Studie: Sommerzeit schlechter für den Menschen als vermutet

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach einer neuen Studie ist die Sommerzeit schlechter für den Menschen als bisher vermutet. „Mittlerweile gibt es vermehrte wissenschaftliche Anhaltspunkte dafür, dass sich die Anpassung der biologischen Rhythmen des Menschen insbesondere an die Zeitumstellung im Frühjahr nicht so einfach vollzieht, wie noch vor wenigen Jahren angenommen worden war“, zitiert die „Rheinische Post“ (Samstagsausgabe) aus einem noch unveröffentlichten Gutachten für den Forschungsausschuss des Bundestages. Nach neuen Erkenntnissen gelinge selbst binnen vier Wochen nach der Umstellung der Anpassungsprozess „nur unvollständig beziehungsweise gar nicht“, schreiben die Forscher des Büros für Technikfolgenabschätzung in ihrem Gutachten unter dem Titel „Bilanz der Sommerzeit“.

Bahnhofsuhr, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bahnhofsuhr, über dts Nachrichtenagentur