Beinahe-Katastrophe in Heimenkirch: Landwirt verhindert durch schnelles Handeln Scheunenbrand in Meckatz

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Am Mittwochabend, 21.01.2026 entging ein landwirtschaftliches Anwesen im Heimenkircher Ortsteil Meckatz nur knapp einer Katastrophe. Ein Großaufgebot der Feuerwehr rückte aus, nachdem in einem Stall ein Feuer ausgebrochen war. Dank der Geistesgegenwart des Besitzers konnte Schlimmeres verhindert werden.

Landwirt bemerkt Feuer rechtzeitig

Gegen Abend stellte der betroffene Landwirt eine Rauchentwicklung in seinem Stallgebäude fest. Da er den Brand bereits in der Entstehungsphase entdeckte, zögerte er nicht: Durch sein sofortiges und selbstständiges Eingreifen gelang es ihm, die Flammen so weit einzudämmen, dass sie nicht auf das gesamte Gebäude übergriffen.

Großaufgebot der Feuerwehren im Einsatz

Trotz der erfolgreichen ersten Löschversuche wurde ein Großaufgebot der Freiwilligen Feuerwehr Heimenkirch sowie Kräfte aus umliegenden Gemeinden alarmiert, um eine weitere Ausbreitung im Gebälk oder im gelagerten Stroh auszuschließen. Die Einsatzkräfte übernahmen die restlichen Löscharbeiten und löschten die Glutnester vollständig ab.

Durch das schnelle Zusammenspiel von Eigentümer und Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf die gesamte Scheune verhindert werden, was angesichts der hölzernen Bausubstanz verheerende Folgen gehabt hätte.

Ursache und Schadenshöhe

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist die Brandursache technischer Natur: Vermutlich löste eine defekte Wärmelampe das Feuer aus, welche das darunterliegende Stroh entzündete.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt – eine vergleichsweise geringe Summe gemessen an dem potenziellen Totalschaden des Gebäudes. Verletzte gab es glücklicherweise weder unter den Menschen noch unter den im Stall befindlichen Tieren.

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