Unsichtbare Fettpolster können gefährlich werden

Manchmal sind selbst schlanke Menschen betroffen. Von außen sieht alles gesund und fit aus und niemand würde auf die Idee kommen, dass der Mensch Probleme mit Fettpölsterchen hat. Im Inneren des Körpers kann sich jedoch ein ganz anderes Bild offenbaren. Fettpölsterchen können sich auch von außen nicht sicht- oder wahrnehmbar an lebenswichtigen Organen, wie Leber oder am Herzen anlagern. Das Problem: Die inneren Fettdepots können gefährlich werden.

Aktuell machen Ärzte in einer Kampagne auf dieses Problem aufmerksam. Beispielsweise Dr. Anne Fleck, die zu diesem Thema auch ein Buch geschrieben hat und die Ergebnisse ihrer Studien auch in diversen Talkshows im TV vorgestellt hat. Die Mediziner haben festgestellt, dass von den inneren Fettdepots sogar entzündliche Prozesse ausgehen können und im allerschlimmsten Fall auch verschiedenen Krebsarten eine Basis geboten wird.

Wie sollte die Ernährung aussehen?

Es hört sich einfach an: Die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung helfen. Die Ernährung sollte dabei jedoch auf den Bewegungstyp zugeschnitten sein. Wer sich beispielsweise tagsüber wenig bewegt, weil er im Büro am Rechner oder Telefon sitzen muss, sollte beispielsweise
nur sehr wenig Kohlenhydrate zu sich nehmen und sich diese mit ein wenig Bewegung zunächst verdienen sollten. Das bedeutet jedoch nicht, dass man hungern muss. Ganz im Gegenteil: Satt essen ist angesagt, allerdings auf maximal drei Mahlzeiten am Tag verteilt. Das Snacken zwischendurch muss entfallen. Auch fett ist grundsätzlich kein Problem. Allerdings müssen es gesunde fette sein, wie etwa kaltgepresstes Olivenöl. Ansonsten gilt natürlich auch, dass soviel wie möglich frisches Gemüse und Obst auf den Teller soll und bei zuckerhaltigem Essen und Getränke Zurückhaltung herrschen sollte.

Bewegung ist das A und O

Um innere Fettpölsterchen tatsächlich abzubauen ist ausreichende Bewegung eine unabdingbare Voraussetzung. Mit fünf Minuten Gymnastik am Tag ist es allerdings nicht getan. Die Fettverbrennung setzt erst nach etwa 40 Minuten Training ein. Es muss übrigens kein Hochleistungssport sein. Schnelles gehen reicht auch. Wer möchte kann sich auf seinem Handy neben Whats App und Automatenspiele auch eine Fitness-App installieren, um die Pulsfrequenz kontrollieren zu können und die Kalorienverbrennung zu messen. Wer sich ein Fitnessarmband oder eine Smart Watch holt, hat es noch praktischer, da alle Werte ohne störenden Ballast direkt am Arm angezeigt werden. Übertreiben sollte man es beim Sport jedoch nicht. Wer sich lange Zeit nicht bewegt hat, sollte sich einen Gefallen tun und vorher für einen kurzen Check beim Arzt vorbeischauen und alles erst einmal langsam angehen.

Ein gutes Körpergefühl sorgt für eine tolle Ausstrahlung

Wer sich bewegt noch dazu gut ernährt, wird schon nach kurzer Zeit feststellen, dass ein ganz neues Körpergefühl entsteht. Alles geht irgendwie leichter von der Hand. Man fühlt sich aktiver und frischer. Das merken auch andere und werden von der neuen Ausstrahlung ganz begeistert sein und sie ansprechen. Die Kommunikation mit anderen geht auf einmal viel leichter. Für viele ist das auch ein Zeitpunkt sich Gleichgesinnten anzuschließen. Das kann zum Beispiel im Sportverein in der Gegend sein, wo man schnell Kontakt mit anderen findet und sich über Gott und die Welt austauschen kann. Der eine oder andere widmet sich mit der frisch gewonnen Energie auch ganz neuen Hobbies. Aus vormals „Unbewegten“ sind so schon richtige Trekking-Spezialisten geworden.

Bei Sport immer an das richtige Equipment denken

Wer sich sportlich betätigt, braucht in jedem Fall das richtige Sportzeug. Vor allem die Schuhe sind wichtig. Sparen sollte man hier nicht. Die richtige Größe und Federung sin extrem wichtig. Bei ungeeigneten Sportschuhen kommt es meist schon nach kurzer Zeit zu Knie oder Gelenkproblemen. Gute Schuhe müssen aber auch nicht extrem überteuert sein. Auch gute Markenschuhe sind bereits ab 90 € im Handel erhältlich. Wer sich draußen in der Natur bewegt sollte sich auch um leichte und atmungsaktive Kleidung kümmern, die auch nicht beim ersten kleinen Regen nass wird und den Wind abhalten kann. Falsche Bekleidung fühlt sich beim Schwitzen nicht nur schwer und unangenehm an, sondern kann wenn sie durchnässt wird auch schnell zu Erkältungen fuhren.