Mindestens 160 Tote nach schweren Regenfällen in Nordindien

Fahne von Indien, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Fahne von Indien, über dts Nachrichtenagentur

Srinagar – Bei Überschwemmungen, die durch heftige Monsunregenfälle ausgelöst wurden, sind im nordindischen Bundesstaat Jammu und Kashmir mindestens 160 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt seien rund 2.500 Dörfer von den Überschwemmungen betroffen, rund 450 seien vollständig überflutet worden, berichtet die Zeitung „Times of India“ auf ihrer Internetseite. Es handele sich um die schwerste Naturkatastrophe dieser Art seit 60 Jahren.

Auch benachbarte Regionen in Pakistan sind von den heftigen Regenfällen betroffen. Auch hier kamen rund 160 Menschen ums Leben.

Über dts Nachrichtenagentur

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