95 neue Kolleginnen und Kollegen für das Polizeipräsidium Ravensburg

-

Das Polizeipräsidium Ravensburg hat in einem feierlichen Rahmen insgesamt 95 neue Kolleginnen und Kollegen willkommen geheißen. Damit erhält das Präsidium, das für die Landkreise Ravensburg, Sigmaringen und den Bodenseekreis zuständig ist, personelle Verstärkung in unterschiedlichen Bereichen.

Polizeivizepräsident Björn Maurer begrüßte die Neuzugänge mit persönlichen Worten und bezeichnete den Tag als einen großen Freudentag für das Polizeipräsidium Ravensburg. Gleichzeitig machte er deutlich, wie vielseitig und anspruchsvoll der Polizeiberuf ist.

Von den 95 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden 83 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte künftig die Dienststellen des Präsidiums verstärken. Sie kommen sowohl bei der Schutzpolizei als auch bei der Kriminalpolizei zum Einsatz. Hinzu kommen zwölf neue Beschäftigte im Tarifbereich.

Mehr als 50 der neuen Vollzugsbeamtinnen und -beamten wurden direkt nach ihrer Ausbildung oder nach dem Bachelor-Studium dem Polizeipräsidium Ravensburg zugeteilt. Darunter sind auch acht Kriminaloberkommissarinnen und -kommissare, die künftig die Kriminalpolizei verstärken werden.

Besonders erfreulich aus Sicht der Behördenleitung: Auch die vier Jahrgangsbesten der Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst haben ihren Weg nach Ravensburg gefunden. Sie wurden zudem teilweise beim Polizeipräsidium Ravensburg selbst ausgebildet.

Ebenfalls gewürdigt wurden 22 Absolventinnen und Absolventen, die das erfahrungsbasierte Studium für den Aufstieg vom mittleren in den gehobenen Dienst erfolgreich abgeschlossen haben. Sie kehren nun als Polizei- und Kriminaloberkommissare auf ihre bisherigen Dienststellen zurück.

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Polizeimusikkorps. Zum Abschluss vereidigte Polizeivizepräsident Björn Maurer die Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger auf das Grundgesetz und die Landesverfassung.

Mit dem personellen Zuwachs stärkt das Polizeipräsidium Ravensburg seine Präsenz in der Region weiter und setzt auf gut ausgebildeten Nachwuchs für die Sicherheitsarbeit vor Ort.

spot_img