Jerusalems Bürgermeister: "Werden uns dem Terror nicht beugen"

Israelischer Soldat vor der Klagemauer (Tempelberg), über dts Nachrichtenagentur
Foto: Israelischer Soldat vor der Klagemauer (Tempelberg), über dts Nachrichtenagentur

Jerusalem – Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat hat den Anschlag auf Betende in einer Synagoge im Stadtteil Har Nov als „grauenvolle Tat“ verurteilt: Doch trotz des Schmerzes und der Trauer werde sich Israels Hauptstadt „dem Terror nicht beugen“, sagte Barkat der „Bild-Zeitung“ (Mittwoch). „Wir werden standhalten und unser Stadt vor denen verteidigen, die Unruhe in unserer Hauptstadt stiften wollen.“ Barkat versprach, er werde „weiterhin mit aller Macht gegen den Terror ankämpfen“ und alles tun, um Frieden und Sicherheit in Jerusalem zu gewährleisten.

Am Dienstagmorgen waren zwei Palästinenser während des Morgengebets in eine Synagoge im Nordwesten Jerusalems eingedrungen, hatten vier Gläubige mit einer Axt, einem Messer und einer Schusswaffe getötet und waren schließlich selbst von Sicherheitskräften erschossen worden.

Über dts Nachrichtenagentur

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