DLRG Memmingen/Unterallgäu erweitert Ausbildungsteam mit zwei neuen Ausbildern

-

Mehr Kompetenz für Wasserrettung und Kommunikation – Ehrenamtliche stärken Ausbildungsqualität in der Region

Memmingen/Unterallgäu. Die DLRG Memmingen/Unterallgäu hat ihr Ausbildungsteam weiter verstärkt: Mit Christian Betz und Tobias Eßmann stoßen zwei hochqualifizierte Ausbilder zu den ehrenamtlichen Wasserrettern. Während Betz erfolgreich die Prüfung zum DLRG-Lehrtaucher ablegte, erwarb Eßmann die Lizenzen als Ausbilder für digitalen Sprechfunk und BOS-Sprechfunker.

Mit Betz zählt der Kreisverband nun drei Lehrtaucher, die künftig für die Ausbildung von Einsatztauchern verantwortlich sind. Die anspruchsvolle Qualifikation beinhaltet sowohl praktisches Training – unter anderem am Starnberger See – als auch komplexe theoretische Inhalte. Einsatztaucher leisten bei Rettungseinsätzen oft unter extremen Bedingungen lebenswichtige Arbeit, weshalb die fundierte Ausbildung von entscheidender Bedeutung ist.

Foto: DLRG Memmingen/Unterallgäu

Auch Tobias Eßmann, der bereits als Vorsitzender der DLRG Memmingen/Unterallgäu aktiv ist, erweiterte sein Profil deutlich. An der Landesschule der DLRG Bayern in Neumarkt i.d.OPf. erwarb er gleich zwei wichtige Lizenzen. Als Ausbilder für digitalen Sprechfunk und BOS-Sprechfunk sorgt er künftig für eine reibungslose Kommunikation – nicht nur innerhalb der DLRG, sondern auch in der Zusammenarbeit mit anderen Rettungsdiensten wie Feuerwehr, THW oder Rettungsdienst.

Der Kreisverband betont, dass das ehrenamtliche Engagement der beiden eine enorme Bereicherung für die Region ist. Die neuen Ausbilder sichern die hohe Qualität der Ausbildung und tragen maßgeblich dazu bei, dass die DLRG Memmingen/Unterallgäu weiterhin auf einem professionellen Niveau agieren kann.

spot_img