Zahlreiche Bergsteiger bei Unwettern im Himalaya getötet

Kathmandu – Bei schweren Unwettern im Himalaya sind mindestens 17 Bergsteiger ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Menschen werden nepalesischen Medienberichten zufolge noch vermisst. Die Bergsteiger seien von Lawinen begraben worden, die durch heftige Niederschläge ausgelöst worden seien.

Bei den Todesopfern handele es sich um einheimische Bergführer und ausländische Touristen. Man rechne mit zahlreichen weiteren Opfern, die Such- und Rettungsarbeiten würden jedoch durch das anhaltende schlechte Wetter erschwert. Meteorologen zufolge hängt das überraschende schlechte Wetter mit dem Zyklon „Hudhud“ zusammen, der am Sonntag auf Indien getroffen und in Richtung Norden weitergezogen war.

Über dts Nachrichtenagentur

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