Zeitung: Sanierungs- und Sparprogramm für Karstadt nimmt Formen an

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Berlin – Das Sanierungs- und Sparprogramm für den Warenhauskonzern Karstadt nimmt Formen an: Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (Dienstagausgabe) aus Verhandlungskreisen erfuhr, sind die Gespräche der Unternehmensleitung mit Arbeitnehmervertretern zum Teil schon weit fortgeschritten. Geplant seien unter anderem Altersteilzeit- und Abfindungsangebote, eine Transfergesellschaft zur Umschulung von Karstadt-Beschäftigten sowie Modelle für die Rente mit 63. In einem nächsten Schritt soll es um einen Sozialplan gehen. Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt warnte die Karstadt-Führung davor, „auf Kosten von Kundennähe und Service“ zu sparen.

„Wir dürfen in der Sanierung den Kunden nicht aus den Augen verlieren“, sagte Patzelt der Zeitung.

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