Papst Franziskus: Foltern ist Todsünde

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Vatikanstadt – Papst Franziskus hat Folter als eine Todsünde bezeichnet. „Erneut verurteile ich jegliche Anwendung von Folter“, erklärte der Papst am Sonntag beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz in Rom anlässlich des Internationalen Tags zur Unterstützung für die Opfer von Folter am kommenden Donnerstag. Franziskus forderte alle Christen dazu auf, sich für die Abschaffung der Folter einzusetzen und den Opfern und ihren Familien beizustehen.

In Franziskus` Heimatland Argentinien war während der Militärdiktatur von 1976 bis 1983 systematisch gefoltert worden.

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