Romaniacs 2013 – die weltbesten Endurofahrer

Romaniacs 2013 + 31.07.2013 + 13-1360

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Jeder, der sich beim Prolog  (ein Parcours, aufgebaut aus verschiedenen Materialien und Schwierigkeitsgraden) sich nicht oder sein Motorrad zerstört hatte, konnte anschließend seine sportlichen Fähigkeiten auf dem mörderischen, zum Teil unfahrbaren Terrain vier Tage lang unter Beweis stellen. Nicht umsonst gilt die Romaniacs als das härterste Enduro-Rennen der Welt.

Vier Tage kommen in die Wertung, Start und Ziel befinden sich der Nähe von Sibu/Rumänien. Red Bull sorgt für das passende Drum Herum und jeder kann hier aufregendenden Motorsport der weltbesten Endurofahrer sehen. Enduro bedeutet Ausdauer und von der ist hier jede Menge gefragt. Unter der sportmedizinischen Betreuung von Dr. med. Rainer Grosch und Physiotherapeut Philipp Fischer aus Memmingen legte sich die Allgäuer Elite – darunter Weltklassefahrer wie Philipp Scholz, Thommy Kunert und andere – mächtig ins Zeug.

Unter dem frenetischem Beifall des begeisterten Publikums war unmittelbar vor dem Zieleinlauf noch ein von Stefan Zwerenz künstlich angelegtes, ein Meter tiefes Wasserbecken zu durchfahren. Wer nicht genug Speed hatte, der überschlug sich einfach und blieb mitsamt der Maschine in der trüben Brühe liegen. Die After-Race-Party mit Preisverleihung fand in der Nähe des Standorthotels statt und ging, wie könnte es anders sein, bis zum nächsten Morgen. Philip Scholz aus Reichholzried belegte mit einer Glanzleistung den hervorragenden achten Platz.

 

 

Foto: Dr. Rainer Grosch

 

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