Mark Wahlberg: Knast-Zeit war Weckruf

Los Angeles – Für den US-Schauspieler Mark Wahlberg war die Zeit im Gefängnis ein Weckruf. „Ich wusste, dass ich mich ändern muss – und der einzige Weg, das zu erreichen, war, täglich an mir zu arbeiten“, sagte der 43-Jährige im Gespräch mit der „Bravo“ über seine Zeit im Gefängnis. Um den Alltag hinter Gittern zu überstehen, habe er mit dem Training angefangen.

„Seitdem ist es Teil meines Lebens. Ich fühle mich besser, wenn ich mich richtig ernähre und meinen Körper fit halte“, so der Schauspieler, der ab 17. Juli in „Transformers 4 – Ära des Untergangs“ in den Kinos zu sehen ist. Angst vor Tränen hat der Action-Star nach eigenem Bekunden nicht. „Ich bin, wie ich bin. Ich weine, wenn ich weinen muss, auch vor Frauen.“

Über dts Nachrichtenagentur

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