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Samstag. 15. August 2020 / 33

Wetter: Bis zu 37 Grad möglich

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag setzt sich der hochsommerliche Wettercharakter fort. Vielerorts kann die Sonne vom gering bewölkten oder wolkenlosen Himmel scheinen. Erst zum Abend hin sind vor allem an den Alpen sowie im südwestlichen und westlichen Mittelgebirgsraum vereinzelt Wärmegewitter nicht auszuschließen.

Die Temperatur klettert an den Küsten und in Schleswig-Holstein auf 27 bis 31 Grad, sonst werden verbreitet 30 bis 35 Grad, im Südwesten auch bis 37 Grad erwartet. Die Wärmebelastung nimmt weiter zu. Der Wind weht nur schwach bis mäßig aus meist südlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag löst sich die Quellbewölkung vom Tag weitgehend auf und es wird häufig sternenklar. Im Nordwesten und Westen zieht später schauerartiger Regen auf, wobei dort auch kräftigere Gewitter auftreten können. Dabei kühlt die Luft auf 22 bis 14 Grad ab. In größeren Städten geht die Temperatur meist nicht unter 20 Grad zurück. Am Freitag bleibt es im Nordwesten und äußersten Westen bewölkt mit Schauern und auch einzelnen Gewittern. Ansonsten scheint zunächst nochmals verbreitet die Sonne. Im Tagesverlauf bilden sich dann zuerst im Bergland Quellwolken und auch einzelne, aber kräftige Gewitter, lokal eng begrenzt mit Unwetterpotential. Nachmittags und abends muss dann zudem in einem breiten Streifen von Eifel und Niederrhein bis Ostholstein und Westmecklenburg mit teils kräftigen, lokal eng begrenzt auch unwetterartigen Gewittern gerechnet werden. Die Höchstwerte liegen vom Niederrhein bis Schleswig-Holstein zwischen 23 und 29 Grad, südlich und östlich davon werden 29 bis lokal 39 Grad erwartet. Die Wärmebelastung ist außer im Nordwesten und in Schleswig-Holstein stark bis extrem. Abseits der Gewitter weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Samstag breiten sich Schauer und Gewitter langsam ost- und südostwärts aus. Dabei sind weiterhin Unwetter möglich. Weitgehend trocken bleibt es dagegen noch in der Lausitz und im äußersten Südosten. Im Westen und Nordwesten klingen Schauer und Gewitter mehr und mehr ab und die Bewölkung lockert zunehmend auf. Die Temperatur geht auf 20 bis 14 Grad zurück. Am Samstag ist es anfangs in der Nordwesthälfte wechselnd bewölkt, es bleibt aber meist trocken. Im Tagesverlauf lockert die Bewölkung dort von Nordwesten her auf. In der Südosthälfte herrscht dagegen oft starke Bewölkung vor und es kommt zu teils kräftigen Schauern und Gewittern. Die Temperatur steigt im Südosten nochmals auf bis zu 30 Grad, sonst werden 22 bis 28 Grad erreicht, im Nordseeumfeld um 20 Grad. Es weht ein schwacher Wind um Nordwest. In der Nacht zum Sonntag fällt in der Südosthälfte schauerartiger und gewittriger Regen, der besonders im Süden zum Teil länger anhaltend und kräftig ausfallen kann. Richtung Nordwesten ist es dagegen oftmals nur gering bewölkt und es bleibt trocken. Die Temperatur sinkt auf 16 bis 10 Grad. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Frauen und Senioren in der SPD fordern Urwahl

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Frauen sowie die Senioren in der SPD unterstützen die Forderung der Juso-Vorsitzenden Johanna Uekermann nach einer Urwahl des SPD-Kanzlerkandidaten. „Wenn es mehrere Kandidaten bzw. Kandidatinnen gibt, sollte die Kandidatur in einer Urwahl entschieden werden“, sagte Elke Ferner, die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF), der „Welt“. Gefragt, wann sie mit einer Kanzlerkandidatin der SPD rechne, antwortete Ferner: „Ich hoffe möglichst bald.“

Ferner, die auch Staatsekretärin im von Manuela Schwesig (SPD) geführten Bundesfamilienministerium ist, fügte hinzu: „In der SPD gibt es viele Frauen und Männer, die für eine Kandidatur in Frage kommen.“ Die Kandidatenfrage sei in „einem offenen und transparenten Verfahren“ und unter „Beteiligung der zuständigen Gremien“ zu klären. Die letzten SPD-Kanzlerkandidaten waren in kleinen Hinterzimmer-Runden auserkoren worden, was in der Partei bis heute für Unmut sorgt. Ähnlich äußerte sich die Bundesvorsitzende der AG60 plus in der SPD, die frühere Bundestagsabgeordnete Angelika Graf. „Es wäre schön, wenn der nächste Kanzlerkandidat der SPD per Mitgliederentscheid gekürt würde“, sagte sie der „Welt“: „Damit hätte die Partei in dieser Sache ein großes Mitspracherecht, was sich sicherlich positiv auf das Engagement der Parteimitglieder im Wahlkampf auswirken würde.“ Sie gehe davon aus, „dass sich mehrere Kandidaten und Kandidatinnen für die Kanzlerkandidatur der SPD bewerben werden. Und der/die beste wird dann gewinnen und unser aller Unterstützung haben.“ Zur Frage, wann sie mit einer Kanzlerkandidatin der SPD rechne, sagte Graf: „Ich bin sicher, dass die SPD bei einer der nächsten Bundestagswahlen eine Kandidatin anbieten wird. Wir Frauen in der SPD kämpfen da schon lange dafür.“ Sie fügte hinzu: „Wir haben viele gute, engagierte Frauen in der Partei, die auch bereits – zum Beispiel als Ministerinnen oder Ministerpräsidentinnen – beweisen, dass sie ihren Job mindestens so gut wie die Männer machen.“ Sie Ich wünsche der SPD, „dass sich die Basis für eine dieser hochqualifizierten Frauen vor einer der nächsten Bundestagswahlen entscheiden wird“. Zwei Jahre vor der Wahl aber über Kanzlerkandidaturen zu reden, halte sie „derzeit für eine ziemlich absurde Sommerloch-Debatte“, fügte Graf hinzu.

Werbung für SPD-Mitgliederentscheid auf SPD-Parteitag, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Werbung für SPD-Mitgliederentscheid auf SPD-Parteitag, über dts Nachrichtenagentur

Immer weniger Jobs werden befristet

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Wegen der guten Lage am Arbeitsmarkt werden in Deutschland immer weniger Menschen befristet beschäftigt. 2014 traf dies nur noch auf jeden zwölften Arbeitnehmer ab 25 Jahren zu. Der Anteil der befristet Beschäftigten ist damit seit 2011 von 8,9 Prozent auf 8,1 Prozent zurückgegangen.

Die allermeisten unterschreiben solche Arbeitsverträge jedoch gezwungenermaßen, um überhaupt eine Stelle zu bekommen. Das geht aus Angaben des Statistischen Bundesamtes hervor, die die Behörde auf ihrer Homepage veröffentlicht hat und die die „Süddeutsche Zeitung“ ausgewertet hat. In Deutschland müssen sich knapp drei Millionen Arbeitnehmer mit einem zeitlich befristeten Job begnügen. Weit verbreitet sind solche Arbeitsverträge vor allem in der Gastronomie, an Universitäten und wissenschaftlichen Instituten sowie im Gesundheits- und Sozialbereich. Der Anteil der Beschäftigten mit solchen Zeitverträgen war laut den Zahlen aus Wiesbaden in den Neunzigerjahren schon deutlich niedriger. Seit 2005 bewegt er sich aber um die Marke von acht bis neun Prozent und ist seit dem Ende der Finanzkrise rückläufig. Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), führt dies auf den Beschäftigungsboom am deutschen Arbeitsmarkt zurück. Dort gab es 2014 mit 42,6 Millionen so viele Erwerbstätige wie nie zuvor. „Die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer ist dadurch besser geworden. Sie können leichter als früher auf einen unbefristeten Vertrag pochen“, sagte Brenke. Trotzdem würden viele Arbeitgeber nach wie vor befristete Verträge nutzen, „um den Kündigungsschutz zu umgehen“. Derzeit können Unternehmen Mitarbeiter ohne Angaben von Gründen für bis zu zwei Jahre befristet anstellen. Dies soll dazu beitragen, dass Firmen bei Neueinstellungen flexibel agieren können und sich nicht gleich an Arbeitnehmer binden müssen. Bei den Betroffenen ist dieses Verfahren allerdings unbeliebt. So gaben nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes 2014 fast 39 Prozent der befristet Beschäftigten an, einen Arbeitsvertrag mit Verfallsdatum unterschrieben zu haben, weil ihnen keine Dauerstelle angeboten wurde. Knapp ein Drittel nannte einen Probevertrag als Grund für das befristete Arbeitsverhältnis. Ein Viertel befand sich in Ausbildung. Aber nur fünf Prozent wollten bewusst einen befristeten Vertrag. Der Anteil derjenigen, die notgedrungen einen solchen Vertrag akzeptierten, ist aber seit 2011 ebenfalls zurückgegangen. Befristete Verträge seien „gerade für jüngere Menschen eine wertvolle Chance auf Einstieg in Arbeit“. Unsichere Auftragslagen sowie „der rigide Kündigungsschutz in Deutschland“ machten den Abschluss solcher Arbeitsverträge nötig, sagte ein Sprecher der deutschen Arbeitgeberverbände. Er wies darauf hin, dass „Zahl und Länge der befristeten Arbeitsverhältnisse in der öffentlichen Hand deutlich höher ist als in der Privatwirtschaft“. Auch sei die Anzahl der Übernahmen zuletzt gestiegen. Im ersten Halbjahr 2013 wurden dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zufolge 37 Prozent der befristet Beschäftigten in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Bei den anderen wurden die Verträge verlängert oder sie liefen aus.

Bauarbeiter, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bauarbeiter, über dts Nachrichtenagentur

Rentenversicherung berechnete hunderte Frührenten falsch

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Rentenversicherung hat offenbar hunderte Erwerbsminderungsrenten falsch berechnet. Wie „Bild“ (Donnerstag) unter Berufung auf einen Bericht des Bundesversicherungsamtes (BVA) berichtet, wurden sogenannte Anrechnungszeiten bei der Rentenberechnung nicht korrekt berücksichtigt. Die Fehler sind dem „Bild“-Bericht zufolge bei Stichproben des BVA bei mindestens 1120 Renten entdeckt worden.

In rd. 320 Fällen wurden die Renten neu berechnet. In einem Fall bekam ein Betroffener 500 Euro mehr Monatsrente zugesprochen und 7500 Euro Nachzahlung. Insgesamt wurden in 35 Fällen rd. 50.000 Euro Nachzahlungen errechnet, in vier Fällen war es zu Überzahlungen gekommen. Weitere 808 Erwerbsminderungsrenten, die laut BVA „mit hoher Wahrscheinlichkeit fehlerrelevant sind“ werden derzeit noch überprüft.

Alter Mann und junge Frau, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Alter Mann und junge Frau, über dts Nachrichtenagentur

Bundesregierung zweifelt an schneller Einigung mit Athen

Berlin/Athen (dts Nachrichtenagentur) – In der Bundesregierung wachsen die Zweifel, ob das dritte Hilfspaket für Griechenland noch rechtzeitig vor dem 20. August vereinbart werden kann. Wie „Bild“ (Donnerstag) unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, wird in Berlin mit einer weiteren Brückenfinanzierung für Athen gerechnet, weil die Verhandlungen der Geldgeber mit der griechischen Regierung nicht rechtzeitig abgeschlossen werden können. Dem „Bild“-Bericht zufolge gibt es in Berlin aus zwei Gründen erhebliche Zweifel an einem rechtzeitigen Vertragsabschluss.

So seien einerseits viele Fragen im Reformpaket derzeit noch ungeklärt. Eine Vereinbarung müsse aber vom griechischen Parlament und den nationalen Parlamenten von sechs Euro-Ländern (darunter Deutschland) nach Verhahndlungsabschluss noch beraten und abgestimmt werden. „Das ist nicht zu schaffen“, zitiert „Bild“ einen hochrangigen Regierungsvertreter. Außerdem versuche die griechische Regierung die Beschlussfassung über die in der eigenen Bevölkerung besonders umstrittene Reformmaßnahmen wie den Stopp der Frühverrentungen und die Streichung von Steuervorteilen für Landwirte auf den Herbst zu verschieben. Die Bundesregierung hat aber bisher immer erklärt, dass sie neuen Hilfen nur zustimmt, wenn alle Reformen vom griechischen Parlament beschlossen worden sind. Da Athen am 20. August 3,2 Milliarden Euro an die Europäische Zentralbank zahlen muss, wird in Berlin mit einer weiteren Brückenfinanzierung gerechnet. Bereits im Juli hatte die EU Griechenland 7,16 Milliarden Euro als Brücken-Kredit über den Hilfsfonds EFSM ausgezahlt. Das Bundestagsplenum müsste einem weiteren Brücken-Kredit wahrscheinlich nicht zustimmen, weil die Abgeordneten der Regierung bereits im Juli die Genehmigung für Überbrückungshilfen an Athen erteilt hatten.

Einkaufsstraße in Athen mit Griechischem Parlament, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Einkaufsstraße in Athen mit Griechischem Parlament, über dts Nachrichtenagentur

Friedrich will neue Visapflicht für Balkan-Länder

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Friedrich, hat die Wiedereinführung der Visapflicht für Zuwanderer aus den Balkan-Staaten gefordert. In „Bild“ (Donnerstag) sprach sich der frühere Bundesinnenminister zudem für einen Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen mit Balkan-Ländern aus, wenn sie den Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen nicht stoppen würden. „Der massenweise Asylmissbrauch durch Bürger aus den Balkanstaaten muss sofort gestoppt werden – und zwar, bevor sie zu uns kommen“, sagte Friedrich.

„Die Visapflicht für diese Staaten muss sofort wieder eingeführt werden.“ Ein solches Vorgehen erlaube die EU-Visum-Verordnung ausdrücklich. Falls diese Maßnahmen nicht den erhofften Erfolg bringen, müssten zudem die Beitrittsverhandlungen mit den Balkanstaaten sofort gestoppt werden. Friedrich: „Wer den Rechtsbruch durch seine Bürger nicht stoppt, kann nicht zur EU gehören!“

Hans-Peter Friedrich, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Hans-Peter Friedrich, über dts Nachrichtenagentur

Wim Wenders ist Familienmensch

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Wim Wenders, gerade noch 69, wirkt oft wie ein Einzelgänger – dabei ist er nach eigenen Angaben ein Familienmensch. Seit dem frühen Tod seines Bruders fühlt er sich für dessen Kinder verantwortlich, ist zwölffacher Patenonkel, und seine Mutter hat er, bis sie starb, jeden Tag um 18 Uhr Oberhausener Zeit angerufen, egal wo sie war, sagte er dem Magazin der „Süddeutschen Zeitung“. Dass er mit seiner Frau Donata selbst keine Kinder hat, liege an seiner Unfruchtbarkeit.

„Ich hätte gern Kinder gehabt, aber ich konnte nicht. In den Nachkriegsjahren bin ich an Diphterie oder Mumps erkrankt. Wir hatten nicht die richtigen Medikamente.“ Wenders hat sich damit inzwischen arrangiert. „Ich habe das meinen Partnerinnen immer sofort gesagt.“

Wim Wenders, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Wim Wenders, über dts Nachrichtenagentur

Dow bleibt auf der Stelle

New York (dts Nachrichtenagentur) – Unbeeindruckt von teils starken Kursgewinnen in Europa hat der Dow am Mittwoch fast unverändert geschlossen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 17.540,47 Punkten berechnet, 0,06 Prozent weniger im Vergleich zum Freitag. Damit bleibt der Dow auf seinem seit Tagen andauernden Gegenkurs zum DAX.

Der legte um 1,57 Prozent auf 11.636,30 Punkte zu. Von der US-Notenbank kamen Signale einer Zinsanhebung im September. Der Euro ging dementsprechend auf Talfahrt und kostete am Nachmittag 1,087 US-Dollar, 0,18 Prozent weniger als am Vortag. Die Aktie von Walt Disney geriet nach Zahlen mächtig unter Druck und verlor rund zehn Prozent. Langfristige Anleger können das verschmerzen: Seit Anfang 2012 hat sich der Aktienwert verdreifacht.

Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

USA: Mann dringt mit Axt in Kino ein

Nashville (dts Nachrichtenagentur) – Wieder hat ein Amoklauf in einem US-Kino für Schlagzeilen gesorgt. Am Mittwoch drang ein Mann mit einer Axt in ein Kino im Großraum Nashville im US-Bundesstaat Tennessee ein, verletzte dabei mindestens eine Person und lieferte sich später eine Schießerei mit der Polizei. Dabei kam er selbst ums Leben.

Der Vorfall ereignete sich bei einer Vorführung des Actionfilms „Mad Max“. Erst Ende Juli hatte ein bewaffneter Mann in einem Kino im US-Bundesstaat Louisiana bei der Vorführung von „Trainwreck“ (in Deutschland: „Dating Queen“) das Feuer eröffnet. Dabei kamen drei Menschen ums Leben, darunter auch der Schütze. Und diese Woche war der Prozess gegen den Kino-Mörder von Aurora in die finale Phase gegangen. Die Jury hatte die Todesstrafe in einem Entscheidungsschritt theoretisch erlaubt, das endgültige Strafmaß steht noch aus. 2012 hatte der Täter in einem Kino in Aurora während der mitternächtlichen Premiere des Films „The Dark Knight Rises“ zwölf Menschen erschossen und 58 weitere zum Teil schwer verletzt.

US-Polizeiauto, über dts Nachrichtenagentur
Foto: US-Polizeiauto, über dts Nachrichtenagentur

Wieder Schießerei in US-Kino

Nashville (dts Nachrichtenagentur) – In den USA hat es erneut eine Schießerei in einem Kino gegeben. Der Vorfall ereignete sich im US-Bundesstaat Tennessee in einem Kino im Großraum Nashville, berichtet CNN. Über Opfer wurde zunächst nichts bekannt.

Erst Ende Juli hatte ein bewaffneter Mann in einem Kino im US-Bundesstaat Louisiana das Feuer eröffnet. Die Polizei sprach von mindestens drei Toten, darunter auch dem Schützen. Und diese Woche war der Prozess gegen den Kino-Mörder von Aurora in die finale Phase gegangen. Die Jury hatte die Todesstrafe in einem Entscheidungsschritt theoretisch erlaubt. 2012 hatte der Täter in einem Kino in Aurora während der mitternächtlichen Premiere des Films „The Dark Knight Rises“ zwölf Menschen erschossen und 58 weitere zum Teil schwer verletzt.

US-Polizeiauto, über dts Nachrichtenagentur
Foto: US-Polizeiauto, über dts Nachrichtenagentur