.033+66116,916Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz637+16315,590
Saarland99+119,990
Sachsen275+776,740
Sachsen-Anhalt140+356,340
Schleswig-Holstein202+436,970
Thüringen98+244,570
Gesamt10.999+2.80113,2320

Hinweis zur Tabelle: Seit dem 17.3.2020 werden an dieser Stelle ausschließlich die dem RKI von den Gesundheitsämtern übers Bundesland elektronisch übermittelten Fälle dargestellt. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das RKI kann es Abweichungen zu den z.B. von den Bundesländern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Die Meldedaten (mit Datenstand 00:00 Uhr) aktualisiert das RKI ab sofort täglich am Vormittag.

 

Stuttgart, 18.03.2020

Baden-Württemberg: Zahl der Neuinfektionen steigen auf 2.184

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden am Mittwochnachmittag, 18.03.2020, vom Landesgesundheitsamt (LGA) 543 neue bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus mitgeteilt. Damit steigt die Zahl der Infizierten im Land auf 2.184 an. Darüber hinaus wurde ein achter Todesfall gemeldet.

Von den 2.184 bestätigten Fällen waren 1.210 männlich (55 Prozent). Das Durchschnittsalter beträgt 47 Jahre bei einer Spannweite von 0 bis 94 Jahren.

Darüber hinaus haben das Landesgesundheitsamt und das Gesundheitsamt Emmendingen das Gesundheitsministerium über einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg informiert. Es handelt sich um einen über 80-jährigen stationär behandelten Patienten aus dem Landkreis Emmendingen, der heute verstorben ist. Damit steigt die Zahl der Todesfälle in Baden-Württemberg auf acht (Landkreise Emmendingen, Esslingen, Göppingen, Heilbronn, Hohenlohekreis, Ortenaukreis, Rems-Murr und Rottweil).

Wichtiger Hinweis: Es handelt sich bei diesen Zahlen um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter auch deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Dafür bitten wir um Verständnis.

München, 18.03.2020

Bayerisches Gesundheitsministerium: Weiterer Coronavirus-Todesfall – insgesamt nun sechs Fälle

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Mittwoch, 18.03.2020, über einen weiteren bestätigten Coronavirus-Todesfall informiert. Ein Ministeriumssprecher sagte in München: „Bei diesem Todesfall handelt es sich nach Angaben des Landratsamtes Landsberg am Lech um einen 71-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen.“ Damit gibt es in Bayern seit vergangenem Donnerstag insgesamt sechs Coronavirus-Todesfälle. Einzelheiten können Medien beim zuständigen Landratsamt erfahren.

 

Stuttgart, 18.03.2020

Baden-Württemberg: Siebter Todesfall

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurde am Mittwochmorgen, 18.03.2020, vom Landesgesundheitsamt (LGA) und dem Gesundheitsamt Hohenlohekreis ein COVID-19-Todesfall eines über 80-jährigen Patienten gemeldet.

Der Mann zählte aufgrund seiner Vorerkrankungen zu den Hochrisikopatienten. Er wurde am 15.03. positiv auf Covid-19 getestet und verstarb am Tag darauf in einem Krankenhaus.

 

Berlin, 18.03.2020, 00.00

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 18.3.2020, 00:00 Uhr (online aktualisiert um 10:30 Uhr)

Die Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland ist im Situationsbericht zu finden.

BundeslandElektronisch übermittelte FälleBeson­ders be­trof­fene Gebiete in Deutsch­land
An­zahlDif­fe­renz zum Vor­tagErkr./ 100.000 Einw.Todes­fälle
Baden-Württemberg1.609+13014,52
Bayern1.243+1349,54
Berlin391+4610,40
Brandenburg92+193,70
Bremen69+1210,10
Hamburg358+4819,40
Hessen432+596,90
Mecklenburg-Vorpommern56+113,50
Niedersachsen478+1536,00
Nordrhein-Westfalen2.372+26713,26Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz474+3211,60
Saarland88+138,90
Sachsen198+164,90
Sachsen-Anhalt105+474,80
Schleswig-Holstein159+325,50
Thüringen74+233,50
Gesamt8.198+1.0429,912

Hinweis zur Tabelle: Seit dem 17.3.2020 werden an dieser Stelle ausschließlich die dem RKI von den Gesundheitsämtern übers Bundesland elektronisch übermittelten Fälle dargestellt. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das RKI kann es Abweichungen zu den z.B. von den Bundesländern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Die Meldedaten (mit Datenstand 0:00) aktualisiert das RKI ab sofort täglich am Vormittag.

 

Berlin, 17.03.2020, 19.20 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 17.3.2020, 15:00 Uhr (online aktualisiert um 19:20 Uhr)

Die Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland ist im Situationsbericht zu finden.

BundeslandElektronisch übermittelte FälleBeson­ders be­trof­fene Gebiete in Deutsch­land
An­zahlDif­fe­renz zum Vor­tagErkr./ 100.000 Einw.Todes­fälle
Baden-Württemberg1.479+41713,42
Bayern1.109+1448,54
Berlin345+459,20
Brandenburg73+82,90
Bremen57+18,30
Hamburg310+5516,80
Hessen373+1326,00
Mecklenburg-Vorpommern45+92,80
Niedersachsen325+534,10
Nordrhein-Westfalen2.105+56411,76Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz442+11710,80
Saarland75+437,60
Sachsen182+794,50
Sachsen-Anhalt58+182,60
Schleswig-Holstein127+234,40
Thüringen51+152,40
Gesamt7.156+1.7238,612

Hinweis zur Tabelle: Bislang wurden hier die Fälle aufgelistet, die dem RKI übermittelt worden sind oder die von Bundesländern bzw. Kommunen öffentlich bestätigt waren. Mit der steigenden Zahl der Fälle in Deutschland können diese Fallzahlen nicht mehr manuell aktualisiert und qualitätsgesichert berichtet werden. Daher werden ab dem 17.3.2020 ausschließlich die dem RKI von den Gesundheitsämtern übers Bundesland elektronisch übermittelten Fälle dargestellt. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das RKI kann es Abweichungen zu den z.B. von den Bundesländern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Die Meldedaten aktualisiert das RKI voraussichtlich täglich am frühen Abend.

 

Stuttgart, 17.03.2020, 15.00 Uhr

Gesundheitsministerium Baden-Württemberg

Coronavirus in Baden-Württemberg 
Anzahl der Fälle in Stadt-/Landkreisen 
  
Stand: 17.03.2020, 15:00 Uhr 
  
Stadt-/LandkreisFälle
Alb-Donau-Kreis24
Baden-Baden (Stadtkreis)12
Biberach17
Böblingen28
Bodenseekreis31
Breisgau-Hochschwarzwald54
Calw51
Emmendingen59
Enzkreis9
Esslingen128
Freiburg im Breisgau (Stadtkreis)62
Freudenstadt10
Göppingen39
Heidelberg (Stadtkreis)2
Heidenheim17
Heilbronn57
Heilbronn (Stadtkreis)9
Hohenlohekreis64
Karlsruhe47
Karlsruhe (Stadtkreis)26
Konstanz28
Lörrach16
Ludwigsburg87
Main-Tauber-Kreis31
Mannheim (Stadtkreis)27
Neckar-Odenwald-Kreis14
Ortenaukreis38
Ostalbkreis41
Pforzheim (Stadtkreis)6
Rastatt37
Ravensburg13
Rems-Murr-Kreis49
Reutlingen31
Rhein-Neckar-Kreis76
Rottweil5
Schwäbisch Hall34
Schwarzwald-Baar-Kreis16
Sigmaringen22
Stuttgart196
Tübingen67
Tuttlingen5
Ulm (Stadtkreis)19
Waldshut4
Zollernalbkreis33
Summe1641

 

München, 17.03.2020, 12.00 Uhr

Gesundheitsministerium Bayern: Aktuelle Fallzahlen

Aufgrund der steigenden Fallzahl haben wir das Meldeverfahren für die Berichterstattung der durch SARS-CoV-2 hervorgerufenen Infektionen am 13.3. umgestellt und es werden nur noch Fälle berichtet, die dem LGL über die elektronische Meldesoftware (wie im Infektionsschutzgesetz vorgesehen) von den Gesundheitsämtern übermittelt wurden. In Einzelfällen kann es daher vorübergehend Abweichungen zu bisher gemeldeten Zahlen geben.

Land-/StadtkreisAnzahl der Fälle*
Aichach-Friedberg12
Amberg Stadt2
Amberg-Sulzbach13
Ansbach3
Aschaffenburg16
Aschaffenburg Stadt19
Augsburg25
Augsburg Stadt15
Bad Kissingen7
Bad Tölz11
Bamberg9
Bamberg Stadt2
Bayreuth6
Berchtesgadener Land9
Cham23
Coburg8
Dachau15
Deggendorf18
Dingolfing-Landau14
Donau-Ries9
Ebersberg29
Eichstätt2
Erding18
Erlangen Stadt6
Erlangen-Höchstadt10
Forchheim7
Freising93
Freyung-Grafenau7
Fürstenfeldbruck22
Fürth3
Fürth Stadt9
Haßberge8
Hof6
Hof Stadt4
Ingolstadt Stadt2
Kaufbeuren Stadt4
Kelheim4
Kitzingen5
Kronach3
Kulmbach1
Landsberg am Lech10
Landshut8
Landshut Stadt4
Lichtenfels3
Lindau (Bodensee)19
Main-Spessart8
Memmingen Stadt3
Miesbach32
Miltenberg5
Mühldorf a.Inn1
München75
München Stadt204
Neu-Ulm10
Neumarkt i.d.Opf.11
Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim4
Neustadt a.d. Waldnaab1
Nürnberg Stadt28
Nürnberger Land7
Oberallgäu33
Ostallgäu14
Passau15
Passau Stadt3
Pfaffenhofen a.d.Ilm11
Regen18
Regensburg19
Regensburg Stadt17
Rosenheim35
Rosenheim Stadt1
Roth5
Rottal-Inn14
Schwabach Stadt5
Schwandorf12
Schweinfurt5
Starnberg48
Straubing Stadt6
Straubing-Bogen3
Tirschenreuth27
Traunstein15
Unterallgäu18
Weiden Stadt7
Weilheim-Schongau17
Weißenburg-Gunzenhausen2
Wunsiedel i.Fichtelgebirge3
Würzburg47
Würzburg Stadt40
Gesamtergebnis1352

 

Stuttgart, 17.03.2020, 13.00 Uhr

Baden-Württemberg: Vierter Todesfall

Das Landesgesundheitsamt und das Landratsamt Heilbronn haben das Gesundheitsministerium am heutigen Dienstag, 17.03.2020, über einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg informiert.

Es handelt sich um eine über 80-jährige Bewohnerin eines Pflegeheimes im Landkreis Heilbronn, die zuvor an schweren Grunderkrankungen litt. Damit steigt die Zahl der Todesfälle in Baden-Württemberg auf vier (Landkreise Rems-Murr, Esslingen, Göppingen, Heilbronn).

 

Stuttgart, 16.03.2020, 14.30 Uhr

Gesundheitsministerium Baden-Württemberg

Coronavirus in Baden-Württemberg 
Anzahl der Fälle in Stadt-/Landkreisen 
  
Stand: 16.03.2020, 14:30 Uhr 
  
Stadt-/LandkreisFälle
Alb-Donau-Kreis13
Baden-Baden (Stadtkreis)7
Biberach5
Böblingen9
Bodenseekreis29
Breisgau-Hochschwarzwald45
Calw43
Emmendingen35
Enzkreis4
Esslingen123
Freiburg im Breisgau (Stadtkreis)53
Freudenstadt8
Göppingen29
Heidelberg (Stadtkreis)2
Heidenheim21
Heilbronn50
Heilbronn (Stadtkreis)4
Hohenlohekreis29
Karlsruhe24
Karlsruhe (Stadtkreis)14
Konstanz20
Lörrach10
Ludwigsburg38
Main-Tauber-Kreis31
Mannheim (Stadtkreis)27
Neckar-Odenwald-Kreis7
Ortenaukreis28
Ostalbkreis31
Pforzheim (Stadtkreis)5
Rastatt34
Ravensburg12
Rems-Murr-Kreis23
Reutlingen31
Rhein-Neckar-Kreis38
Rottweil4
Schwäbisch Hall21
Schwarzwald-Baar-Kreis6
Sigmaringen16
Stuttgart60
Tübingen61
Tuttlingen5
Ulm (Stadtkreis)13
Waldshut4
Zollernalbkreis33
Summe1105

 

Berlin, 16.03.2020, 19.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 16.3.2020, 15:00 Uhr (online aktualisiert um 19:00 Uhr)

Bis zum 16.3.2020 sind in Deutschland 6.012 laborbestätigte COVID-19-Fälle bekannt geworden, das sind 1.174 Fälle mehr als am Vortag. Davon wurden 5.433 COVID-19-Fälle elektronisch an das RKI übermittelt.

Die Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland ist im Situationsbericht zu finden.

BundeslandZahl be­stä­tig­ter Fälle
(darunter Todes­fälle)
davon elek­tro­nisch über­mittelt
(darunter Todes­fälle)
Beson­ders be­trof­fene Gebiete in Deutsch­land
Baden-Württemberg1.105 (3)1.062 (3)
Bayern1.067 (5)965 (4)
Berlin300300
Brandenburg9465
Bremen5656
Hamburg260255
Hessen342241
Mecklenburg-Vorpommern5136
Niedersachsen391272
Nordrhein-Westfalen1.541 (5)1.541 (5)Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz325325
Saarland8532
Sachsen140103
Sachsen-Anhalt7740
Schleswig-Holstein123104
Thüringen5536
Gesamt6.012 (13)5.433 (12)

 

München, 16.03.2020

Bayerisches Gesundheitsministerium: Weiterer Coronavirus-Todesfall bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Montag, 16.03.2020, über einen weiteren bestätigten Coronavirus-Todesfall informiert. Ein Ministeriumssprecher sagte in München: „Bei diesem Todesfall handelt es sich nach Angaben des Landratsamts Würzburg um einen über 90-jährigen Patienten aus Würzburg.“ Damit gibt es in Bayern seit vergangenem Donnerstag insgesamt fünf Coronavirus-Todesfälle.

Der Verstorbene war Bewohner des gleichen Pflegeheims, aus dem bereits zwei andere Coronavirus-Todesfälle in Bayern stammten.

 

München, 16.03.2020, 12.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium:

Land-/StadtkreisAnzahl der Fälle*
Aichach-Friedberg10
Amberg Stadt1
Amberg-Sulzbach7
Aschaffenburg3
Aschaffenburg Stadt6
Augsburg25
Augsburg Stadt9
Bad Kissingen3
Bad Tölz10
Bamberg9
Bamberg Stadt2
Bayreuth5
Cham21
Coburg4
Dachau14
Deggendorf5
Dingolfing-Landau13
Donau-Ries3
Ebersberg27
Eichstätt2
Erding17
Erlangen Stadt6
Erlangen-Höchstadt10
Forchheim4
Freising74
Fürstenfeldbruck22
Fürth3
Fürth Stadt9
Haßberge6
Hof4
Hof Stadt3
Ingolstadt Stadt1
Kaufbeuren Stadt1
Kelheim4
Kitzingen4
Kronach2
Kulmbach1
Landsberg am Lech5
Landshut8
Landshut Stadt4
Lichtenfels1
Lindau (Bodensee)19
Main-Spessart5
Memmingen Stadt1
Miesbach15
Miltenberg4
München66
München Stadt187
Neu-Ulm10
Neumarkt i.d.Opf.5
Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim4
Neustadt a.d. Waldnaab1
Nürnberg Stadt24
Nürnberger Land6
Oberallgäu27
Ostallgäu10
Passau15
Passau Stadt3
Pfaffenhofen a.d.Ilm10
Regen15
Regensburg8
Regensburg Stadt6
Rosenheim27
Rosenheim Stadt1
Roth5
Rottal-Inn14
Schwabach Stadt2
Schwandorf12
Schweinfurt5
Starnberg44
Straubing Stadt6
Straubing-Bogen3
Tirschenreuth17
Traunstein13
Unterallgäu16
Weiden Stadt6
Weilheim-Schongau17
Weißenburg-Gunzenhausen2
Wunsiedel i.Fichtelgebirge2
Würzburg36
Würzburg Stadt30
Gesamtergebnis1067

Erläuterung zu den gemeldeten Fällen:
Aufgrund der steigenden Fallzahl haben wir das Meldeverfahren für die Berichterstattung der durch SARS-CoV-2 hervorgerufenen Infektionen am 13.3. umgestellt und es werden nur noch Fälle berichtet, die dem LGL über die elektronische Meldesoftware (wie im Infektionsschutzgesetz vorgesehen) von den Gesundheitsämtern übermittelt wurden. In Einzelfällen kann es daher vorübergehend Abweichungen zu bisher gemeldeten Zahlen geben.

 

https://www.new-facts.eu/rubriken/themen/covid-19

 

München, 15.03.2020, 15.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 15.3.2020, 15:00 Uhr (online aktualisiert um 18:25 Uhr)

Bis zum 15.3.2020 sind in Deutschland 4.838 laborbestätigte COVID-19-Fälle bekannt geworden, das sind 1.043 Fälle mehr als am Vortag. Davon wurden 4.195 COVID-19-Fälle elektronisch an das RKI übermittelt.

Die Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland ist im Situationsbericht zu finden.

BundeslandZahl be­stä­tig­ter Fälle
(darunter Todes­fälle)
davon elek­tro­nisch über­mittelt
(darunter Todes­fälle)
Beson­ders be­trof­fene Gebiete in Deutsch­land
Baden-Württemberg827 (3)524 (2)
Bayern886 (4)804 (1)
Berlin265265
Brandenburg8456
Bremen5353
Hamburg162162
Hessen286207
Mecklenburg-Vorpommern5033
Niedersachsen287238
Nordrhein-Westfalen1.407 (5)1.407 (5)Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz168168
Saarland3232
Sachsen13091
Sachsen-Anhalt4740
Schleswig-Holstein10379
Thüringen5136
Gesamt4.838 (12)4.195 (8)

Hinweis zur Tabelle: Bislang wurden hier die Fälle aufgelistet, die dem RKI übermittelt worden sind oder die von Bundesländern bzw. Kommunen öffentlich bestätigt waren („Zahl bestätigter Fälle“, siehe 1. Spalte). Mit der steigenden Zahl der Fälle in Deutschland können diese Fallzahlen nicht mehr manuell aktualisiert und qualitätsgesichert berichtet werden. Daher werden voraussichtlich ab Kalenderwoche 12 ausschließlich die dem RKI von den Gesundheitsämtern übers Bundesland elektronisch übermittelten Fälle dargestellt. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das RKI kann es Abweichungen zu den z.B. von den Bundesländern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Die Meldedaten aktualisiert das RKI voraussichtlich täglich am frühen Abend.

 

München, 15.03.2020

Bayerisches Gesundheitsministerium: Weiterer Coronavirus-Todesfall bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Sonntag, 15.03.2020, ein zweites Mal über einen weiteren bestätigten Coronavirus-Todesfall informiert. Ein Ministeriumssprecher sagte in München: „Bei diesem Todesfall handelt es sich nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) um einen über 80-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen aus Würzburg.“ Damit gibt es in Bayern seit vergangenem Donnerstag insgesamt vier Coronavirus-Todesfälle.

Der Verstorbene war Bewohner des gleichen Pflegeheims, aus dem auch der erste Coronavirus-Todesfall in Bayern stammte. Dieser war am Donnerstag in Würzburg bestätigt worden.

Am heutigen Sonntag waren dann zwei weitere Coronavirus-Todesfälle aus dem Landkreis Oberallgäu und dem Landkreis Neu-Ulm bestätigt worden.

 

München, 15.03.2020

Bayerisches Gesundheitsministerium: Zwei weitere Coronavirus-Todesfälle bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am  Sonntag darüber informiert, dass zwei weitere Coronavirus-Todesfälle in Bayern bestätigt worden sind. Ein Ministeriumssprecher sagte in München: „Bei einem Todesfall handelt es sich nach Angaben des Landratsamtes Neu-Ulm um einen über 80-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen.“ Der Mann ist in der Nacht zum Sonntag, 15.03.2020, gestorben.

Ein zweiter Todesfall wurde nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) im Landkreis Oberallgäu bestätigt. Dabei handelt sich sich um eine über 80-jährige Patientin, die ebenfalls in der Nacht zu Sonntag gestorben ist.

Weitere Einzelheiten können den Medien über die jeweiligen Landratsämter mitgeteilt werden.

Der erste Coronavirus-Todesfall in Bayern war am Donnerstag in Würzburg bestätigt worden. Es handelte sich nach Angaben des Universitätsklinikums Würzburg um einen über 80-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen und Pflegebedürftigkeit.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rief am Sonntag die Bevölkerung erneut dazu auf, sich und andere vor Infektionen zu schützen. Huml betonte: „Alle Veranstaltungen, die nicht zwingend nötig sind, sollten abgesagt oder verschoben werden. Außerdem sollten alle private Kontakte so weit wie möglich eingeschränkt werden. Ferner sollte auf Reisen jeglicher Art verzichtet werden.“

In Bayern sind am Samstag neue Allgemeinverfügungen im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus in Kraft getreten. So gilt nun eine Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen. Ausnahmen sind möglich, etwa beim Besuch von Kindern, im Notfall oder in der Versorgung von Sterbenden.

Ferner dürfen Personen, die in einem Risikogebiet waren, innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach Verlassen dieses Gebiets diese Einrichtungen nicht betreten. Am Freitagabend waren vom Robert Koch-Institut auch das österreichische Bundesland Tirol und Madrid in Spanien als Coronavirus-Risikogebiete eingestuft worden.

Eine weitere Allgemeinverfügung regelt die am Freitag beschlossene bayernweite Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten. Huml bekräftigte: „Im Kampf gegen weitere Infektionen war dieser Schritt erforderlich. Die Folgen von so einschneidenden Maßnahmen müssen natürlich gut überlegt werden. Deshalb wird es eine Notfallbetreuung für bestimmte Personengruppen geben – etwa für die Kinder von Pflegekräften.“

 

Berlin, 14.03.2020, 20.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 14.3.2020, 15:00 Uhr (online aktualisiert um 20:00 Uhr)

Bis zum 14.3.2020 sind in Deutschland 3.795 laborbestätigte COVID-19-Fälle bekannt geworden, das sind 733 Fälle mehr als am Vortag. Davon wurden 3.421 COVID-19-Fälle elektronisch an das RKI übermittelt.

Die Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland ist im Situationsbericht zu finden.

BundeslandZahl be­stä­tig­ter Fälle
(darunter Todes­fälle)
davon elek­tro­nisch über­mittelt
(darunter Todes­fälle)
Beson­ders be­trof­fene Gebiete in Deutsch­land
Baden-Württemberg569 (2)506 (2)
Bayern681 (1)605 (1)
Berlin216216
Brandenburg6157
Bremen5050
Hamburg158119
Hessen203141
Mecklenburg-Vorpommern4523
Niedersachsen253187
Nordrhein-Westfalen1.154 (5)1.154 (5)Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz121121
Saarland4031
Sachsen9386
Sachsen-Anhalt4540
Schleswig-Holstein6054
Thüringen4631
Gesamt3.795 (8)3.421 (8)

Hinweis zur Tabelle: Bislang wurden hier die Fälle aufgelistet, die dem RKI übermittelt worden sind oder die von Bundesländern bzw. Kommunen öffentlich bestätigt waren („Zahl bestätigter Fälle“, siehe 1. Spalte). Mit der steigenden Zahl der Fälle in Deutschland können diese Fallzahlen nicht mehr manuell aktualisiert und qualitätsgesichert berichtet werden. Daher werden voraussichtlich ab Kalenderwoche 12 ausschließlich die dem RKI von den Gesundheitsämtern übers Bundesland elektronisch übermittelten Fälle dargestellt. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das RKI kann es Abweichungen zu den z.B. von den Bundesländern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Die Meldedaten aktualisiert das RKI voraussichtlich täglich am frühen Abend.

 

Berlin, 13.03.2020, 18.45 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 13.3.2020, 15:00 Uhr (online aktualisiert um 18:45 Uhr)

Bis zum 13.3.2020 sind in Deutschland 3.062 laborbestätigte COVID-19-Fälle bekannt geworden, das sind 671 Fälle mehr als am Vortag. Davon wurden 2.576 COVID-19-Fälle elektronisch an das RKI übermittelt.

Die Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland ist im Situationsbericht zu finden.

BundeslandZahl be­stä­tig­ter Fälle
(darunter Todes­fälle)
davon elek­tro­nisch über­mittelt
(darunter Todes­fälle)
Beson­ders be­trof­fene Gebiete in Deutsch­land
Baden-Württemberg454 (1)401 (1)
Bayern558 (1)412
Berlin174174
Brandenburg4444
Bremen4242
Hamburg9999
Hessen14894
Mecklenburg-Vorpommern3321
Niedersachsen230134
Nordrhein-Westfalen936 (3)887 (3)Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz102102
Saarland4030
Sachsen8346
Sachsen-Anhalt4229
Schleswig-Holstein4845
Thüringen2916
Gesamt3.062 (5)2.576 (4)

Hinweis zur Tabelle: Bislang wurden hier die Fälle aufgelistet, die dem RKI übermittelt worden sind oder die von Bundesländern bzw. Kommunen öffentlich bestätigt waren („Zahl bestätigter Fälle“, siehe 1. Spalte). Mit der steigenden Zahl der Fälle in Deutschland können diese Fallzahlen nicht mehr manuell aktualisiert und qualitätsgesichert berichtet werden. Daher werden voraussichtlich ab Kalenderwoche 12 ausschließlich die dem RKI von den Gesundheitsämtern übers Bundesland elektronisch übermittelten Fälle dargestellt. Aufgrund des Meldeverzug zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das RKI kann es Abweichungen zu den z.B. von den Bundesländern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Die Meldedaten aktualisiert das RKI voraussichtlich täglich am frühen Abend.

 

Stuttgart, 13.03.2020

Baden-Württemberg: Zweiter Todesfall mit Coronavirus

Das Landratsamt Esslingen hat dem Ministerium für Soziales und Integration am heutigen Freitag, 13.03.2020, mitgeteilt, dass gestern ein 80-jähriger Mann aus Kirchheim in einer Klinik verstorben ist, der zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Dabei handelt es sich um den zweiten Todesfall in Baden-Württemberg, der im Zusammenhang mit Corona steht.

„Wir haben von Anfang darauf hingewiesen, dass der Krankheitsverlauf bei einer Infizierung mit dem Coronavirus zwar bei einer großen Mehrheit der Bevölkerung moderat ist, es aber eben auch – vor allem bei älteren Menschen – sehr ernsthafte, kritische Verläufe gibt“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha. „Der zweite im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehende Todesfall im Land und einige infizierte Menschen, die derzeit mit schwerem Krankheitsverlauf auf Intensivstationen liegen, zeigen eindringlich, wie ernst die Situation für unser Gesundheitswesen ist. Und dass wir alles in unsere Macht Stehende dafür tun müssen, um gerade die besonders gefährdeten vulnerablen Gruppen wie chronisch kranke, pflegebedürftige und ältere Menschen vor dem Virus zu schützen. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe von höchster Dringlichkeit.“

 

München, 13.03.2020

Bayerisches Innenministerium: Sonntagsfahrverbot für Lkw in Bayern bis Ende März 2020 aufgehoben

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute das ‚Sonn- und Feiertagsfahrverbot‘ für Lkw ab 7,5 Tonnen auf Bayerns Straßen komplett aufgehoben. Die Regelung gilt ab sofort für alle Güter inklusive von Leerfahrten bis einschließlich Sonntag, 29. März 2020. „Damit erleichtern wir den Gütertransport rund um die Uhr auch am Sonntag“, erläuterte Herrmann. „Unser Ziel ist, dass die Geschäfte und Firmen bestmöglich mit Waren beliefert werden können.“ Laut Herrmann ist das Vorgehen mit dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter abgestimmt. Tirol wird ebenfalls für diesen Zeitraum das Sonntagsfahrverbot für Lkw aufheben.

Der bayerische Innenminister hatte bereits vor einer Woche aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und der verstärkten Warennachfrage das Sonntagsfahrverbot für Transporte von Artikeln aus dem Trockensortiment wie haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel für den Einzelhandel in Bayern gelockert. Diese Regelung für bestimmte Transporte gilt auf jeden Fall bis zum 30. Mai 2020.

Das Sonn- und Feiertagsfahrverbot ist in Paragraf 30 Straßenverkehrsordnung geregelt und gilt von 0 bis 22 Uhr für eine Vielzahl von Transportgütern mit schweren Lkw. Soweit bei Transporten in andere Bundesländer eine Ausnahmegenehmigung erforderlich ist, müssen diese vom Transporteur dort eingeholt werden.

 

München, 13.03.2020

Bayerisches Innenministerium:

Berichterstattung der Abendzeitung entbehrt jeder Grundlage: Keine staatlich verordnete Schließung von Wirtshäusern in München

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die Berichterstattung in der Münchner Abendzeitung über die Schließung aller Münchner Lokale als ‚haltlosen Unfug‘ bezeichnet. „Die Meldung, alle Münchner Lokale staatlich verordnet schließen zu lassen, ist grob falsch“, sagte Herrmann. „Im Gespräch mit den Vertretern der Gastronomie sind von Seiten der Gastwirte aufgrund der aktuellen Corona-Lage deren Sorgen dargelegt worden, dass enorme Umsatzeinbrüche zu Betriebsschließungen aus wirtschaftlichen Gründen führen könnten. Von staatlich verordneten Betriebsschließungen war nie die Rede, von keiner Seite! Das war auch nicht Gegenstand der Anfrage der Abendzeitung,“ so Herrmann.

 

Berlin, 12.03.2020, 19.30 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandZahl be­stä­tig­ter Fälle
(darunter Todes­fälle)
davon elek­tro­nisch über­mittelt
(darunter Todes­fälle)
Beson­ders be­trof­fene Gebiete in Deutsch­land
Baden-Württemberg454 (1)331 (1)
Bayern500 (1)317
Berlin137137
Brandenburg3023
Bremen3835
Hamburg8860
Hessen9959
Mecklenburg-Vorpommern2316
Niedersachsen12981
Nordrhein-Westfalen688 (3)688 (2)Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz5252
Saarland148
Sachsen4530
Sachsen-Anhalt2714
Schleswig-Holstein3129
Thüringen1412
Gesamt2.369 (5)1.892 (3)

Die Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland ist im Situationsbericht zu finden.

Stand: 12.3.2020, 15:00 Uhr (online aktualisiert um 19:30 Uhr)

Hinweis zur Tabelle: Bislang wurden hier die Fälle aufgelistet, die dem RKI übermittelt worden sind oder die von Bundesländern bzw. Kommunen öffentlich bestätigt waren („Zahl bestätigter Fälle“, siehe 1. Spalte). Mit der steigenden Zahl der Fälle in Deutschland können diese Fallzahlen nicht mehr manuell aktualisiert und qualitätsgesichert berichtet werden. Daher werden voraussichtlich ab Kalenderwoche 12 ausschließlich die dem RKI von den Gesundheitsämtern übers Bundesland elektronisch übermittelten Fälle dargestellt. Aufgrund des Meldeverzug zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das RKI kann es Abweichungen zu den z.B. von den Bundesländern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Die Meldedaten aktualisiert das RKI voraussichtlich täglich am frühen Abend.

 

Stuttgart, 12.03.2020,

Baden-Württemberg: 119 weitere Covid-19-Fälle

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden am Donnerstagabend, 12.03.2020, vom Landesgesundheitsamt 119 weitere Fälle von bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit weiter deutlich an auf insgesamt 454.

Hinweis: Wir veröffentlichen die aktuellen Zahlen und aktualisieren die Karte auf unserer Website unmittelbar, nachdem wir neue Daten vom Landesgesundheitsamt erhalten haben. Dass diese Fall-Zahlen teilweise von denen der örtlichen Gesundheitsämter abweichen, ist der Meldekette geschuldet: Die örtlichen Gesundheitsbehörden erfahren als erste Instanz von bestätigten Covid-19-Fällen, diese melden sie dann an das Landesgesundheitsamt, welches die Fälle aus ganz Baden-Württemberg erfasst und sie dann gebündelt an das Ministerium für Soziales und Integration weiterleitet. Bei der Übermitteilung dieser Zahlen kann es zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

 

München, 12.03.2020, 15.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: Erster Coronavirus-Todesfall in Bayern bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag, 12.03.2020, darüber informiert, dass in Würzburg der erste Coronavirus-Todesfall in Bayern bestätigt worden ist. Ein Ministeriumssprecher sagte in München: „Es handelt sich nach Angaben des Universitätsklinikums Würzburg um einen über 80-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen und Pflegebedürftigkeit.“ Der Mann ist in der Nacht zum Donnerstag gestorben. Weitere Einzelheiten können den Medien über das Universitätsklinikum Würzburg mitgeteilt werden.

 

München, 12.03.2020, 12.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium:

LandkreisAnzahl der Fälle*
Aichach-Friedberg3
Amberg-Sulzbach3
Aschaffenburg1
Augsburg27
Augsburg Stadt5
Bad Kissingen3
Bad Tölz-Wolfratshausen2
Bamberg1
Bayreuth4
Cham17
Coburg1
Dachau7
Deggendorf1
Dingolfing-Landau5
Donau-Ries6
Ebersberg13
Erding3
Erlangen Stadt12
Forchheim1
Freising56
Fürstenfeldbruck6
Fürth8
Garmisch-Partenkirchen2
Hof1
Hof Stadt1
Ingolstadt Stadt1
Kelheim3
Kitzingen1
Landsberg am Lech3
Landshut1
Lindau (Bodensee)6
Main-Spessart1
Miesbach6
München24
München Stadt96
Neumarkt i.d.Opf.2
Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim4
Neu-Ulm3
Nürnberg Stadt15
Nürnberger Land1
Oberallgäu14
Ostallgäu6
Passau5
Pfaffenhofen a.d.Ilm7
Regensburg7
Rosenheim13
Roth3
Rottal-Inn7
Schwandorf5
Starnberg28
Straubing-Bogen2
Tirschenreuth3
Traunstein8
Unterallgäu5
Weiden Stadt3
Weilheim-Schongau8
Würzburg17
derzeit noch unbekannt3
Gesamtergebnis500

 

Stuttgart, 12.03.2020,

Baden-Württemberg: Erster Todesfall mit Coronavirus im Land bestätigt

In Baden-Württemberg haben die Gesundheitsbehörden den ersten Todesfall mit Coronavirus bestätigt. Der 67-jährige Ehemann einer mit dem Coronavirus infizierten Frau war vor wenigen Tagen zu Hause im Rems-Murr-Kreis verstorben. Inzwischen ist der Leichnam positiv auf das Coronavirus getestet worden. 

Im Rems-Murr-Kreis waren vergangene Woche mehrere Infektionen mit dem Coronavirus aufgetreten. Darunter war auch eine 70-jährige Frau, die nach ihrer Rückkehr aus Frankreich positiv auf das Virus getestet worden war. Die Frau befindet sich nach wie vor in stationärer Behandlung.

Der 67-jährige Ehemann der Erkrankten, der im Februar aus dem afrikanischen Kongo zurückgekehrt war, war vor wenigen Tagen zu Hause verstorben. Inzwischen ist der Leichnam positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das bestätigten das Gesundheitsamt des Rems-Murr-Kreises und das Landesgesundheitsamt am Donnerstag (12. März) in Stuttgart.

Damit handelt es sich um den ersten Todesfall mit Coronavirus im Land Baden-Württemberg.

 

Stuttgart, 11.03.2020, 20.00 Uhr

Baden-Württemberg: 58 weitere Covid-19-Fälle

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden am Mittwochabend, 11.03.2020, vom Landesgesundheitsamt 58 weitere Fälle von bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit auf insgesamt 335.

Aufgrund einer technischen Umstellung des Landesgesundheitsamtes werden die Daten von heute an nur noch als absolute Fallzahlen in den jeweiligen Landkreisen kommuniziert. Aus den Landkreisen Lörrach und dem SK Heilbronn lagen dem Landesgesundheitsamt am Abend noch keine elektronischen Übermittlungen neuer Fälle vor.

Tabelle „Coronavirus in Baden-Württemberg: Anzahl der Fälle in Stadt-/Landkreisen“ (XLSX)

 

Berlin, 11.03.2020, 15.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälleTodesfälleBeson­ders betroffene Ge­biete in Deutsch­land
Baden-Württemberg2770
Bayern3660
Berlin900
Brandenburg240
Bremen210
Hamburg480
Hessen480
Mecklenburg-Vorpommern170
Niedersachsen750
Nordrhein-Westfalen4843
  • Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz250
Saarland140
Sachsen260
Sachsen-Anhalt15
Schleswig-Holstein270
Thüringen100
Gesamt1.5673

Stand: 11.3.2020, 15:00 Uhr – online aktualisiert um 18:10 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

München, 11.03.2020, 12.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium:

LandkreisAnzahl der Fälle*
Aichach-Friedberg2
Amberg-Sulzbach3
Aschaffenburg1
Augsburg27
Augsburg Stadt4
Bad Kissingen3
Bad Tölz1
Bayreuth4
Cham8
Dachau5
Deggendorf1
derzeit noch unbekannt2
Dingolfing-Landau3
Donau-Ries3
Ebersberg13
Erding3
Erlangen Stadt12
Freising50
Fürstenfeldbruck4
Fürth7
Garmisch-Partenkirchen2
Hof1
Ingolstadt Stadt1
Kelheim3
Kitzingen1
Landsberg am Lech2
Landshut1
Lindau (Bodensee)6
Main-Spessart1
Miesbach6
München14
München Stadt65
Neu-Ulm2
Neumarkt i.d.Opf.2
Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim4
Neustadt a.d. Waldnaab1
Nürnberg Stadt14
Nürnberger Land1
Oberallgäu8
Ostallgäu5
Passau3
Pfaffenhofen a.d.Ilm3
Regensburg7
Rosenheim7
Roth/Schwabach2
Rottal-Inn2
Schwandorf2
Starnberg18
Straubing-Bogen1
Tirschenreuth1
Traunstein4
Weilheim-Schongau3
Würzburg17
Gesamtergebnis366

 

Stuttgart, 10.03.2020,

Baden-Württemberg: 45 weitere Covid-19-Fälle

Am späten Dienstagnachmittag, 10.03.2020, wurden dem Ministerium für Soziales und Integration vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg insgesamt 45 neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit auf insgesamt 277.

Betroffen sind die Landkreise Böblingen (1 Fall), Calw (4 Fälle), Esslingen (5 Fälle), Freudenstadt (1 Fall), Göppingen (1 Fall), Karlsruhe (2 Fälle), Ludwigsburg (3 Fälle), Rastatt (1 Fall), Ravensburg (3 Fälle), Reutlingen (1 Fall), Sigmaringen (2 Fälle), Tübingen (2 Fälle), der Bodenseekreis (1 Fall), der Rems-Murr-Kreis (1 Fall), der Rhein-Neckar-Kreis (1 Fall), der Zollernalbkreis (4 Fälle) sowie die Städte Ulm (1 Fall), Karlsruhe (2 Fälle) und Stuttgart (9 Fälle).

 

Berlin, 10.03.2020, 21.30 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälleTodesfälleBeson­ders betroffene Ge­biete in Deutsch­land
Baden-Württemberg2370
Bayern3140
Berlin480
Brandenburg90
Bremen40
Hamburg290
Hessen350
Mecklenburg-Vorpommern130
Niedersachsen490
Nordrhein-Westfalen4842
  • Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz250
Saarland70
Sachsen220
Sachsen-Anhalt7
Schleswig-Holstein90
Thüringen40
Gesamt1.2962

Stand: 10.3.2020, ´21:30 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

München, 10.03.2020, 12.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: 313 COVID-19-Fälle

LandkreisAnzahl der Fälle*
Aichach-Friedberg1
Amberg-Sulzbach3
Aschaffenburg1
Augsburg17
Augsburg Stadt1
Bad Kissingen1
Bayreuth4
Cham8
Dachau3
Dingolfing-Landau1
Donau-Ries3
Ebersberg11
Erding2
Erlangen Stadt13
Freising50
Fürstenfeldbruck4
Fürth7
Garmisch-Partenkirchen1
Hof1
Ingolstadt Stadt1
Kelheim2
Landsberg am Lech2
Landshut1
Lindau (Bodensee-5
Main-Spessart1
Miesbach5
München14
München Stadt62
Neu-Ulm2
Neumarkt i.d.Opf.2
Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim4
Nürnberg Stadt13
Nürnberger Land1
Oberallgäu7
Ostallgäu5
Passau3
Pfaffenhofen a.d.Ilm2
Regensburg4
Rosenheim3
Roth/Schwabach2
Rottal-Inn1
Schwandorf1
Starnberg14
Traunstein4
unbekannt2
Weilheim-Schongau3
Würzburg15
Gesamtergebnis313

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

 

Stuttgart, 09.03.2020, 15.00 Uhr

Baden-Württemberg: 35 weitere Covid-19-Fälle

Am späten Montagnachmittag, 09.03.2020, wurden dem Ministerium für Soziales und Integration vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg insgesamt 35 neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit auf insgesamt 234.

Betroffen sind die Landkreise Heilbronn (6 Fälle), Schwäbisch Hall (1 Fall), Esslingen (2 Fälle), Calw (2 Fälle), Emmendingen (1 Fall), Tübingen (1 Fall), Ludwigsburg (1 Fall), Breisgau-Hochschwarzwald (1 Fall), der Ortenaukreis (5 Fälle), der Rhein-Neckar-Kreis (3 Fälle), der Main-Tauber-Kreis (1 Fall), der Neckar-Odenwald-Kreis (1 Fall), der Hohenlohekreis (1 Fall) und der Ostalbkreis (1 Fall) sowie die Städte Freiburg (4 Fälle), Mannheim (2 Fälle), Stuttgart (1 Fall) und Ulm (1 Fall).

 

Berlin, 09.03.2020, 15.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälleTodesfälleBeson­ders betroffene Ge­biete in Deutsch­land
Baden-Württemberg2040
Bayern2560
Berlin480
Brandenburg60
Bremen40
Hamburg170
Hessen260
Mecklenburg-Vorpommern100
Niedersachsen380
Nordrhein-Westfalen4842
  • Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz170
Saarland60
Sachsen120
Schleswig-Holstein90
Thüringen20
Gesamt11392

Stand: 9.3.2020, 15:00 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

München, 09.03.2020, 12.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: 39 weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Montag, 09.03.2020, über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass bis Montagmittag (Stand 12.00 Uhr) nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) weitere 39 Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit seit Donnerstag vorvergangener Woche (27.2.) insgesamt 239 bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landratsämter bzw. kreisfreien Städte mitgeteilt werden.

Aktuelle Zahlen zu Coronavirusinfektionen in Bayern können künftig über die Homepage des LGL abgerufen werden. Die Übersichtskarte mit Aufschlüsselung nach Regierungsbezirken und Landkreisen ist eingestellt unter: https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm.

In der neuen LGL-Liste sind auch die 14 bayerischen Coronavirus-Fälle enthalten, die bereits vor einiger Zeit wieder das Krankenhaus verlassen konnten. Außerdem enthält die LGL-Liste drei bayerische Fälle, die außerhalb Bayerns positiv getestet worden sind. Deshalb steht heute bei dieser Liste die Gesamtzahl 256 Fälle.

Das LGL listet zudem ausschließlich Fälle auf, die dem LGL über den offiziellen Meldeweg durch die bayerischen Gesundheitsämter mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen regionalen Zahlen und der LGL-Tabelle kommen. Das LGL wiederum meldet die bayerischen Fälle an das Robert Koch-Institut – auch hier kann es zum Beispiel durch unterschiedliche Aktualisierungszeitpunkte zu abweichenden Daten kommen.

 

Berlin, 09.03.2020, 08.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälleBeson­ders betroffene Ge­biete in Deutsch­land
Baden-Württemberg199
Bayern256
Berlin40
Brandenburg6
Bremen4
Hamburg17
Hessen20
Mecklenburg-Vorpommern8
Niedersachsen33
Nordrhein-Westfalen484
  • Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz19
Saarland5
Sachsen10
Schleswig Holstein9
Thüringen2
Gesamt1112

Stand: 9.3.2020, 8:00 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälleBeson­ders betroffene Ge­biete in Deutsch­land
Baden-Württemberg182
Bayern172
Berlin40
Brandenburg4
Bremen4
Hamburg13
Hessen19
Mecklenburg-Vorpommern8
Niedersachsen21
Nordrhein-Westfalen398
  • Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz19
Saarland4
Sachsen7
Schleswig Holstein9
Thüringen2
Gesamt902

Stand: 8.3.2020, 15:00 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

Stuttgart, 08.03.2020,

Baden-Württemberg: 17 weitere Covid-19-Fälle

Am Sonntagnachmittag, 08.03.2020, wurden dem Ministerium für Soziales und Integration vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg insgesamt 17 neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit auf insgesamt 199.

Betroffen sind die Landkreise Emmendingen (9 Fälle), Rastatt (1 Fall) und Ravensburg (1 Fall), der Rhein-Neckar-Kreis (3 Fälle), der Ortenaukreis (1 Fall), der Rems-Murr-Kreis (1 Fall) sowie die Stadt Stuttgart (1 Fall).

 

München, 08.03.2020, 15.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: 67 weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt

Bayerns Coronavirus-Krisenstab unterstützt Spahn-Vorschlag zu Großveranstaltungen

Der bayerische Coronavirus-Krisenstab hat sich am Sonntag unter anderem mit der Frage der Risikobewertung von Großveranstaltungen befasst. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte anschließend in München: „Wir unterstützen den Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern vorerst abzusagen. Deshalb empfehlen wir den Veranstaltern und den zuständigen lokalen Behörden ein solches Vorgehen auch für Bayern.“

Der Umgang mit kleineren Veranstaltungen sollte nach Ansicht des Krisenstabs von den Veranstaltern und zuständigen lokalen Behörden weiterhin anhand der Prinzipien des Robert Koch-Instituts geprüft werden. (Link zur RKI-Seite: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risiko_Grossveranstaltungen.html).

Der bayerische Corona-Krisenstab begrüßte es zudem, dass einige Landkreise und Städte beispielsweise im Raum Augsburg bereits zentrale Diagnose-Stellen zur Testung von Kontaktpersonen eingerichtet haben. Huml unterstrich: „Verdachtsfälle müssen zügig und sicher getestet werden. Wir empfehlen, dort wo es aufgrund der steigenden Zahl von Verdachtsfällen notwendig ist, auch pragmatisch entsprechende Strukturen zu schaffen.“ Mit diesem Aspekt hatte sich der Krisenstab auch bereits in der vergangenen Woche befasst.

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Sonntag, 08.03.2020, auch über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass bis Sonntagnachmittag (Stand 15.00 Uhr) weitere 67 Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit seit Donnerstag vergangener Woche (27.2.) insgesamt 200 bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Aus Schwaben wurden je ein weiterer Fall aus Augsburg sowie dem Landkreis Augsburg und drei weitere Fälle aus dem Landkreis Oberallgäu gemeldet.

Aus Oberbayern wurden sechs weitere Fälle aus dem Landkreis Freising gemeldet. Auch aus dem Landkreis Starnberg wurden sechs weitere Fälle gemeldet. Aus dem Landkreis Dachau wurden drei Fälle gemeldet, aus den Landkreisen Pfaffenhofen a.d. Ilm und Garmisch-Partenkirchen je ein Fall. Aus Rosenheim wurde ein Fall gemeldet. Aus München wurden 35 weitere Fälle gemeldet, aus dem Landkreis München vier weitere Fälle.

Aus der Oberpfalz wurden zwei Fälle aus dem Landkreis Regensburg und ein Fall aus dem Landkreis Schwandorf gemeldet.

Aus Niederbayern wurden aus den Landkreisen Dingolfing-Landau und Kelheim je ein neuer Fall gemeldet.

Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landratsämter bzw. kreisfreien Städte mitgeteilt werden.

 

Berlin, 08.03.2020, 08.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälleBeson­ders betroffene Ge­biete in Deutsch­land
Baden-Württemberg182
Bayern148
Berlin28
Brandenburg2
Bremen4
Hamburg13
Hessen17
Mecklenburg-Vorpommern7
Niedersachsen21
Nordrhein-Westfalen392
  • Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz15
Saarland4
Sachsen4
Schleswig Holstein8
Thüringen2
Gesamt847

Stand: 8.3.2020, 08:00 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

 

Stuttgart, 07.03.2020, 18.00 Uhr

Baden-Württemberg: 12 weitere Covid-19-Fälle

Am Samstagabend, 07.03.2020, wurden dem Ministerium für Soziales und Integration vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg insgesamt 12 neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet.  Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit auf insgesamt 182.

Betroffen sind die Landkreise Rastatt (2 Fälle), Ludwigsburg (2 Fälle), Biberach (1 Fall), der Alb-Donau-Kreis (1 Fall), Landkreis und Stadt Karlsruhe (4 Fälle) sowie Mannheim (1 Fall) und Baden-Baden (1 Fall).

Bei allen Personen handelt es sich um Reiserückkehrer aus der Region Südtirol.

 

Berlin, 07.03.2020, 15.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälleBeson­ders betroffene Ge­biete in Deutsch­land
Baden-Württemberg170
Bayern134
Berlin28
Brandenburg2
Bremen4
Hamburg13
Hessen17
Mecklenburg-Vorpommern5
Niedersachsen19
Nordrhein-Westfalen373
  • Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz13
Saarland3
Sachsen4
Schleswig Holstein8
Thüringen2
Gesamt795

Stand: 7.3.2020, 15:00 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

 

München, 07.03.2020, 15.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: 31 weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Samstag über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass bis Samstagnachmittag (Stand 15.00 Uhr) weitere 31 Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 133 bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Aus Mittelfranken wurde ein weiterer Fall aus Nürnberg und ein Fall aus dem Landkreis Nürnberger Land gemeldet.

Aus Oberbayern wurden drei weitere Fälle aus dem Landkreis Ebersberg, ein weiterer Fall aus dem Landkreis Erding, zwei weitere Fälle aus dem Landkreis Freising, ein weiterer Fall aus dem Landkreis Miesbach, vier weitere Fälle aus dem Landkreis München, zwei weitere Fälle aus dem Landkreis Starnberg, zwei weitere Fälle aus dem Landkreis Weilheim-Schongau und ein Fall aus Ingolstadt gemeldet.

Aus der Oberpfalz wurden zwei weitere Fälle aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach, zwei Fälle aus dem Landkreis Cham sowie ein Fall aus Regensburg gemeldet.

Aus Schwaben wurden zwei Fälle aus dem Landkreis Donau-Ries, zwei weitere Fälle aus dem Landkreis  Lindau am Bodensee sowie ein Fall aus Augsburg gemeldet.

Aus Oberfranken wurde ein Fall aus dem Landkreis Hof gemeldet.

Aus Unterfranken wurden zwei weitere Fälle aus Würzburg gemeldet.

Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landratsämter bzw. kreisfreien Städte mitgeteilt werden.

 

Stuttgart, 07.03.2020, 12.00 Uhr

Baden Württemberg: 54 weitere Covid-19-Fälle

Am Samstagnachmittag, 07.03.2020, wurden dem Ministerium für Soziales und Integration vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg insgesamt 54 neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit auf 170.

Betroffen sind die Landkreise Main-Tauber (21 Fälle, alle Rückkehrer einer Reisegruppe aus Südtirol), Heilbronn (6 Fälle), Esslingen (2 Fälle), Emmendingen (2 Fälle), Heidenheim (2 Fälle), Breisgau-Hochschwarzwald (1 Fall), Göppingen (1 Fall), Konstanz (1 Fall) und Biberach (1 Fall) sowie der Ortenaukreis (4 Fälle), der Rhein-Neckar-Kreis (3 Fälle), der Schwarzwald-Baar-Kreis (1 Fall), der Enzkreis (1 Fall) und die Städte Stuttgart (4 Fälle), Heidelberg (3 Fälle) und Mannheim (1 Fall).

 

 

Berlin, 07.03.2020, 08.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälleBeson­ders betroffene Ge­biete in Deutsch­land
Baden-Württemberg116
Bayern117
Berlin24
Brandenburg2
Bremen4
Hamburg12
Hessen16
Mecklenburg-Vorpommern5
Niedersachsen19
Nordrhein-Westfalen346
  • Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz10
Saarland2
Sachsen2
Schleswig Holstein8
Thüringen1
Gesamt684

Datenstand: 7.3.2020, 08:00 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

München, 06.03.2020, 18.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: RKI nennt nun auch Südtirol als Coronavirus-Risikogebiet

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Freitag über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus informiert. Ein Ministeriumssprecher verwies in München darauf, dass das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin die Zahl der Risikogebiete in Italien gestern Abend erweitert hat: Nun wird auch Südtirol als Risikogebiet genannt. Risikogebiete sind laut RKI-Definition „Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann“. In Italien gehören dazu außerdem die Region Emilia-Romagna, die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien. Nun sind auch Personen, die innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr aus Südtirol Coronavirus-Symptome entwickeln, als begründete Verdachtsfälle einzustufen. Schulkinder, die sich in den letzten 14 Tagen in Südtirol aufgehalten haben, sollen nächste Woche zu Hause bleiben.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml bekräftigte mit Blick auf Rückkehrende aus einem Italien-Urlaub: „Bei einem begründeten Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion sollte man sich telefonisch an den Hausarzt oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 wenden. Ein begründeter Verdachtsfall besteht bei Personen, die Symptome haben und sich vorher in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Wer in Italien mit einem Coronavirus-Erkrankten persönlichen Kontakt hatte, sollte sich umgehend an sein Gesundheitsamt wenden.“

Für Italien-Reisende hatte das bayerische Gesundheitsministerium bereits in der vergangenen ein Merkblatt veröffentlicht, das auch im Internet zu finden ist. Es richtet sich auch an Rückkehrende aus dem Italien-Urlaub. In dem Merkblatt heißt es unter anderem:

  • Waren Sie in einem der Risikogebiete und bekommen Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskel­schmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, so vermeiden Sie alle nicht notwendigen Kontakte, bleiben Sie zu Hause und beachten Sie die Husten- und Niesetikette. Setzen Sie sich bitte umgehend telefonisch mit Ihrer Hausarztpraxis in Verbindung oder rufen Sie den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Der Hausarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Das Robert Koch-Institut hat auch seine Hinweise zum „ambulanten Management von leicht erkrankten bestätigten COVID-19-Patienten“ aktualisiert. Demzufolge können nun leicht erkrankte Patienten ohne Risikofaktoren für Komplikationen „bei Gewährleistung einer ambulanten Betreuung durch einen behandelnden Arzt sowie im Austausch mit dem zuständigen Gesundheitsamt bis zur vollständigen Genesung im häuslichen Umfeld behandelt werden“. Die Betreuung umfasse „den regelmäßigen telefonischen oder persönlichen Kontakt zum Patienten sowie die Aufklärung des Patienten und seiner Haushaltsangehörigen über das korrekte Vorgehen hinsichtlich der geeigneten Hygienemaßnahmen zur Verhinderung einer Infektionsweitergabe an Gesunde und über das richtige Verhalten im Falle einer Beschwerdezunahme des Patienten bzw. eines Symptomauftretens bei Haushaltsangehörigen“.

Das RKI schreibt auf seiner Internetseite weiter: „Zur Sicherstellung einer optimalen Patientenversorgung und bestmöglichen Verhinderung einer Weiterverbreitung von Infektionen in der Bevölkerung, bietet sich die Behandlung von bestätigten COVID-19-Patienten in der stationären Versorgung an. In Situationen, in denen die Kapazität zur stationären Behandlung ausgeschöpft oder dieser Zustand zu erwarten ist, kann bei Erfüllung gewisser Voraussetzungen und auf individueller Basis ein alternatives Vorgehen in der ambulanten Betreuung erwogen werden.“ (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/ambulant.html)

Bayerns Coronavirus-Krisenstab hat zudem Empfehlungen für Schulen im Freistaat festgelegt. Demzufolge soll eine Schule geschlossen werden, wenn dort ein bestätigter Coronavirus-Fall aufgetreten ist. Wenn nur ein begründeter Verdachtsfall vorliegt, soll die Klasse der betroffenen Schülerin oder des betroffenen Schülers zu Hause bleiben. Die Dauer dieser Maßnahmen ist vom konkreten Einzelfall abhängig.

Gesundheitsministerin Huml betonte ferner mit Blick auf den Umgang mit Veranstaltungen: „Der Schutz der Bevölkerung hat für uns oberste Priorität. Natürlich bedauere ich es, wenn zum Beispiel der Starkbieranstich auf dem Nockherberg abgesagt oder verschoben wird. Aber wir folgen den medizinischen Empfehlungen des bayerischen Coronavirus-Krisenstabs. Dies gilt auch für eine Veranstaltung wie den Starkbieranstich auf dem Nockherberg.“

 

Stuttgart, 06.03.2020, 16.00 Uhr

Baden-Württemberg: 20 weitere bestätigte Covid-19-Infektionen

Am Freitagabend, 06.03.2020, wurden dem Ministerium für Soziales und Integration vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg 20 neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit auf 116.

Betroffen sind die Landkreise Heilbronn (4 Fälle), Ludwigsburg (2 Fälle), Böblingen (2 Fälle), Esslingen (1 Fall), Karlsruhe (1 Fall), Ravensburg (1 Fall) sowie der Bodenseekreis (1 Fall), der Neckar-Odenwald-Kreis (1 Fall), der Main-Tauber-Kreis (1 Fall), der Rems-Murr-Kreis (1 Fall), der Rhein-Neckar-Kreis (1 Fall) und die Städte Mannheim (1 Fall), Stuttgart (1 Fall) und Freiburg (2 Fälle).

 

München, 06.03.2020, 15.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: 29 weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag ein weiteres Mal über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass bis Freitagnachmittag (Stand 15.00 Uhr) weitere 29 Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 102 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Aus Mittelfranken wurden weitere vier Fälle aus Nürnberg,  ein Fall aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt gemeldet.

Aus Niederbayern wurde ein weiterer Fall aus dem Landkreis Passau gemeldet.

Aus Oberbayern wurden drei weitere Fälle aus dem Landkreis Ebersberg, drei weitere Fälle aus dem Landkreis Freising, ein weiterer Fall aus dem Landkreis Miesbach sowie elf weitere Fälle aus München gemeldet.

Aus Schwaben wurde je ein Fall aus den Landkreis Augsburg und aus dem Landkreis  Oberallgäu gemeldet.

Aus Unterfranken wurden drei weitere Fälle aus Würzburg gemeldet.

Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landratsämter bzw. kreisfreien Städte mitgeteilt werden.

 

Berlin, 06.03.2020, 15.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälleBeson­ders betroffene Ge­biete in Deutsch­land
Baden-Württemberg96
Bayern117
Berlin19
Brandenburg2
Bremen4
Hamburg11
Hessen16
Mecklenburg-Vorpommern5
Niedersachsen18
Nordrhein-Westfalen329
  • Landkreis Heinsberg
Rheinland-Pfalz10
Saarland2
Sachsen2
Schleswig Holstein7
Thüringen1
Gesamt639

Datenstand: 6.3.2020, 15:00 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

Stuttgart, 06.03.2020, 12.00 Uhr

Baden-Württemberg: Sieben weitere bestätigte Covid-19-Infektionen

Am Freitagvormittag, 06.03.2020, wurden dem Ministerium für Soziales und Integration vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg sieben neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Betroffen ist der Rems-Murr-Kreis (1 Fall), der Ortenaukreis (2 Fälle), die Stadt Heilbronn (1 Fall) sowie die Landkreise Biberach (1 Fall), Emmendingen (1 Fall) und Calw (1 Fall). Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit auf 96.

In Heilbronn handelt es sich um einen männlichen Reiserückkehrer (Jahrgang 1970) aus Südtirol (Wolkenstein, Gröden, Italien).

Auch ein neuer mit dem Coronavirus infizierter männlicher Patient (Jahrgang 1963) aus dem Rems-Murr-Kreis hatte sich zuvor in Südtirol (Seis, Italien) aufgehalten.

Aus dem Ortenaukreis werden zwei Infektionen gemeldet. Es handelt sich dabei um zwei weibliche Personen (Jahrgang 1966 und 2003) einer Familie, die sich zuvor in Südtirol aufgehalten hatten.

Ein 29-Jähriger Infizierter aus dem Landkreis Calw hatte sich zuvor in Sirmione (Lombardei, Italien) aufgehalten.

Im Landkreis Emmendingen handelt es sich um eine Frau, die zuvor an einer Veranstaltung in Mulhouse (Frankreich) teilgenommen hatte, in deren Zusammenhang bereits mehrere Personen positiv getestet wurden.

Im Landkreis Biberach handelt es sich um einen 43-Jährigen Mann, der sich zuvor ebenfalls in Südtirol aufgehalten hatte. Er befindet sich in häuslicher Isolation.

 

Stuttgart, 06.03.2020

Robert-Koch-Institut stuft nun auch Südtirol als Risikogebiet ein

Das Robert Koch-Institut in Berlin hat Südtirol als neues Risikogebiet für Corona-Infektionen ausgewiesen. Gesundheitsminister Manne Lucha hatte sich persönlich bei Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dafür eingesetzt, da sich etwa 40 Prozent der bislang infizierten Personen im Land zuvor im Urlaub in dieser Region aufgehalten hatten.

Reisende aus Baden-Württemberg, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Südtirol aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit vorläufig zu Hause bleiben. Reisende, die aus einem Risikogebiet wie Südtirol kommen und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall entwickeln, sollten umgehend telefonisch die Hausarztpraxis kontaktieren oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 anrufen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

 

Berlin, 06.03.2020, 07.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälle
Baden-Württemberg91
Bayern79
Berlin15
Brandenburg1
Bremen3
Hamburg8
Hessen15
Mecklenburg-Vorpommern5
Niedersachsen18
Nordrhein-Westfalen281
Rheinland-Pfalz8
Saarland1
Sachsen1
Schleswig Holstein7
Thüringen1
Gesamt534

Datenstand: 6.3.2020, 7:00 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

 

München, 05.03.2020, 18.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: Sieben weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt – Insgesamt nun 73 Fälle

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag ein weiteres Mal über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass bis Donnerstagabend, 05.03.2020, (Stand 18.00 Uhr) weitere sieben Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 73 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Aus Mittelfranken wurden weitere vier Fälle aus Erlangen gemeldet. Je ein Fall wurde aus dem oberbayerischen Landkreis Starnberg, aus München und aus dem unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen gemeldet.

Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landratsämter bzw. kreisfreien Städte mitgeteilt werden.

 

Stuttgart, 05.03.2020, 18.00 Uhr

Baden-Württemberg: Zwölf weitere Covid-19-Fälle

Am Donnerstagabend, 05.03.2020, wurden dem Ministerium für Soziales und Integration vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg zwölf neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Betroffen ist der Zollernalbkreis (11 Fälle) und der Hohenlohekreis (1 Fall). Die Zahl der Infizierten im Land steigt damit auf 92.

Im Zollernalbkreis handelt es sich um sechs Männer und fünf Frauen im Alter zwischen 19 und 75 Jahren, die Mitglieder einer Reisegruppe nach Brixen (Südtirol) waren. Im Hohenlohekreis handelt es sich um eine Reiserückkehrerin (Jahrgang 1963) aus Piemont (Italien).

 

Berlin, 05.03.2020, 15.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälle
Baden-Württemberg73
Bayern70
Berlin13
Brandenburg1
Bremen3
Hamburg5
Hessen14
Mecklenburg-Vorpommern4
Niedersachsen18
Nordrhein-Westfalen181
Rheinland-Pfalz8
Saarland1
Sachsen1
Schleswig Holstein7
Thüringen1
Gesamt400

Datenstand: 5.3.2020, 15:00 Uhr – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

München, 05.03.2020, 14.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: 12 weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt – Insgesamt nun 66 Fälle

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag, 05.03.2020, ein zweites Mal über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass bis zum frühen Donnerstagnachmittag (Stand 14.00 Uhr) weitere 12 Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 66 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Aus Mittelfranken wurden drei Fälle aus dem Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim gemeldet sowie je ein Fall aus Nürnberg und dem Landkreis Roth. Daneben wurden aus den oberbayerischen Landkreisen München und Weilheim-Schongau, dem schwäbischen Landkreis Oberallgäu und dem oberpfälzischen Landkreis Amberg-Sulzbach je ein Fall gemeldet. Ferner wurden drei weitere Fälle aus dem oberbayerischen Landkreis Freising gemeldet.

Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landratsämter bzw. kreisfreien Städte mitgeteilt werden.

 

Stuttgart, 05.03.2020, 12.00 Uhr

Baden-Württemberg: Acht weitere bestätigte Covid-19-Infektionen

Am Donnerstagmittag, 05.03.2020, wurden dem Ministerium für Soziales und Integration vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg acht neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Betroffen sind die Landkreise Esslingen (5 Fälle) und Ravensburg (1 Fall), der Bodenseekreis (1 Fall) sowie Stuttgart (1 Fall). Damit steigt die Zahl der Infektionen im Land auf 73.

Drei der gemeldeten Fälle aus dem Landkreis Esslingen stehen in Zusammenhang mit dem ersten gemeldeten Fall aus dem Kreis. Die drei Frauen (zwei Mal Jahrgang 1970 sowie Jahrgang 2002) waren Mitglieder einer Reisegruppe nach Südtirol (Wolkenstein, Gröden, Italien). Alle drei Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Unabhängig von dieser Reisegruppe erkrankte außerdem eine Frau (Jahrgang 2000), die sich ebenfalls in Südtirol (Wolkenstein, Gröden, Italien) aufgehalten hatte. Beim fünften neuen Fall aus dem Landkreis Esslingen handelt es sich um einen Mann (Jahrgang 1957), der von einer Reise aus Livigno (Lombardei, Italien) zurückgegehrt ist.

In häuslicher Isolation befindet sich außerdem ein am Coronavirus erkrankter Mann (Jahrgang 1969) aus dem Landkreis Ravensburg, der sich zuvor ebenfalls in Südtirol aufgehalten hatte.

Im Bodenseekreis handelt es sich um eine weibliche Reiserückkehrerin (Jahrgang 1966) aus Südtirol. Eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus wurde veranlasst.

Bei dem neuen Fall in Stuttgart handelt es sich um einen Mann (Jahrgang 1979), der sich zuvor in der Lombardei (Italien) aufgehalten hatte.

 

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälle
Baden-Württemberg65
Bayern52
Berlin9
Brandenburg1
Bremen3
Hamburg3
Hessen14
Mecklenburg-Vorpommern4
Niedersachsen10
Nordrhein-Westfalen175
Rheinland-Pfalz7
Saarland1
Sachsen1
Schleswig Holstein3
Thüringen1
Gesamt349

Datenstand: 5.3.2020, 8:00 Uhr. – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

München, 05.03.2020, 10.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: 12 weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt – Insgesamt nun 54 Fälle

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag, 05.03.2020, über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass bis zum Donnerstagvormittag (Stand 10.00 Uhr) weitere 12 Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 54 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Vier Fälle wurden aus München gemeldet, zwei aus dem oberbayerischen Landkreis Miesbach. Außerdem wurden zwei Fälle aus dem Landkreis Neu-Ulm gemeldet sowie ein Fall aus dem Landkreis Aichach-Friedberg. Aus dem mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt wurde ein Fall gemeldet. Zwei Fälle wurden aus Würzburg gemeldet.

Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landratsämter bzw. kreisfreien Städte mitgeteilt werden.

 

Stuttgart, 04.03.2020, 21.00 Uhr

Baden-Württemberg: Sieben weitere bestätigte Covid-19-Infektionen

Am Mittwochabend, 04.03.2020, wurden dem Ministerium für Soziales und Integration vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg sieben neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Betroffen sind der Alb-Donau-Kreis (2 Fälle), der Landkreis Heilbronn (4 Fälle) und Stuttgart (1 Fall). Damit steigt die Zahl der Fälle im Land auf 65.

Bei den zwei Fällen im Alb-Donau-Kreis handelt es sich um einen 56-jährigen Mann und seinen 19-jährigen Sohn, die von einer Reise aus Südtirol (St. Christina, Gröden, Italien) zurückgekommen sind.

Bei den vier Fällen im Landkreis Heilbronn handelt es sich um zwei Frauen (Jahrgang 1929 und 1933) und zwei Männer (einer davon Jahrgang 1943). Alle vier Personen sind Bewohner des bereits von Covid-19-Infektionen betroffenen Pflegeheimes.

Bei dem Fall in Stuttgart handelt es sich um einen männlichen Reiserückkehrer (Jahrgang 1976) aus Malè (Trentino-Südtirol, Italien). Der Patient wird stationär im Krankenhaus aufgenommen.

 

Berlin, 04.03.2020, 15.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälle
Baden-Württemberg50
Bayern48
Berlin7
Brandenburg1
Bremen3
Hamburg3
Hessen12
Mecklenburg-Vorpommern4
Niedersachsen7
Nordrhein-Westfalen115
Rheinland-Pfalz7
Saarland1
Sachsen1
Schleswig Holstein2
Thüringen1
Gesamt262

(Datenstand: 4.3.2020, 15:00 Uhr) – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

München, 04.03.2020, 15.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: Fünf weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Mittwoch, 04.03.2020, ein weiteres Mal über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass bis zum frühen Mittwochnachmittag weitere fünf Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit (Stand: 15.00 Uhr) seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 42 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Die Fälle wurden jeweils aus den Landkreisen Lindau am Bodensee, Augsburg, Erding und Passau sowie aus der Stadt Nürnberg gemeldet.

Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landratsämter bzw. kreisfreien Städte mitgeteilt werden.

 

München, 04.03.2020, 12.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: Vier weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Mittwoch ein weiteres Mal über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bis Mittwochmittag weitere vier Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit (Stand: 12.00 Uhr) seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 37 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Zwei neue Fälle wurden aus dem Landkreis München gemeldet, ein weiterer neuer Fall aus dem oberbayerischen Landkreis Freising. Außerdem wurde ein neuer Fall aus der Stadt Nürnberg gemeldet.

Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landratsämter bzw. kreisfreien Städte mitgeteilt werden.

Zuvor waren bis Mittwochvormittag (10.00 Uhr) elf neue Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt worden. Davon wurden zwei neue Fälle aus München gemeldet, sechs neue Fälle aus dem oberbayerischen Landkreis Freising. Außerdem wurde ein neuer Fall jeweils aus dem Landkreis Augsburg, dem Landkreis Ostallgäu und dem Landkreis Lindau gemeldet.

 

Berlin, 04.03.2020, 10.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

BundeslandFälle
Baden-Württemberg44
Bayern48
Berlin6
Brandenburg1
Bremen2
Hamburg2
Hessen12
Mecklenburg-Vorpommern3
Niedersachsen4
Nordrhein-Westfalen111
Rheinland-Pfalz2
Saarland1
Sachsen1
Schleswig Holstein2
Thüringen1
Gesamt240

(Stand: 4.3.2020, 10:00 Uhr) – Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem RKI über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der RKI-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

 

München, 04.03.2020, 10.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: Elf weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Mittwoch, 04.03.2020, über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bis Mittwochvormittag weitere elf Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit (Stand: 10.00 Uhr) seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 33 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Zwei neue Fälle wurden aus München gemeldet, sechs neue Fälle aus dem oberbayerischen Landkreis Freising. Außerdem wurde ein neuer Fall jeweils aus dem Landkreis Augsburg, dem Landkreis Ostallgäu und dem Landkreis Lindau gemeldet.

Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Einzelheiten können den Medien über die jeweils zuständigen Landratsämter mitgeteilt werden.

 

Berlin, 04.03.2020

Gemeinsamer Krisenstab BMI/BMG fällt weitere Beschlüsse

Gemeinsamer Krisenstab BMI/BMG fällt weitere Beschlüsse Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung – zentrale Beschaffung durch BMG Der „Gemeinsame Krisenstab von BMI und BMG, der nach Pandemieplan zur Bekämpfung des Coronavirus gegründet wurde, hat am Dienstag, 03.03.2020, zum dritten Mal getagt und folgende Beschlüsse gefasst:

1. Der Krisenstab stellt die außerordentliche Dringlichkeit für die Beschaffung medizinischer Schutzausrüstung fest. Das BMG beschafft diese zentral für Arztpraxen, Krankenhäuser sowie für Bundesbehörden.

2. Im Bundesanzeiger wurde heute eine Anordnung des BMWi veröffentlicht, wonach der Export von medizinischer Schutzausrüstung (Atemmasken, Handschuhe, Schutzanzüge etc.) ins Ausland verboten ist. Ausnahmen sind nur unter engen Voraussetzungen möglich, u.a. im Rahmen konzertierter internationaler Hilfsaktionen.

3. Der Krisenstab empfiehlt, dass Deutsche im europäischen Ausland, die sich auf Anweisung lokaler Behörden in Quarantäne begeben müssen, diese zu Ende führen. Damit wird entschieden, dass die Landsleute, die in einem Hotel auf Teneriffa in Quarantäne sind, nicht vor dem 10. März 2020 zurückkehren können.

4. Das Auswärtige Amt nimmt in seinen Reisehinweisen auf, dass auf Kreuzfahrtschiffen ein erhöhtes Quarantäne-Risiko besteht.

5. Die Zusammenarbeit zwischen Krisenstab und Bundesländern wird verstärkt. Die Bundesländer benennen entsprechende Kontaktpersonen.

Der Krisenstab trifft sich zu seiner nächsten turnusmäßigen Sitzung am Donnerstag, 05.03.2020.

 

Stuttgart, 03.03.2020, 22.00 Uhr

In Baden-Württemberg wurden sieben neue Covid-19-Fälle gemeldet

Am Dienstagabend, 03.03.2020, wurden dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg sieben neue bestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Betroffen sind die Landkreise Esslingen (5 Fälle) und Lörrach (1 Fall) sowie der Ostalbkreis (1 Fall). Die Zahl der mit dem neuartigen Coronavirus Infizierten im Land steigt damit auf 37.

Bei zwei Fällen im Landkreis Esslingen handelt es sich um ein Paar, das sich vom 22. – 29. Februar 2020 in Südtirol (Wolkenstein, Gröden, Italien) aufgehalten hatte. Beide Personen entwickelten entsprechende Symptome. Das Paar befindet sich derzeit in häuslicher Isolation.

Bei einer weiteren Person aus dem Landkreis Esslingen handelt es sich um einen 18-Jährigen, der zuvor vom 22. – 29. Februar 2020 mit seiner Familie in Südtirol (ebenfalls Wolkenstein, Gröden, Italien) im Urlaub war. Die Familie befindet sich in häuslicher Isolation. Mitgereiste Kontaktpersonen wurden ermittelt und ebenfalls häuslich isoliert.

Auch bei den zwei weiteren Fällen aus dem Landkreis Esslingen handelt es sich um ein Paar, das zuvor eine Reise nach Florenz und Bologna unternommen hatte. Wegen einer bestehenden Grunderkrankung befinden sich beide derzeit stationär im Krankenhaus.

Ein 35-Jähriger aus dem Landkreis Lörrach, der sich am 12. Februar in Mailand aufgehalten hatte, entwickelte nach der Reise Fieber und Husten und befindet sich derzeit in häuslicher Isolation.

In häuslicher Isolation befindet sich auch eine 43-jährige Frau aus dem Ostalbkreis, die zuvor Fastnachtsumzüge in Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) besucht hatte.

 

 

 

 

 

Stuttgart, 03.03.2020, 18.00 Uhr

In Baden-Württemberg wurden am Dienstagnachmittag zwei weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt.

Bei einem 44-jährigen Mann mit leichten Symptomen aus dem Rems-Murr-Kreis wurde gestern vom Hausarzt ein Abstrich entnommen. Das Testergebnis fiel positiv aus. Die Infektionskette wird derzeit noch ermittelt. Die stationäre Aufnahme wurde veranlasst.

Auch aus dem Landkreis Ludwigsburg wird ein weiterer bestätigter Fall gemeldet. Ein 45-jähriger Reiserückkehrer aus Südtirol hatte sich zuvor mit einem leichten grippalen Infekt beim Hausarzt vorgestellt und befindet sich derzeit in häuslicher Isolation. Die Kontaktpersonen werden derzeit ermittelt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

 

München, 03.03.2020, 14.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: Ein weiterer Coronavirus-Fall in Bayern bestätigt – Insgesamt nun 22 Fälle

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Dienstag, 03.03.2020, über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ein weiterer Coronavirus-Fall in Bayern bestätigt wurde. Damit gibt es derzeit (Stand: 14.00 Uhr) seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 22 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern. Der neue Fall wurde aus dem niederbayerischen Landkreis Passau gemeldet. Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen. Auch werden erforderliche Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet.

 

Berlin, 03.03.2020, 12.00 Uhr

Fallzahlen in Deutschland

In Deutschland wurden bislang 196 Fälle einer SARS-CoV-2-Infektion bestätigt. Nach dem Infektionscluster bei einer Firma in Bayern (14 Fälle) und einzelnen Fällen bei den deutschen Staatsbürgern, die Anfang Februar 2020 aus Wuhan ausgeflogen worden waren, sind seit dem 25.2.2020 Erkrankungsfälle in fast allen Bundesländern bekannt geworden. (Stand: 3.3.2020, 15:00 Uhr)

BundeslandFälle
Baden-Württemberg28
Bayern37
Berlin3
Brandenburg1
Bremen2
Hamburg2
Hessen12
Niedersachsen2
Nordrhein-Westfalen103
Rheinland-Pfalz2
Sachsen1
Schleswig Holstein2
Thüringen1
Gesamt196

 

Stuttgart, 03.03.2020, 10.00 Uhr

In Baden-Württemberg wurden am Dienstagmorgen (3. März) zwei weitere Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt.

Beim ersten Fall handelt es sich um einen 61-jährigen Mann aus dem Zollernalbkreis, der als Mitglied einer Reisegruppe zum Ski fahren in Südtirol war. Die Rückkehr erfolgte am Wochenende (29. Februar/1. März). Am 2. März zeigte der Mann dann entsprechende Symptome. Er befindet sich derzeitig in häuslicher Isolation.

Ein weiterer bestätigter Fall wird aus dem Stadtkreis Ulm gemeldet. Die 45-jährige Frau kam aus dem Skiurlaub in Südtirol und wird derzeit in der Universitätsklinik Ulm isoliert versorgt. Das Gesundheitsamt ermittelt die Infektionskette.

 

München, 02.03.2020, 19.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: Sechs weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Montagabend, 02.03.2020, ein weiteres Mal über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) weitere sechs Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit (Stand: 19.00 Uhr) seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 21 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern. Fünf der neuen Fälle wurden am Abend aus dem oberbayerischen Landkreis Freising gemeldet. Sie stehen im Zusammenhang mit den bereits bekannten Fällen aus Freising. Ein weiterer Fall wurde aus München gemeldet.

Zuvor waren bis Montagmittag (13.00 Uhr) sieben neue Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt worden. Davon wurden zwei neue Fälle aus München gemeldet, ein weiterer Fall aus der mittelfränkischen Stadt Schwabach. Weitere Fälle kommen aus dem Landkreis Freising und dem Landkreis Ostallgäu. Auch im oberfränkischen Landkreis Bayreuth wurden zwei Fälle gemeldet.

 

Neu-Ulm, 02.03.2020, 15.00 Uhr

Landratsamt Neu-Ulm: Keine Erkrankungen am Coronavirus bis jetzt gemeldet

Bis heute Nachmittag, 02.03.2020 (Stand 15:00 Uhr), ist dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) am Landratsamt Neu-Ulm kein Fall bekannt, dass sich ein Einwohner beziehungsweise eine Einwohnerin aus dem Landkreis Neu-Ulm mit dem Coronavirus infiziert hat. Im Fall des Kinobesuchers aus dem Landkreis Göppingen in Neu-Ulm hat sich mittlerweile ein weiterer Kinogänger mit seiner Begleitung gemeldet, der als Kontaktperson der Kategorie I (höheres Infektionsrisiko) gilt. Auch für diese Personen wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet. Wegen der ärztlichen Schweigepflicht sind keine weiteren Angaben möglich.

Marktoberdorf, 02.03.2020, 12.30 Uhr

Landratsamt bestätigt einen zweiten Coronavirus-Fall im Ostallgäu

Nachdem am Wochenende der erste Fall einer Coronavirus-Erkrankung mitgeteilt wurde, steht nun fest, dass auch die Partnerin positiv auf das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) getestet wurde.

Am Samstag, 29.02.2020, hatte die 33-Jährige aus Füssen erste Symptome. Der positive Befund des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurde dem Gesundheitsamt am Sonntagabend, 01.03.2020, übermittelt. Die jetzt Erkrankte blieb schon als der Partner Symptome einer Erkrankung zeigte mit diesem in häuslicher Isolation. Da das Gesundheitsamt den Partner bereits intensiv zu den gemeinsamen Kontakten in den letzten 14 Tagen befragt hatte, ergaben sich hier viele Überschneidungen. Weitere Kontaktpersonen werden ermittelt und getestet.

Da nach dem ersten Erkrankungsfall sehr viele Fragen besorgter Bürgerinnen und Bürger im Gesundheitsamt eingingen, wird nochmals klar gestellt:

  • Das Gesundheitsamt ermittelt nach den fachlich vorgegebenen Definitionen (RKI) die Kontaktpersonen für die ein relevantes Infektionsrisiko besteht. Diese Personen werden getestet und bleiben bis zum Ergebnis zu Hause. Im Rahmen des ersten Erkrankungsfalls sind dies 15 Kontaktpersonen der Kategorie 1 die bislang ermittelt werden konnten, sowohl berufliche, als auch private Kontakte innerhalb der maßgeblichen Inkubationszeit von 14 Tagen.

  • Andere Kontakte, wie z.B. Mitarbeiter am selben Standort, die sich z.B. im selben Raum aufgehalten haben, aber keinen über 15 Minuten dauernden Kontakt hatten, werden erfasst und angerufen. Für diese besteht aber kein erhöhtes Infektionsrisiko. Sollte diese Personen Symptome feststellen, sollen sie mit einem Arzt oder einer Klinik telefonisch Kontakt aufnehmen.

  • Es gibt daher auch keinen medizinisch vertretbaren Grund, dass Angehörige oder Kinder von Mitarbeitern am Standort der Fa. DMG Mori in Pfronten, die nicht zu der kleinen Gruppe der engen Kontakte (Kategorie 1) gehören, nicht zur Arbeit, Schule oder Kindergarten gehen.

Das Gesundheitsamt ruft nochmals zur Besonnenheit im Umgang mit den Erkrankungen auf. Die Behörden unternehmen alle notwendigen Schritte. Es erscheint derzeit nicht unwahrscheinlich, dass die Ansteckung bei einem gemeinsamen Spanienaufenthalt der beiden jetzt Erkrankten erfolgte. Die Hotline (08342/911-623) des Gesundheitsamts bleibt weiterhin geschaltet.

 

Stuttgart, 02.03.2020, 10.00 Uhr

Baden-Württemberg: Zahl der bestätigten Corona-Fälle steigt weiter

In Baden-Württemberg wurden am späten Sonntagabend fünf weitere bestätigte Corona-Fälle aus dem Landkreis Heilbronn bekannt. Damit steigt die Zahl der Infizierten im Land auf 25.

Im ersten Fall handelt es sich um einen männlichen Bewohner (Jahrgang 1935) eines Altersheims. Er war Kontaktperson eines COVID-19-Infizierten. Die stationäre Aufnahme erfolgte am 28. Februar.

Beim zweiten Fall handelt es sich ebenfalls um eine Kontaktperson des oben erwähnten COVID-19-Infizierten. Es ist eine Arbeitskollegin (Jahrgang 1966). Sie befindet sich seit dem 28. Februar in stationärer Isolation. Deren Tochter wurde ebenfalls positiv getestet. Sie befindet sich ebenfalls in stationärer Isolation seit dem 28. Februar. Des Weiteren hatte sich eine asymptomatische männliche Person am 28. Februar testen lassen – auch hier wurde eine Infektion bestätigt.

Außerdem wurde am Wochenende eine Kontaktperson des Mannes aus dem Kreis Ludwigsburg positiv getestet. Sie befand sich seit dem 28. Februar in häuslicher Isolation. Die stationäre Aufnahme wurde veranlasst.

 

München, 02.03.2020, 09.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: Bis Montagvormittag fünf neue Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Montag, 02.03.2020, über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bis Montagvormittag weitere fünf Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit (Stand: 09.00 Uhr) seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 13 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Zwei neue Fälle wurden aus München gemeldet, ein weiterer aus dem mittelfränkischen Landkreis Roth. Bei zwei neuen Fällen aus dem Landkreis Freising und dem Landkreis Ostallgäu handelt es sich jeweils um Kontaktpersonen der am Sonntag, 01.03.2020, gemeldeten Coronavirus-Fälle. Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen.

München, 01.03.2020, 12.00 Uhr

Bayerisches Gesundheitsministerium: Am Sonntag insgesamt vier neue Fälle gemeldet

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Sonntag, 01.03.2020, über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Sonntag weitere vier Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit (Stand: 12.00 Uhr) seit Donnerstag insgesamt acht neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.

Darunter befindet sich ein Fall aus Mittelfranken. Es handelt sich um die Ehefrau des Mannes aus Nürnberg, dessen positiver Befund am Freitag vom baden-württembergischen Sozialministerium bekannt gegeben worden war. Dieser war am Freitag, 28.02.2020, im Städtischen Klinikum Karlsruhe stationär aufgenommen worden. Die Frau befindet sich im Klinikum Nürnberg auf Isolierstation. Die drei anderen neuen Fälle wurden aus den Landkreisen Freising, Starnberg und Ostallgäu gemeldet.

Bei den drei am späten Samstagnachmittag bestätigten Coronavirus-Fällen aus Oberbayern handelt es sich um Personen aus München sowie aus den Landkreisen Ebersberg und Rosenheim. Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen.

Im Fall des Mitarbeiters des Universitätsklinikums Erlangen, dessen positiver Befund am Donnerstagabend bekannt geworden war, liegen nun weitere Testergebnisse der ermittelten Kontaktpersonen vor. Darunter befanden sich bislang keine positiven Befunde.

Stuttgart, 01.03.2020

Baden-Württemberg: Zahl der bestätigten Corona-Fälle steigt weiter

In Baden-Württemberg wurden am späten Sonntagabend, 01.03.2020, vier weitere Corona-Infektionen bestätigt, damit steigt die Zahl auf 20.

Das Gesundheitsamt Mannheim meldete drei Fälle. Es handelt sich dabei um eine 68-jährige männliche Kontaktperson zu dem bestätigten Heidelberger Fall eines Südtirol-Heimkehrers. Die Person ist asymptomatisch und befindet sich in häuslicher Isolation. Die Kontaktpersonenermittlung läuft.

Im zweiten Fall handelt es sich um einen 24-jährigen Mann, der an den Fastnachtsumzügen in Heinsberg (NRW) teilgenommen hatte. Außer einer episodenhaften leichten Erkältung (25. bis 27. Februar) gab der Mann keine weiteren Beschwerden an. Er befindet sich in häuslicher Isolation seit dem 26. Februar. Die Kontaktpersonenermittlung wurde aufgenommen.

Der dritte Infizierte ist ein 54-jähriger männlicher Iranheimkehrer aus der Provinz Ghom (Rückkehr am 24. Februar). Der Patient leidet an so genannten respiratorischen Symptomen. Die stationäre Einlieferung ist veranlasst. Eine Kontaktpersonenermittlung ist initiiert.

Außerdem teilte das Gesundheitsamt Heilbronn einen weiteren bestätigten COVID-19-Fall mit. Es handelt sich um einen 20-jährigen männlichen Reiserückkehrer aus der Lombardei (Livigno, 22. bis 28. Februar). Er erkrankte am Tag der Rückkehr an einem grippalen Infekt. Die Symptome waren am Folgetag bereits deutlich rückläufig. Die Person befindet sich in häuslicher Isolation. Erste Kontaktpersonen wurde ermittelt.

 

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