Super Bandabend handgemachter Rockmusik im Kaminwerk am 10.11.2018

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Super Bandabend handgemachter Rockmusik im Kaminwerk am 10.11.2018

Mit rund 45 minütiger Verspätung – defekter Bandbus und Stau auf der Autobahn – eröffnete REDEEM, die dreiköpfige Band aus der Schweiz, einen Reigen von Rock, Hardrock und E-Gitarren Klangspiel. Die technischen Probleme am Verstärker des Gitarristen und Sänger Stefano Paolucci konnten der Spielfreude dieser Band keinen Abbruch tun. Voller Engagement heizten sie dem Publikum ein und brachten die Leute ganz in eine positive Vorfreude auf MAD MAX.

MAD MAX aus Münster führten den furiosen Abend fort und begleiteten das Publikum durch die Jahrzehnte ihres musikalischen Schaffens. Dabei wechselten sie von Gesang zu Gitarrensoli. Der beachtliche Stimmumfang von Gitarrist und Sänger führten durch das Repertoir von melodischen Rockstücken. Das intensive Zusammenspiel von Band und dem Publikum ließ die Stimmung weiter steigen! Das Publikum forderte auch begeistert nach Zugabe bis dann als finale Band CORELIONI endlich zum Zug kam!

CORELIONI ist der eingeschworenen GOTTHARD-Gemeinde bekannt. Es handelt sich hierbei um Leo Leoni, den Gründer und Gitarrist von GOTTHARD, der im Jahre 2017 dieses Projekt gegründet hat. Um sich herum scharte er hervorragende Musiker wie z. B. den Sänger von RAINBOW Ronnie Romero oder auch einen weiteren Gitarristen Igor Gianola, Bandmitglied von U.D.O.! Die Band spannte den musikalischen Regenbogen von den Anfängen von GOTTHARD bis hin zu eigenen Liedern. Ronnie Romero beeindruckte mit der enormen stimmlichen Ähnlichkeit vom verstorbenen Sänger Steve Lee von GOTTHARD. Obwohl diese Band eine kurze gemeinsame Bandgeschichte hat, beeindruckte die spielerische Perfektion bei den Gitarrenduos, dem Gesang und der hervorragenden Auswahl aller Stücke! Während des Liedes „Firedance“ spielte Igor Gianola ein Solo mitten im Publikum. Leo Leoni gesellte sich zu ihm, um daraus ein Duett zu spielen. Am Ende kam noch Ronnie Romero zu den beiden. Das Publikum war begeistert und kam voll auf ihre Kosten. Zum Abschluss gab es ein Tribut an LED ZEPPELIN mit einem Medley und dem Immigrant Song.

Das Konzert endete wegen dem verspäteten Beginn erst kurz nach Mitternacht. Die ausharrenden Konzertbesucher konnten im Anschluss noch Bandartikel erstehen und sich mit den Bandmitgliedern aller drei Bands fotografieren lassen bzw. ihre Artikel signieren lassen. Alles in allem ein sehr gelungener Abend, bei dem das Kaminwerk ca. 400 Besucher zu Gast hatte!