Schalke verteidigt Rauswurf von Spielern

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Gelsenkirchen – Bundesligist Schalke 04 hat die Freistellung von Kevin-Prince Boateng und Sidney Sam verteidigt. Nach diesen Maßnahmen habe die Mannschaft „konzentriert gearbeitet und gut zugehört“, sagte Sportvorstand Horst Heldt am Donnerstag. „Es waren starke Maßnahmen. Das Wichtigste ist jetzt, alle persönlichen Interessen beiseite zu lassen“, so Schalke-Trainer Di Matteo.

Es seien Verbesserungen in der Trainingsleistung erkennbar. „Die Einstellung wird gut sein“ sagte Di Metteo weiter. Jeder sei in diesem Moment unter der Lupe. Heldt forderte eine entschlossene Leistung von der Mannschaft: „Die Mannschaft muss so auftreten, dass sie Paderborn auffressen möchte“, sagte er mit Blick auf die anstehende Partie. Durch die schwache Leistung der Schalker in der Rückrunde ist das Saisonziel der Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb in Gefahr geraten. Der Vorstand von Schalke hatte nach der Niederlage gegen Köln am letzten Spieltag personelle Konsequenzen gezogen und die beiden Spieler freigestellt.

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