Klaus Holetschek im Interview mit dem Bund der Steuerzahler

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In der aktuellen Ausgabe von „KLARTEXT“ wurde der Bayerische Landtagsabgeordnete Holetschek (CSU) zum Thema „Was macht eine unternehmerfreundliche Verwaltung aus“ befragt. Holetschek ist im Bayerischen Landtag Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie und im Ausschuss für Gesundheit und Pflege.
Chefredakteur Rudolf G. Maier geht in seinen Fragen auf die kleinen und mittelständische Unternehmen ein und will wissen, was der Landtagsabgeordnete von einer unternehmerfreundlichen Verwaltung erwartet. Wirtschaftsförderung muss in der Verwaltung Chefsache sein und in einer Stabstelle verankert sein. Die Unternehmer brauchen Verlässlichkeit und Planbarkeit beim Umsetzen ihrer Projekte. Sie sollten nicht nur durch den Gewerbesteuerbescheid von der Existenz der Stadtverwaltung erfahren, sondern jederzeit unterstützt und zum Beispiel bei Problemen positiv begleitet werden. Die Unternehmung braucht nach Möglichkeit einen kompetenten Ansprechpartner, der schnell und unbürokratisch hilft und lösungsorientiert arbeitet.
Um Unternehmen anzusiedeln muss die Kommune ein Wettbewerbskonzept vorhalten, dass an die örtlichen Gegebenheiten angepasst ist. Die Stadt muss auffallen und sich mit den Ideen und Möglichkeiten von anderen Wettbewerbern abheben, eben wie im richtigen Leben. Es gibt Standortfaktoren, die für die Ansiedlung von kleinen und mittelständischen Unternehmen von Bedeutung sind. Die Verkehrsanbindung an Autobahnen und Bundesstraßen, download-pdfGlasfasernetzte sind für die schnelle Datenübertragung ein wichtiger Standortvorteil, die Verfügbarkeit von Arbeitskräften und die unbürokratische Kommunikation und Unterstützung durch die Verwaltung – hier muss es heißen „keine Probleme schaffen – sondern Lösungen finden!“
Klaus Holetschek fordert die Verantwortlichen in seinem Interview auf Mutig zu sein, zu seinen Entscheidungen zu stehen, der Kompetenz der Verwaltung vertrauen und dabei die Entwicklungsperspektiven des Ortes immer im Auge behalten.

Hier können Sie das komplette Interview nachlesen