Neu-Ulm – Landwirt findet auf Acker Stabbrandbomben aus dem 2. Weltkrieg

31-01-2014_memmingen_bahnhof_bombeneinsatz_rucksack_polizei__poeppel_new-facts-eu20140131_0180Sie waren klein, aber scharf und deswegen nach wie vor brandgefährlich! Ein 50-jähriger Landwirt aus einem Neu-Ulmer Stadtteil fand beim Bestellen seines Ackers zwischen den Neu-Ulmer Ortsteilen Schwaighofen und Jedelhausen zwei Stabbrandbomben mit Zünder aus dem zweiten Weltkrieg.

Die ca. 40 cm langen sechseckigen Metallstäbe enthalten Brandbeschleuniger und setzten zum Kriegsende Ulm und Neu-Ulm in Brand. Die Fundbomben sind von den alliierten Streitkräften wohl zu früh abgeworfen worden und im weichen Boden nicht detoniert.

Die Sprengmittel wurden vom Sprengkommando abgeholt und entsorgt.