Nach einer versuchten Vergewaltigung in Regensburg sitzen zwei Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Die beiden Männer wurden nach der Tat in unmittelbarer Nähe des Tatorts festgenommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall am Donnerstag, 9. April 2026, gegen 4 Uhr in der Unterführung von der Landshuter Straße zur Weißenburgstraße. Dort sollen ein 30-jähriger Tunesier und ein 25-jähriger Tunesier gemeinschaftlich auf eine 24-jährige Deutsche eingewirkt haben.
Wie die Polizei mitteilt, wurde die Frau von den beiden Männern körperlich angegangen. Im weiteren Verlauf sollen die Tatverdächtigen versucht haben, die 24-Jährige sexuell zu bedrängen.
Der Frau gelang es jedoch, sich aus der Situation zu befreien. Sie flüchtete zu einer nahegelegenen Tankstelle, von wo aus die Polizei verständigt wurde.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Regensburg Süd die beiden Tatverdächtigen in unmittelbarer Nähe des Tatorts antreffen und vorläufig festnehmen.
Die 24-Jährige erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen.
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg übernahm die weiteren Ermittlungen und führte umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Gegen die beiden Männer wird wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung ermittelt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurden beide Tatverdächtigen am Freitag, 10. April 2026, einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ gegen beide Männer Untersuchungshaftbefehle. Anschließend wurden sie in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.








