WM-Finale sorgt für neuen Einschaltquoten-Rekord

WM-Finale Deutschland-Argentinien am 13.07.2014, Marcello Casal Jr/Agência Brasil, Lizenztext: dts-news.de/cc-by
Foto: WM-Finale Deutschland-Argentinien am 13.07.2014, Marcello Casal Jr/Agência Brasil, Lizenztext: dts-news.de/cc-by

Rio de Janeiro/Nürnberg – Das WM-Finale zwischen Deutschland und Argentinien hat für einen neuen Einschaltquoten-Rekord im deutschen Fernsehen gesorgt: Durchschnittlich 34,65 Millionen Menschen verfolgten am Sonntagabend den 1:0-Erfolg der DFB-Elf im Ersten. Das entspricht laut vorläufigen Daten der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) einem Marktanteil von 86,3 Prozent beim Gesamtpublikum während der Übertragung. Knapp neun von zehn Fernsehzuschauer hatten also ab 21:00 Uhr die Fußballübertragung eingeschaltet und sahen den 1:0-Sieg sowie den damit verbundenen WM-Triumph des deutschen Teams.

Der eingewechselte Mario Götze hatte in der Verlängerung das „goldene Tor“ für die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw erzielt und den vierten WM-Titel für Deutschland nach 1954, 1974 und 1990 perfekt gemacht. Den bisherigen Einschaltquoten-Rekord hielt das WM-Halbfinale zwischen Deutschland und Brasilien: Dem 7:1-Erfolg gegen den WM-Gastgeber hatten durchschnittlich 32,57 Millionen Fernsehzuschauer beigewohnt.

Über dts Nachrichtenagentur

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