Werkstattbrand in Lindau-Unterreitnau: Schnelles Handeln verhindert Katastrophe in Wohnhaus

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Am Dienstagnachmittag, den 10.02.2026, brach in einer Werkstatt in Lindau / Unterreitnau ein Feuer aus, das beinahe auf ein angrenzendes Privathaus übergegriffen hätte. Dank der Aufmerksamkeit der Bewohner und des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte blieb es bei Sachschäden.

Werkstattofen als mutmaßliche Brandursache

Gegen Nachmittag bemerkten die Hausbewohner Rauch und Flammen in der im Gebäude integrierten Werkstatt. Ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge entstand der Brand vermutlich durch einen zu diesem Zeitpunkt eingefeuerten Werkstattofen. Die genauen technischen Hintergründe werden derzeit noch untersucht.

Bewohner und Feuerwehr verhindern Schlimmeres

Ein Übergreifen der Flammen auf den restlichen Teil des Wohnhauses konnte nur knapp verhindert werden. Die Bewohner zeigten Zivilcourage und unternahmen umgehend eigene Löschversuche, während sie den Notruf absetzten. Die kurz darauf eintreffende Feuerwehr Lindau konnte den Brand schließlich schnell unter Kontrolle bringen und vollständig ablöschen.

25.000 Euro Sachschaden – Keine Verletzten

Trotz des schnellen Erfolgs der Löscharbeiten ist die Bilanz des Feuers erheblich:

  • Der entstandene Sachschaden wird auf rund 25.000 Euro geschätzt.

  • Erfreulicherweise wurden bei dem Vorfall keine Personen verletzt.

Die ersten Ermittlungen vor Ort wurden durch die Polizei Lindau gemeinsam mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Memmingen geführt. Durch das beherzte Eingreifen der Beteiligten konnte ein Totalschaden am gesamten Gebäude erfolgreich abgewendet werden.

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