In Höchstadt a.d. Aisch hat sich am Montagabend, 05.01.2026 ein schweres Gewaltverbrechen ereignet. Gegen 19:30 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein. Als Streifen der Polizeiinspektion Höchstadt a.d. Aisch zu einem Wohnhaus in der Straße „An der Lehmgrube“ fuhren, fanden die Beamten dort eine tote Frau.
Nach der aktuellen Spurenlage handelt es sich um ein Tötungsdelikt zum Nachteil einer 69-jährigen Deutschen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand gehen die Behörden von einer Beziehungstat aus. Noch am Tatort nahmen die Polizisten einen 44-jährigen Deutschen fest – es handelt sich um den Sohn der Getöteten.
Die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen übernahm der Kriminaldauerdienst Mittelfranken. Im weiteren Verlauf unterstützten Kräfte der Kriminalpolizei Erlangen die Spurensicherung. Die Mordkommission der Erlanger Kriminalpolizei führt nun – in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth – die weiteren Ermittlungen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Hintergründe der Tat sowie der genaue Ablauf.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth soll der 44-Jährige dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, um die Haftfrage prüfen zu lassen. Die Ermittlungen dauern an.









