Thomas Schaaf: Im ersten Spiel muss man nicht immer brillieren

Thomas Schaaf, Pressefoto Ulmer, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Thomas Schaaf, Pressefoto Ulmer, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main – Für Eintracht-Trainer Thomas Schaaf naht der „Tag der Abrechnung“, die Bundesliga-Saisoneröffnung: Seiner Ansicht nach muss man im ersten Spiel allerdings „nicht immer brillieren“. „Du musst es einfach gewinnen, damit du mit positiven Erlebnissen weiter in die Saison gehst“, so Schaaf im Interview mit HR3. „Jeder möchte bei den Gewinnern dabei sein – wir auch!“ Im Prinzip werde es aber bereits eine Woche vorher ernst, beim Pokal gegen Victoria Berlin. „Das ist immer so ein Stolperstein, wie man so in eine Saison gerät, ob man das souverän erledigt hat oder es da so ein Murren gibt.“

Als Trainer setze er neu an. „Nicht völlig neu, aber ich habe schon eigene Ideen, wie sich ein Spieler verhalten soll, wie aktiv er sein soll. Für mich ist Agieren wichtiger als Reagieren – um den Ball zu kämpfen, damit man ihn möglichst schnell bekommt, um möglichst schnell auch ein Tor zu schießen“, so Schaaf weiter. Für ihn sei es zudem wichtig, „dass alle am Spiel teilnehmen, noch intensiver als sie das bisher getan haben“. Und: „Unser Interesse ist es natürlich auch, Frankfurter Jungs in die Nationalmannschaft zu bringen.“

Über dts Nachrichtenagentur

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