Winter-Drama auf der B 12: Frontalzusammenstoß fordert Schwerverletzte bei Germaringen
Der massive Wintereinbruch am Sonntag, 25.01.2026 hat im Ostallgäu zu einem tragischen Verkehrsunfall geführt. Auf der Bundesstraße 12 (B12) auf Höhe von Germaringen kam es am späten Nachmittag zu einer Frontalkollision, die einen Großeinsatz von Rettungskräften und Feuerwehren auslöste.
Ausweichmanöver führt zur Katastrophe im Gegenverkehr
Gegen 16:45 Uhr herrschte auf der B 12 starker Schneefall und die Fahrbahn war bereits komplett schneebedeckt. Aufgrund der Witterungsverhältnisse geriet der Verkehr in Fahrtrichtung Kaufbeuren ins Stocken.
Ein 38-jähriger Autofahrer erkannte die Situation zu spät. Um einen drohenden Auffahrunfall zu vermeiden, lenkte er seinen Wagen nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum folgenschweren Zusammenstoß: Sein Pkw prallte frontal in ein entgegenkommendes Fahrzeug.
Familiendrama: Drei Kinder im Unfallwagen bleiben unverletzt
Die Bilanz des Unfalls ist erschütternd:
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Schwerstverletzt: Die 40-jährige Beifahrerin im Wagen des Unfallverursachers erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
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Schwerverletzt: Der 38-jährige Fahrer wurde ebenfalls schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.
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Leichtverletzt: Der Fahrer des entgegenkommenden Pkw kam mit leichteren Verletzungen davon.
Besonders dramatisch: Im Fahrzeug des Ehepaares befanden sich zudem drei Kinder. Wie durch ein Wunder blieben sie bei dem heftigen Aufprall körperlich unverletzt, wurden jedoch vom Rettungsdienst vor Ort betreut.
Vollsperrung und hoher Sachschaden
Die B 12 musste für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme für mehrere Stunden komplett gesperrt werden.
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Einsatzkräfte: Die Freiwilligen Feuerwehren aus Buchloe und Jengen waren mit rund 30 Kräften zur Verkehrsableitung vor Ort. Insgesamt waren sechs Rettungswagen im Einsatz.
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Schaden: Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 80.000 Euro.
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Ermittlung: Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein unfallanalytischer Sachverständiger hinzugezogen.
Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet, dennoch kam es aufgrund der Sperrung und der winterlichen Straßenverhältnisse zu erheblichen Behinderungen.








