Vertriebenen-Präsident: Verhältnis zwischen Rumänien und EU wird mit Johannis besser

Berlin – Nach dem Wahlsieg des deutschstämmigen Klaus Johannis bei der Präsidentschaftswahl in Rumänien rechnet der Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV), Bernd Fabritius, mit einem künftig sehr viel besseren Verhältnis Rumäniens zur EU. „Berlin und Brüssel werden merken, dass jetzt ein verlässlicher Partner in Bukarest vorhanden ist“, sagte Fabritius der „Welt“. Die Gefahr weiterer Politpossen, wie man sie zuletzt oft in der rumänischen Politik erlebt habe, „dürfte mit der Wahl von Klaus Johannis gebannt sein“. Der CSU-Bundestagsabgeordnete gehört wie Johannis zu den Siebenbürger Sachsen.

Der neue rumänische Präsident sei „genauso deutsch“ wie er selbst, so Fabritius. Er erklärte auch: „Die deutschen Tugenden, für die Klaus Johannis steht, werden Rumänien verändern. Die rumänische Bevölkerung lechzt förmlich nach diesem neuen Stil.“

Über dts Nachrichtenagentur

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