Schulbusunfall bei Bedernau: Zwei Insassen eines Microcars schwer verletzt

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Am Donnerstagmorgen, 26. März 2026, ist es bei Bedernau, einem Ortsteil von Breitenbrunn, zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Schulbus und einem Microcar gekommen. Nach den vorliegenden Angaben wurden dabei die beiden Insassen des Kleinwagens schwer verletzt.

Update: Die polizeilichen Ermittlungen haben nun ergeben, dass der Fahrer des Microcars zu schnell in die Kurve gefahren, und auf die Gegenfahrbahn gekommen ist. Dadurch kam es zum Zusammenprall mit dem Schulbus.  Besonders schwer traf es den Beifahrer des Kleinwagens: Er musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Kinder im Schulbus bleiben unverletzt

Die Kinder im Schulbus blieben nach derzeitigem Stand körperlich unverletzt. Nach Angaben der Polizei sind sie von dem Unfallgeschehen jedoch verständlicherweise betroffen.

Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz

Im Einsatz waren die Feuerwehren Bedernau, Breitenbrunn, Pfaffenhausen und Erkheim. Außerdem rückten ein Notarzt, drei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber an.

Polizei Mindelheim ermittelt

Beamte der Polizeiinspektion Mindelheim haben die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sowie zur Schadenshöhe aufgenommen.

Eine frei zugängliche offizielle Bestätigung dieses Unfalls konnte ich kurzfristig online nicht verifizieren; die Angaben oben beruhen auf deinem bereitgestellten Text.

+ POLIZEIMELDUNG 27.03.2026 +

Am Donnerstag kam es in der Dorfstraße zu gleich zwei Unfällen in den frühen Morgenstunden. Ein Unfall ereignete sich zwischen einem Microcar und einem Schulbus. Der 17-jährige deutsche Fahrer des Microcars verlor, vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug. In der Folge kollidierte der Fahrer frontal mit einem langsam fahrenden, entgegenkommenden Bus. Fahrer und Beifahrer des Microcars wurden schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. In dem voll besetzten Schulbus wurde niemand verletzt. Die Kinder im Alter zwischen sechs und fünfzehn Jahren wurden durch Kräfte der Feuerwehr und Schulpersonal erstbetreut und im Anschluss an die Eltern übergeben. Im Einsatz waren etwa 30 Feuerwehrleute der umliegenden Gemeinden. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 13.000 Euro.
Bei dem zweiten Unfall kollidierten zwei Pkw miteinander. Auch hier ist die Unfallursache vermutlich nicht an die winterlichen Verhältnisse angepasste Geschwindigkeit. Ein 20-jähriger deutscher Pkw -Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw eines 70- jährigen Deutschen. Verletzt wurde bei diesem Zusammenstoß keiner der Beteiligten. Der Sachschaden beläuft sich hierbei auf circa 10.000 Euro. 

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