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Landkreis Unterallgäu - Kostenlose Beratung für Existenzgründer

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Landkreis Unterallgäu

Landkreis Unterallgäu | 02.02.2012 | 12-0284

Unterallgäu Ein kostenloses, vertrauliches Vier-Augen-Gespräch in Sachen Existenzgründung und Existenzsicherung bietet der Verein „Aktivsenioren Bayern“ einmal monatlich in der Kreisklinik Mindelheim (Zimmer 190 A, Eingang über Gesundheitsamt) an. Der nächste Beratungstermin findet am Donnerstag, 16. Februar, von 9 bis 12 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich. Nähere Informationen erhält man beim Landratsamt Unterallgäu unter Telefon (08261) 995-235.

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Unterallgäu - Sitzung des Umweltausschusses

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Landkreis Unterallgäu

Landkreis Unterallgäu | 02.02.2012 | 12-0280

Am Montag, 13. Februar 2012, findet um 14.00 Uhr im Sitzungssaal des
Landratsamtes Unterallgäu in Mindelheim, Zi.Nr. 100, 1. OG, eine Sitzung des
Umweltausschusses statt.
Auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung stehen folgende Themen:

1.    Klimaschutzkonzept Unterallgäu; Zwischenbericht

2.    Erfassung von Verkaufsverpackungen

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Kostenlose Beratung über Hilfe zur Pflege

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Landkreis Unterallgäu

Landratsamt Unterallgäu | 31.01.2012 | 12-0243

Eine kostenlose Beratung bei allen Fragen zur Hilfe zur Pflege und zur Eingliederungshilfe für behinderte Menschen bietet der Bezirk Schwaben einmal im Monat im Landratsamt Unterallgäu an. Die „Hilfe zur Pflege“ ist eine finanzielle Hilfe für pflegebedürftige Senioren in stationären Pflegeheimen. Unter Eingliederungshilfe versteht man ein breites Spektrum an Leistungen - von der Frühförderung für Kinder mit Behinderungen über Hilfen in der Arbeitswelt bis hin zum ambulant betreuten Wohnen oder dem Aufenthalt in einem Heim. Die nächste Sprechstunde findet am Dienstag, 14. Februar, von zehn bis zwölf Uhr im Landratsamt in Mindelheim, in der Bad Wörishofer Straße 33, Zimmernummer 12, statt. Eine Terminabsprache ist möglich unter Telefon (0821) 3101-219 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Müllabfuhr kommt in Pfaffenhausen wegen Faschingsumzug früher

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Landkreis Unterallgäu

Landratsamt Unterallgäu | 31.01.2012 | 12-0242

Wegen des Faschingsumzugs werden am Faschingsdienstag, 21. Februar, die Restmülltonnen in Pfaffenhausen schon früher geleert. Die Müllabfuhr ist an diesem Tag bereits ab sechs Uhr morgens unterwegs, damit die Leerung vor dem Umzug abgeschlossen ist. Die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises Unterallgäu bittet deshalb darum, die Tonnen rechtzeitig bereitzustellen. Um Missbrauch oder Sachbeschädigungen zu vermeiden, wird den Anliegern empfohlen, die geleerten Gefäße vor dem Umzug wieder auf die Grundstücke zu holen.

Bei Fragen rund um die Entsorgung von Abfällen hilft die  Abfallwirtschaftsberatung unter Telefon (08261) 995-367 und -467 gerne weiter. Informationen findet man auch im Internet unter www.unterallgaeu.de/abfall

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Infobroschüre „Eine runde Sache“ wird neu aufgelegt

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Landkreis Unterallgäu

Landratsamt Unterallgäu | 31.01.2012 | 12-0241

Die Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen im Gesundheitsamt am Landratsamt Unterallgäu legt demnächst die Broschüre „Eine runde Sache“ wieder neu auf. Die Broschüre richtet sich an werdende Mütter und Väter beziehungsweise junge Familien mit Kindern bis zu drei Jahren. Einrichtungen, Organisationen, ehrenamtlich Aktive und andere interessierte Anbieter im Landkreis Unterallgäu sollten sich bis spätestens 9. März bei der Beratungsstelle melden, wenn sie in die Broschüre aufgenommen werden wollen.
Schwangerschaft und Geburt und auch die Zeit danach bedeuten für Mütter und Väter und die werdenden Eltern oftmals eine sehr bewegte Zeit, die auch viele Veränderungen mit sich bringt. Eltern und alle, die es werden wollen, finden in der Broschüre viele regionale Informationen und Angebote rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt. Übersichtlich sind darin beispielsweise Hebammen, Kinderärzte, Gynäkologen, Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Mutter-Kind-Gruppen und Betreuungsangebote, aber auch Informationen über die Adoption aufgeführt.

Wer sein Angebot kostenlos in die Broschüre eintragen lassen möchte, sollte sich bis spätestens 9. März unter Telefon (08261) 995-418 oder -417 melden oder ein Fax an (08261) 995-444 schicken. Nähere Informationen über die Broschüre erhält man unter Telefon (08261) 995-412.

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Rat und Hilfe für Senioren

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Landkreis Unterallgäu

Landratsamt Unterallgäu | 31.01.2012 | 12-0240

Kostenlose Sprechstunden für Senioren und deren Angehörige bietet die Seniorenbeauftragte des Landkreises Unterallgäu, Edeltraud Neubauer, zweimal monatlich an. Im Februar steht sie an den Dienstagen 14. und 28. Februar jeweils von 16 bis 18 Uhr im Landratsamt Unterallgäu in der Bad Wörishofer Straße 33 in Mindelheim für alle Fragen zur Verfügung. Eine Anmeldung zur Beratung ist nicht erforderlich. Edeltraud Neubauer hat jede Menge Erfahrung und kennt alle wichtigen Ansprechpartner: Bis zu ihrem Ruhestand leitete sie über zehn Jahre die Fachstelle für Seniorenangelegenheiten am Landratsamt.

Viele Informationen zu Themen wie häusliche Pflege oder finanziellen Hilfen finden Senioren und ihre Angehörigen auch im Internet unter www.unterallgaeu.de/senioren

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Funkenfeuer: Keine Abfälle verbrennen

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Landkreis Unterallgäu

Landratsamt Unterallgäu | 30.01.2012 | 12-0239

Am ersten Wochenende der Fastenzeit lodern sie wieder überall im Landkreis: die Funkenfeuer. Nach altem Brauch sollen sie den Winter austreiben. Damit der Besuch eines Funkenfeuers nicht zur gesundheitlichen Belastung wird und auch die Umwelt die Tradition unbeschadet übersteht, bittet das Landratsamt alle Veranstalter, einige Dinge zu beachten.

•    In einem Funkenfeuer dürfen nur unbehandeltes, naturbelassenes Holz und trockene Gartenabfälle wie Schnittgut, Sträucher oder Reisig verbrannt werden.

•    Das Material sollte trocken gelagert und in einem trockenen Zustand verbrannt werden.

•    Damit niemand die Möglichkeit hat, Abfälle unter das Brenngut zu mischen, sollte das Material erst wenige Tage vor dem Abbrennen des Feuers gesammelt und dann gut bewacht werden.

•    Sollten dennoch ungeeignete Materialien wie zum Beispiel alte Reifen, Kunststoffe, behandeltes Holz oder Restmüll im Funkenfeuer abgelagert werden, müssen diese unbedingt vor dem Entzünden des Feuers entfernt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Wer Abfälle verbrennt, muss mit einer Anzeige und einem Bußgeldbescheid rechnen, da es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit handelt.

•    Zum Entzünden darf kein Brandbeschleuniger, also auch kein Benzin, verwendet werden. Stattdessen bietet sich Reisig an.

Wichtig auch: Die Feuerstelle muss aus Sicherheitsgründen mindestens 100 Meter von einem Wald oder einer Straße entfernt sein. Gleichzeitig sollte die Feuerwehr über das Abbrennen informiert werden.

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Baukultur: Mit Visionen zu Authentizität, Identität und Wirtschaftskraft

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Landkreis Unterallgäu

Landratsamt Unterallgäu | 25.01.2012 | 12-0238

Seine Umwelt bewusst wahrnehmen, Visionen haben und umsetzen, Identität schaffen und sich dadurch auch wirtschaftliche Vorteile sichern - darum geht es in den nächsten Jahren. Andernfalls werden alle Ortschaften innerhalb kurzer Zeit austauschbar gleich aussehen - egal ob in Nord- oder Süddeutschland, in der Schweiz oder anderswo, warnt Architektur-Professor Christian Wagner von der Hochschule für Wissenschaft und Technik (HTW) Chur. Welche Bedeutung Baukultur hat und welche Herausforderungen dies für die nächsten Jahre mit sich bringt, stand jetzt im Mittelpunkt eines Forums „Baukultur im Unterallgäu“ in Mindelheim. Organisiert wurde der Abend von Kreisheimatpfleger und Architekt Peter Kern und Galeristin Doris Riedmiller in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Unterallgäu.

Nach einem Impulsvortrag von Christian Wagner wurde das Thema Baukultur und dessen Bedeutung vor über 200 Zuhörern von verschiedenen Seiten beleuchtet. „Unser Landkreis hat wunderbare Perspektiven. Wir laufen Gefahr, diese zu verspielen, wenn wir das Thema Baukultur nicht ernst nehmen“, verdeutlichte Landrat Hans-Joachim Weirather, warum er den Anstoß für diesen Abend gegeben hatte. „Um den Wettbewerb der Regionen um die Zukunftsfähigkeit zu gewinnen, müssen wir uns der Qualität des Bauens widmen - jetzt“, betonte Weirather.

Wie der Schweizer Architektur-Professor Wagner herausstellte, habe Baukultur „sehr viel mit bewusster, kritischer Wahrnehmung“ zu tun. Es gehe darum, sich intensiv mit seiner Umgebung und dem Bauen auseinanderzusetzen. „Die Entwicklung ging in den letzten Jahren so schnell, dass man gar nicht dazu gekommen ist, sich Gedanken zu machen.“ Inzwischen sei - egal wo man hinblicke - nur noch ein Bruchteil eines jeden Ortes „postkartenwürdig“, also so unverwechselbar, authentisch und schön, dass man ihn stolz herzeigen würde, so Wagner. Stattdessen entstünden überall Baugebiete mit austauschbarer „Globalarchitektur“. „Wenn wir jetzt keine Anstrengung unternehmen, dann wird es in 20 Jahren überall gleich aussehen“, warnte der Referent. Er forderte echte „Visionen“ ein, mit denen die Besonderheiten eines Ortes herausgearbeitet und weiterentwickelt werden könnten. „Authentisch ist nur, was vertraut, glaubwürdig und echt ist“, so Wagner. Diese Authentizität müsse auch in Neubaugebieten endlich Einzug halten. Denn: Eine starke Authentizität schafft seiner Meinung nach Identität und gleichzeitig auch massive wirtschaftliche Werte. Dies zu erreichen sei ein schwieriger Kraftakt. Gelingen könne dieser nur im Miteinander und dadurch, alle Bürger vom Mehrwert von Baukultur zu überzeugen, so der Professor.

Der Heimatpfleger der Stadt Kempten, Architekt Tilman Ritter von der Obersten Baubehörde in München, forderte im Podiumsgespräch eine konsequente Planung unter dem Motto „Bewahren, gestalten, neu schaffen“ statt unstrukturierter Handlungen. Nur so kann es seiner Meinung nach gelingen, die „Auswüchse nicht geplanten Gestaltens“ in den Griff zu bekommen. Christian Kreye vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben stellte die Dorferneuerung als ein Instrument vor, mit dem Gemeinden dem Wandel begegnen können. Wilhelm Hofmann von der Regierung von Schwaben ging auf die Möglichkeiten der Städtebauförderung ein. Er betonte, dass die Gemeinden es über ihre Bauleitplanung stark in der Hand hätten, wohin die Reise gehen wird. Moderiert wurden das Podiumsgespräch und die Fragen aus dem Publikum von Architekt Florian Plajer von der Technischen Universität (TU) München, der auch Projekte der TU im Unterallgäu vorstellte. Mit gezielten Fragen forderte er die Diskussionsteilnehmer zu klaren Aussagen zur Qualität im Bauen heraus.

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Wenn Babys nicht aufhören zu schreien

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Landkreis Unterallgäu

Landratsamt Unterallgäu | 25.01.2012 | 12-0237

Babys schreien. Das ist normal. Es gibt aber auch Säuglinge, die kaum mehr damit aufhören und die Eltern an ihre Grenzen bringen. Die Schreiambulanz bietet Eltern in solchen Fällen ihre Hilfe an – sofern medizinische Gründe ausgeschlossen sind. In der Schreiambulanz in Mindelheim wird laut Pädagogin Christina Hirschberger und Diplom-Psychologe Dr. Dietmar Stett nach der Ursache des Problems gesucht und gezeigt, wie man ein „Schreibaby“ beruhigen kann.

„Geht das Schreien über die persönliche Belastungsgrenze hinaus, sollten sich die Eltern Unterstützung holen“, sagt Hirschberger. Bevor man in die Schreiambulanz kommt, rät Dietmar Stett allerdings dazu, einen Kinderarzt aufzusuchen und medizinische Ursachen auszuschließen. Die Schreiambulanz sei keine Konkurrenz zur Ärzten und Hebammen.

In der Schreiambulanz wird zunächst das Familiensystem unter die Lupe genommen. In der Regel gibt es den Fachleuten zufolge in den betroffenen Familien bestimmte soziale oder psychische Faktoren, die letztlich zum Problem „Schreibaby“ führen. So komme es zum Beispiel vor, dass Eltern, die in einer schwierigen Situation stecken oder anderweitig belastet sind, die Signale ihres Säuglings falsch deuten und nicht sehen, was das Kind tatsächlich braucht. Seien die Eltern dann verzweifelt, weil sie ihr eigenes Kind nicht beruhigen könnten und versuchten dies krampfhaft, schaukle sich die Situation oft auf, so die Experten.

In der Schreiambulanz werden die Eltern laut Stett und Hirschberger darin unterstützt, die Signale ihres Babys richtig zu interpretieren und ihnen werden Möglichkeiten aufgezeigt, ihr Kind zu beruhigen. Der Blick werde wieder auf die schönen Momente mit dem Baby gelenkt und die Eltern würden ermutigt, auch auf sich selber zu achten und mal eine Pause zu machen. Meist reiche eine Handvoll Besuche, um die Situation dauerhaft zu verbessern, sagen Stett und Hirschberger.

Die Beratung ist übrigens kostenlos. Die Schreiambulanz wird - wie die Psychologische Beratungsstelle - vom Landkreis Unterallgäu im Rahmen der Jugendhilfe finanziert.

Info: Die Schreiambulanz für den Landkreis Unterallgäu findet man in der Psychologischen Beratungsstelle in Mindelheim, Steinstraße 20. Diese ist per Telefon unter (08261) 3132, per Fax an (08261) 21400 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu erreichen.

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Blindenbund berät kostenlos

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Landkreis Unterallgäu

Landratsamt Unterallgäu | 25.01.2012 | 12-0236

Eine kostenlose Beratung zu allen Fragen rund um Sehbehinderungen bietet der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund einmal monatlich im Landratsamt Unterallgäu in Mindelheim an. Das Angebot richtet sich an die Betroffenen ebenso wie an ihre Angehörigen. Dabei kann es beispielsweise um die Vermittlung von Hilfen im Alltag gehen. Die nächste Sprechstunde findet am Donnerstag, 2. Februar, von 16.30 bis 18 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Während dieser Sprechzeiten ist der Berater auch telefonisch erreichbar unter Telefon (08261) 995-223.

Nähere Informationen findet man auch im Internet unter www.unterallgaeu.de/menschen-mit-behinderung