Ein erheblicher Fund von Falschgeld beschäftigt derzeit die Kriminalpolizei Regensburg. Im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle in Roding (Landkreis Cham) gelang es Beamten der Grenzpolizeigruppe Furth im Wald am Freitag, 09.01.2026, einen Tatverdächtigen festzunehmen, der mit gefälschten Banknoten unterwegs war.
Kontrolle in der Schwandorfer Straße führt zu Fund
Gegen 12:45 Uhr stoppten die Fahnder einen 51-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen in der Schwandorfer Straße. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Umhängetasche stießen die Beamten auf zwei größere Bündel mit 20-Euro-Scheinen, die einen Gesamtwert von 3.400 Euro aufwiesen.
Doch damit nicht genug: In der Geldbörse des Mannes entdeckten die Polizisten weiteres Bargeld. Hierbei konnten ein 200-Euro-Schein sowie acht 100-Euro-Scheine zweifelsfrei als Falschgeld identifiziert und sichergestellt werden.
Untersuchungshaft wegen Geldfälschung angeordnet
Der 51-Jährige wurde umgehend vorläufig festgenommen und dem zuständigen Fachkommissariat der Kriminalpolizei Regensburg in Furth im Wald überstellt. Die Ermittlungen wegen des Verbrechens der Geldfälschung führten dazu, dass ein Ermittlungsrichter gegen den Tatverdächtigen einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Er wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Die Kriminalpolizei prüft nun die Herkunft der Blüten sowie mögliche Zusammenhänge mit weiteren Falschgeldvorfällen in der Region.









