UPDATE | Zug entgleist bei Riedlingen im Landkreis Biberach – Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

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UPDATE 21.20 Uhr

Polizeimeldung I – Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizei und des Polizeipräsidiums Ulm

Schweres Zugunglück im Raum Riedlingen – Drei Tote und zahlreiche Schwerverletzte

Am Sonntagabend kam es zu einem schweren Zugunglück im Landkreis Biberach: Zwei Waggons eines Regionalexpresses auf dem Weg nach Ulm entgleisten gegen 18:10 Uhr auf der Strecke zwischen Riedlingen und Munderkingen. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich rund 100 Fahrgäste in dem Zug.

Nach aktuellem Ermittlungsstand wurden bei dem Unglück drei Personen tödlich verletzt, zudem erlitten mehrere Reisende schwerste Verletzungen. Die genaue Unfallursache ist bislang nicht bekannt und wird derzeit durch die Bundespolizei im Rahmen umfangreicher Ermittlungen geprüft.

Großeinsatz der Polizei – Strecke bleibt gesperrt

Die Bundespolizei Stuttgart und das Polizeipräsidium Ulm haben unmittelbar nach Eingang der Meldung einen Führungsstab eingerichtet. Der Einsatz vor Ort wird mit starken Kräften koordiniert.

Die betroffene Bahnstrecke bleibt bis auf Weiteres gesperrt, um Bergungsarbeiten und Untersuchungen zur Unfallursache zu ermöglichen. Die Deutsche Bahn hat einen Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Anlaufstelle für Angehörige in Daugendorf

Für Angehörige der betroffenen Reisenden wurde eine Betreuungsstelle im Bürgerzentrum Daugendorf eingerichtet, um Unterstützung und Informationen bereitzustellen.


UPDATE 20.50 Uhr

Das Technische Hilfswerk (THW) Memmingen wurde von der Führungsgruppe des Landratamtes Biberach angefordert und soll die Einsatzkräfte von Feuerwehr, dem THW Riedlingen und dem THW Biberach unterstützen.

Ebenso vor Ort Einsatzkräfte aus Bayern, unter anderem des BRK Memmingen-Unterallgäu, der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), des Malteser-Hilfsdienstes (MHD).


UPDATE 20.20 Uhr

Nach Angaben der Einsatzleitung an der Unglücksstelle wird derzeit von 34 verletzten Personen, davon drei schwer, ausgegangen. Drei Menschen sind laut den Einsatzkräften beim Unglück ums Leben gekommen. Insgesamt sollen rund 100 Fahrgäste in dem Unglückszug gesessen haben.


UPDATE 20.15 Uhr

Riedlingen – Schweres Zugunglück erschüttert Baden-Württemberg

Ein schweres Zugunglück hat sich im Südosten Baden-Württembergs ereignet: Auf der Bahnstrecke zwischen Munderkingen und Riedlingen ist auf Höhe von Zell-Bechingen im Landkreis Biberach an der Riß ein Personenzug entgleist. Nach ersten Informationen aus Sicherheitskreisen sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Zudem gibt es eine Vielzahl an Verletzten.

Ursache noch unklar – Rettungskräfte im Großeinsatz

Die genaue Ursache für das Unglück ist derzeit noch ungeklärt. Die Einsatzstelle befindet sich in schwer zugänglichem Gelände, was die Bergungs- und Rettungsarbeiten erheblich erschwert. Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, THW und Katastrophenschutz sind mit einem Großaufgebot vor Ort im Einsatz.

Zahlreiche Verletzte wurden geborgen und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Lage vor Ort ist weiterhin dynamisch.

Ermittlungen zur Unfallursache laufen

Die Behörden haben die Ermittlungen zur Ursache des tragischen Unglücks eingeleitet. Es bleibt abzuwarten, ob ein technischer Defekt, menschliches Versagen oder äußere Einflüsse zur Entgleisung führten. Die Bahnstrecke bleibt bis auf Weiteres gesperrt.


UPDATE 19.15 Uhr

Am späten Sonntagnachmittag, 27. Juli 2025, kam es im Landkreis Biberach zu einem schweren Zugunglück bei Zell-Bechingen, einem Ortsteil bei Riedlingen. Gegen 18:00 Uhr entgleiste ein gelb-weißer Personenzug auf einer bewaldeten Strecke. Erste Aufnahmen vom Unglücksort zeigen mehrere Waggons auf der Seite liegend.

Wie ein Sprecher der Bundespolizei Stuttgart mitteilte, gab es mehrere Verletzte. Die genaue Zahl der Betroffenen war zunächst unklar. Ob es auch Todesopfer gegeben hat, konnte die Polizei am Abend noch nicht bestätigen.

Die Integrierte Leitstelle Biberach aktivierte ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk (THW). Es wurde ein sogenannter „Massenanfall von Verletzten“ gemeldet – ein Begriff aus dem Rettungswesen, der zum Einsatz kommt, wenn eine große Anzahl von Verletzten oder Erkrankten gleichzeitig versorgt werden muss.

Die Bundespolizei war mit Kräften auf dem Weg zum Unglücksort, musste jedoch längere Anfahrtswege zurücklegen. Die Unfallursache ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Die Bevölkerung wird gebeten, den Bereich rund um die Unglücksstelle weiträumig zu meiden, um die Arbeit der Rettungskräfte nicht zu behindern.


Am Sonntagnachmittag, dem 27. Juli 2025, kam es kurz nach 18 Uhr zu einem Zugunfall bei Riedlingen. Nach ersten Informationen ist ein Zug entgleist, was einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst hat.

Vor Ort sind Feuerwehr, Rettungsdienst sowie das Technische Hilfswerk (THW) mit zahlreichen Einsatzkräften im Einsatz. Die genaue Lage ist derzeit noch unklar. Laut Polizei gibt es noch keine bestätigten Angaben zu Verletzten oder Todesopfern. Die Ermittlungen zur Unfallursache und zur Zahl der betroffenen Personen laufen auf Hochtouren.

Die Bevölkerung wird gebeten, das Gebiet um die Unglücksstelle zu meiden, um den Rettungskräften die Arbeit nicht zu erschweren.

Sobald neue Erkenntnisse zum Unfallhergang, zur Schadenshöhe oder zur Zahl möglicher Verletzter vorliegen, werden diese nachgereicht.

Tödliches Zugunglück bei Riedlingen: Drei Tote und 34 Verletzte – Rettungskräfte im Großeinsatz

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