Ranga Yogeshwar: "Routine empfinde ich als furchtbar"

Hamburg – Moderator und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar kann sich ein Leben ohne Neuentdeckungen nicht vorstellen. „Ich halte meine Lernkurve gern hoch. Routine empfinde ich als furchtbar. Sobald ich weiß, wie etwas funktioniert, interessiert es mich nicht mehr“, so der 55-Jährige in einem Interview mit dem Magazin „emotion“.

„Letzte Woche ein Vortrag über Kunst und Alchemie, diese Woche ein Abend zu den Gurre-Liedern von Schönberg, nächste Woche ein Meeting mit Melinda Gates über Gesundheit und daneben die härtere Wissenschaft.“ Sein Streben lief aber nie darauf hinaus berühmt zu werden: „Popularität habe ich nie angestrebt, das ist eine Außensicht. Für mich zählt nur inneres Glück und bei sich zu sein.“ Das beweist er auch mit der Antwort auf die Frage, was der beste Einfall seines Lebens gewesen sei: „Nachhaltig betrachtet: Meine Frau zu heiraten.“

Über dts Nachrichtenagentur

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