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Mittwoch. 14. April 2021 / 15

42 Prozent der Bundeswehr-Piloten sind zu selten in der Luft

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Weil der Luftwaffe Flugzeuge fehlen, absolvierten 2018 nur 512 der 875 Bundeswehr-Piloten ausreichend Übungsflüge. 42 Prozent der Bundeswehr-Piloten erreichten demnach nicht die von der NATO angeforderte Mindestanzahl an Flugstunden, berichtet die „Bild“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf eine Antwort der Regierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion. Alexander Graf Lambsdorff (FDP) forderte, dass Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) „hier schnellstmöglich“ nachbessert.

„Ansonsten werden noch mehr hochqualifizierte Piloten den Dienst quittieren“, sagte er der Zeitung. Von Januar bis Juni 2018 hatten sechs Bundeswehr-Piloten gekündigt. Zum Vergleich: In den fünf Jahren zuvor waren es insgesamt nur elf.

Bundeswehr-Soldat, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bundeswehr-Soldat, über dts Nachrichtenagentur

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