Ein regionaler Baustoffhandel im Landkreis Unterallgäu ist Opfer eines Betrugs geworden. Bereits im vergangenen Monat erhielt das Unternehmen einen Lieferauftrag für Baumaterial nach Belgien.
Nachdem die Ware versendet worden war, blieb die Zahlung jedoch aus. Auch eine Kontaktaufnahme mit dem angeblichen Empfänger war anschließend nicht mehr möglich. Im Nachgang stellte sich heraus, dass es sich bei der angegebenen Empfängerfirma offenbar um ein Fake-Unternehmen handelte. Durch den Betrug entstand dem Baustoffhandel ein Vermögensschaden in einem hohen fünfstelligen Bereich. Die Polizeiinspektion Memmingen hat die Ermittlungen aufgenommen.



